Sony soll in Kürze RX10 V Kompaktkamera mit 25-fachem Zoom enthüllen

Die Sony RX10 IV aus dem Jahr 2017 soll nach neun Jahren endlich einen Nachfolger erhalten. Laut der neuesten Informationen von SonyAlphaRumors wird Sony die RX10 V am Donnerstag, dem 9. Juli, offiziell vorstellen. Allerdings soll es sich dabei nur um ein eher bescheidenes Upgrade handeln. Sony soll der Kamera vor allem einen neuen Prozessor verschaffen, der schnelleren Autofokus und eine bessere Bildverarbeitung ermöglicht.
Darüber hinaus soll die Sony RX10 V den NPFZ100 Akku (ca. 65 Euro auf Amazon) nutzen, der im Vergleich zum NP-FW50 im Vorgängermodell eine mehr als doppelt so hohe Kapazität von 16,4 Wh bietet. Denkbar ist, dass Sony darüber hinaus einen moderneren USB-C-Anschluss verbaut, und Wi-Fi 4 sowie Bluetooth 4.1 auf modernere Standards aktualisiert. Im Kern soll die Kamera-Hardware aber unverändert bleiben. Die Sony RX10 V soll wie gehabt einen 20,1 Megapixel CMOS-Sensor im 1 Zoll Format sowie ein Superzoom-Objektiv besitzen.
Dieses Objektiv erreicht eine Kleinbild-äquivalente Brennweite von 24 – 600 mm, bietet also 25-fachen optischen Zoom. Damit übertrifft die RX10 V auch im Jahr 2026 noch sämtliche Flaggschiff-Smartphones. Das Objektiv unterstützt auch einen Makro-Modus, in dem dieses auf Objekte in einer Distanz von nur 3 Zentimetern fokussieren kann. Wenn Sony der neun Jahre alten Kamera ansonsten keine Upgrades spendiert, wirkt diese aber etwas veraltet. Denn die Sony RX10 IV kann 4K-Videos mit nur 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen, der OLED-Sucher bietet nur 2,36 Millionen Bildpunkte, und der SD-Kartenleser unterstützt nur den veralteten UHS-I-Standard.








