Das Sharp Aquos Sense 10 besitzt ein noch kleineres Display als das Apple iPhone 17 (ca. 950 Euro auf Amazon), ist durch die breiteren Bildschirmränder aber ähnlich groß, und mit einer Bauhöhe von 8,9 Millimetern etwas dicker, mit einem Gewicht von 166 Gramm aber auch wesentlich leichter.
Das 6,1 Zoll Display ist dennoch eine Besonderheit, denn Sharp verbaut ein Pro-IGZO-OLED-Panel mit einer Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixel und einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits, dessen Bildfrequenz stufenlos von 1 Hz bis 240 Hz geregelt werden kann – damit ist das Display sogar schneller als der Bildschirm von teuren Gaming-Flaggschiffen wie dem RedMagic 11 Pro. Das bunte Gehäuse des Aquos Sense 10 ist nach IP68 zertifiziert und somit wasserfest. Sharp kann trotz kompakter Maße einen 5.000 mAh Akku verbauen, der über USB-C mit immerhin 36 Watt geladen werden kann.
Neben einer 32 MP f/2.2 Selfie-Kamera verbaut Sharp auch eine 50 MP f/1.9 Hauptkamera mit 1/1,55 Zoll Sensor sowie eine 50 MP f/2.2 Ultraweitwinkel-Kamera mit 1/2,5 Zoll Sensor. Die Kameras unterstützen eine Reihe von AI-Features, um etwa störende Reflexionen oder Schatten automatisch zu entfernen.
Sharp verbaut einen Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3 mit vier Cortex-A720 Performance-Kernen und vier Cortex-A520 Effizienz-Kernen. Das Smartphone unterstützt Qualcomm aptX Adaptive und Sony LDAC. Sharp liefert das Gerät mit Android 16 aus, und garantiert drei große Android-Updates und fünf Jahre lang Sicherheits-Patches.
Preise und Verfügbarkeit
Das Sharp Aquos Sense 10 wird in Japan wahlweise mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher für 62.700 Yen (ca. 355 Euro) angeboten, oder aber mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher für 69.300 Yen (ca. 392 Euro). Sharp Aquos Smartphones werden in der Regel nicht direkt in Europa verkauft, und sind in Deutschland und Österreich daher nur per Direktimport verfügbar.
















