Sogar besser als ein iPad Pro im Test: Android-Tablet mit Mega-Sound zum halben Preis

In unserem Test zum MatePad Air (2026) zeigt sich das neue Huawei-Tablet in einigen Punkten extrem gut aufgestellt (UVP beginnt bei etwa 800 Euro inklusive Stift, u.a. erhältlich bei Amazon.de). Nicht nur das PaperMatte-OLED-Panel ist eine Klasse für sich in der Mittelklasse, sondern auch beim Lautsprechersystem wird die Qualität des MatePad Air (2026) sichtbar. Warum das Huawei-Tablet nicht für jeden die besten Wahl ist, lesen Sie in unserem Testbericht.
Unsere Pink-Noise-Messung liefert für das Android-Tablet der Mittelklasse bessere Werte als das iPad Pro
Beim direkten Vergleich unserer Pink-Noise-Messungen wird schnell klar, dass Huawei mit seinem Mittelklasse-Tablet beim Sound im absoluten Highend-Segment wildern kann. Die Vorteile gegenüber einem Apple iPad Pro 11 (2025) beginnen bereits beim maximalen Schalldruckpegel. Hier messen wir für das MatePad Air über 87 dB(A) einen höheren Wert als beim Apple-Tablet mit etwa 84 dB(A). Huawei bietet damit Lautstärkereserven, die sich im Alltag bei lauten Umgebungsgeräuschen bezahlt machen können.
Auch abseits der Maximallautstärke zeigt das MatePad Air in unserem Test sehr gut aufgestellt. Kaum ein Tablet bietet so viel Tiefe im mittleren Größenformat zwischen 11 Zoll und 12 Zoll. Während Huawei einen spürbaren Bass bietet, muss bei einem iPad Pro 11 schon genau hingehört werden. Selbst ein iPad Pro mit 13 Zoll muss sich hier geschlagen geben.
Aber auch in mittleren und hochfrequenten Bereichen gibt sich das MatePad Air (2026) keine Blöße. Unsere Messdaten belegen ein insgesamt sehr lineares Hörerlebnis. Wer bei seinem Tablet viel Wert auf einen lauten und klaren Klang legt, kommt beim MatePad Air in der Mittelklasse auf seine Kosten. Zumal Huawei auch beim Thema Bluetooth und dessen Codec-Auswahl mehr fürs Geld bietet als Apple mit dem iPads.
Alle Messdaten und Testergebnisse finden Sie im Testbericht.






