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StorageKey Gen2: Thunderbolt 5 und PCIe verspricht schnelle Datenübertragungen - mit passender SSD

Mit Thunderbolt 5: Gehäuse für performante SSDs (Bildquelle: StorageKey)
Mit Thunderbolt 5: Gehäuse für performante SSDs (Bildquelle: StorageKey)
Mit dem StorageKey Gen2 sollen sich Daten extern mit sehr hoher Datenübertragungsrate abrufen lassen. Dabei wird ein moderner Anschluss genutzt, durch eine aktive und passive Kühlung lässt sich Herstellerangaben zufolge Throttling verhindern. Dabei müssen Nutzer eine eigene SSD mitbringen, was aber durchaus einen Vorteil darstellen kann.

Auf Kickstarter wird mit dem StorageKey Gen2 aktuell ein externes Gehäuse für SSDs finanziert. Es gelten dabei die für Crowdfunding-Kampagnen üblichen, durchaus beträchtlichen Risiken für Unterstützer, diese sollen ab einem Beitrag von aktuell rund 163 Euro ein Exemplar erhalten. Zu diesem Preis kommen noch Versandkosten, Einfuhrabgaben könnten ebenfalls noch anfallen. Die Auslieferung startet aktuellen Planungen zufolge im März 2026. Eine mögliche Alternative könnte natürlich gleich eine externe SSD wie etwa die SanDisk Extreme Pro sein (bei Amazon).

Für handelsübliche SSDs

Genutzt wird moderne Technik: So erfolgt die Anbindung über Thunderbolt 5, allerdings werden auch vorherige Versionen des Thunderbolt-Standard und die Anbindung über USB 4 unterstützt - dann gibt es allerdings Einschränkungen bei der maximalen Datenübertragungsrate. Die SSD muss vom Nutzer selbst installiert werden, es werden Flash-Speicher in den Formaten M.2 2230, M.2 2242, M.2 2260 und M.2 2280 unterstützt und damit alle relevanten Formate. Typische SSDs für Desktop-PCs passen somit auch in den StorageKey Gen2, damit lässt sich etwa eine aus Kapazitätsgründen ausgemusterte SSD noch sinnvoll verwenden. Nicht unterstützt werden Key B-Massenspeicher. Die SSD wird über vier PCIe 4.0-Lanes angebunden. Herstellerangaben zufolge lassen sich bei lesenden Dateioperationen Geschwindigkeiten von bis zu 6.000 MByte/s und beim Schreiben bis zu 5.000 MByte/s erreichen, wenn denn die verbaute SSD und auch der Anschluss an einem Laptop, Desktop-PC oder auch Smartphone nicht limitieren.

Mit aktiver Kühlung

Limitieren soll auch nicht die Überhitzung der SSD: Konkret kombiniert der Hersteller beim 100 x 55 x 15 Millimeter großem StorageKey Gen2 eine passive mit einer aktiven Kühlung. So besteht das Gehäuse aus Aluminium und kommt auch mit Kühlrippen, zudem gibt es aber auch einen Lüfter. Dieser ist natürlich recht klein, emittiert allerdings angeblich nur 25 dB und ist damit recht leise. Für die Wärmeübertragung zum Gehäuse kommt ein Wärmeleitpad zum Einsatz.

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Autor: Silvio Werner, 18.11.2025 (Update: 18.11.2025)