Notebookcheck

Test Asus ZenWatch (Wi500Q) Smartwatch

Daniel Schmidt, Stefanie Voigt, 12.01.2015

Zeitloses Design unter Zeitdruck. Asus setzt mit seiner ZenWatch auf ein hochwertiges Äußeres und eine prima Materialauswahl. Plastik sucht man hier vergebens. Außerdem werden einige nützliche Zusatz-Features spendiert. Lediglich der Akku ist etwas knapp bemessen, reicht jedoch locker für einen Tag aus.

Smartwatches sind voll im Trend und jeder größere Hersteller hat bereits mindestens ein Modell auf dem Markt, nur die beiden Riesen Apple und Microsoft lassen noch auf sich warten. Dabei kommt nun von Asus eine Smartwatch, welche rein optisch einer klassischen Armbanduhr am nächsten kommt.

Doch nicht nur von außen hinterlässt das Gadget einen guten ersten Eindruck, sondern auch die inneren Werte wissen zu überzeugen. Der integrierte Snapdragon 400 sorgt für ausreichend Rechen-Power und ist selbst in vielen Mittelklasse-Smartphones noch präsent. Das 1,63 Zoll große AMOLED-Display verbirgt sich hinter einem gewölbten Glas. Ein Pulssensor ist integriert und eine IP-Zertifizierung ist ebenfalls vorhanden. Mit 229 Euro bewegt sich die ZenWatch in den üblichen Preisgefilden.

Die Konkurrenten sind mindestens schon in der 2. Generation angelangt. Die Samsung Gear S (ab 349 Euro) setzt als einziges Gerät im Vergleichsfeld auf Tizen als Betriebssystem. Das Testgerät sowie die LG G Watch (ab 190 Euro), G Watch R (ab 230 Euro) und Sonys SmartWatch 3 (ab 219 Euro) greifen auf Google Android Wear zurück.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

So kann jedes beliebige 22-mm-Armband genutzt werden.
So kann jedes beliebige 22-mm-Armband genutzt werden.
Mit Hilfe des kleinen Hebels lässt sich das Armband lösen.
Mit Hilfe des kleinen Hebels lässt sich das Armband lösen.
Der Stahl-Corpus sieht gut aus. Auf der Rückseite sind die nötigen Schnittstellen untergebracht.
Der Stahl-Corpus sieht gut aus. Auf der Rückseite sind die nötigen Schnittstellen untergebracht.

Das mitgelieferte Armband der Asus ZenWatch besteht aus italienischem Leder und hinterlässt einen hochwertigen und sauber verarbeiteten Eindruck. Der Verschluss besteht aus Stahl und ermöglicht es, die Weite des Armbandes in acht Stufen zu verstellen. Bei Bedarf kann es auch vollständig von der eigentlichen Uhr getrennt werden, und ein beliebiges anderes Armband mit ebenfalls 22 Millimeter Breite ist einsetzbar. Wenn wir unser Testgerät an den Gelenken etwas hin und her bewegten, quietschte es ein wenig.

Das Gehäuse der ZenWatch besteht aus rostfreiem Edelstahl und ist sowohl ein echter Hingucker als auch haptisch sehr angenehm. Das quadratische Display wird vom Stahl eingerahmt und durch ein gewölbtes Glas geschützt, bei welchem es sich um Corning Gorilla Glass 3 handelt. Am unteren Rand ist ein Mikrofon angebracht. Außerdem befinden sich dort die Kontakte für die Ladeschale sowie der Power- beziehungsweise Reset-Button. Die Uhr präsentiert sich sehr solide und absolut unempfindlich gegenüber Druck und Verwindungsversuchen.

Der Tragekomfort der ZenWatch ist recht gut. Die abgerundete Unterseite ist spürbar angenehmer als die klaren Kanten, wie sie bei der LG G Watch zu finden sind. Dennoch hätten wir uns hier noch eine leichte Wölbung des Unterbodens gewünscht, um den Tragekomfort nochmals zu erhöhen. Vor allem Nutzer, die sonst kaum Uhren um das Handgelenk tragen, werden dies anfangs als unangenehm empfinden.

Geschützt ist die Smartwatch nach der Spezifizierung IP55. Das bedeutet, dass sie sicher vor Staub in schädigenden Mengen und Strahlwasser aus einem beliebigen Winkel ist. Dennoch weist der Hersteller in der mitgelieferten Beschreibung darauf hin, dass die Uhr zwar wasserresistent, aber nicht –dicht ist. Wird die ZenWatch mal nass, soll man sie umgehend abtrocknen. Ein beruhigender Schutz gegen Regen oder unter der Dusche liest sich anders. Das machen die Konkurrenten besser, deren Uhren alle höhere Schutzarten vorweisen können.

Aufgrund des geschwungenen Designs wirkt die Uhr nicht so klobig.
Aufgrund des geschwungenen Designs wirkt die Uhr nicht so klobig.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Für Pulsmessungen müssen die Finger links und rechts neben das Display gelegt werden.
Für Pulsmessungen müssen die Finger links und rechts neben das Display gelegt werden.

Die Hardware-Ausstattung der Asus ZenWatch orientiert sich stark an der Konkurrenz. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 400 AQP8026 zum Einsatz, welcher vier Kerne besitzt und bis zu 1,2 GHz taktet. Die 512 MB Arbeitsspeicher stellen das System auf eine solide Basis. Ruckler oder nennenswerte Ladezeiten konnten wir während des Tests nicht feststellen. Der Flashspeicher ist 4 GB groß. Da keine größeren Datenmengen auf die Smartwatch transferiert werden können, reicht dies vollkommen aus.

Die Sensorausstattung der ZenWatch hingegen ist eher mager, aber auch das ist ein Umstand, der die meisten Smartwatches noch immer betrifft. Der Beschleunigungssensor arbeitet nicht immer ganz zuverlässig. So sollte die Uhr automatisch aus dem Standby erwachen, wenn der Sensor eine anhebende Armbewegung erkennt. Im Optimalfall ist mit dem Blick auf die Uhr diese auch wirklich sichtbar, und die Spracheingabe aktiviert. Doch in der Praxis muss der Arm öfter mal ausladend geschwenkt werden oder das Display berührt werden.

Außerdem vermissen wir in der ZenWatch einen Helligkeitssensor. Die Leuchtkraft des Displays muss stattdessen manuell geregelt werden. Ein eigener GPS-Empfänger wäre zudem ebenfalls praktisch, da die Smartwatch so stets auf das Smartphone angewiesen ist. Die Uhr kann zwar Bewegungsdaten auch ohne ein verbundenes Telefon aufzeichnen, doch ist dies nicht ganz so genau wie die satellitengestützte Variante. Die Daten werden dann mit dem Smartphone synchronisiert, wenn dies sich wieder in Reichweite befindet.

Der Pulssensor ist nicht auf der Unterseite angebracht, wie bei einigen Konkurrenzprodukten. Stattdessen müssen zwei Finger auf den Displayrahmen gelegt werden, um eine Puls- oder Stresslevel-Messung vornehmen zu können. Das ist zwar vor allem für Sportler nicht ganz so praktisch, dafür zeigte sich die Pulsmessung als sehr genau.

Google Android Wear 5.0.1 wird nach dem ersten Start als Update angeboten.
Google Android Wear 5.0.1 wird nach dem ersten Start als Update angeboten.

Software

Als Betriebssystem kommt Googles Android Wear 5.0.1 zum Einsatz. Die Asus ZenWatch ist damit bestens auch auf die Nutzung für Smartphones mit Android 5.0 Lollipop vorbereitet. Die Smartwatch ist mit jedem Smartphone kompatibel, das Google Android 4.3 Jelly Bean oder höher installiert hat. Außerdem bringt die aktuelle Version auch einige Verbesserungen zur vorangegangen Variante 4.4 mit sich. Nicht nur, dass auch Teile des Material Design Einzug in die Smartwatch halten, es wurden auch zwei Modi integriert, welche durch ein Wischen vom oberen Bildschirmrand schnell erreicht werden können.

Der Kino-Modus deaktiviert das Display vollständig, bis es mit einem Doppel-Tipp wieder entsperrt wird. So werden störende Benachrichtigungen für diesen Zeitraum unterdrückt und die Uhr bleibt stets dunkel. Im Sonnenlicht-Modus wird für die Dauer der Nutzung mit maximaler Leuchtkraft des Displays gearbeitet, bis die Uhr wieder in den Standby geschickt wird. Das ist besonders im Freien praktisch, da eine manuelle Erhöhung der Display-Helligkeit deutlich umständlicher wäre. Des Weiteren wurde die Menüstruktur leicht überarbeitet, und es ist nun möglich, die Schriftgröße den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Eine zusätzliche Zoom-Geste wird ebenfalls unterstützt.

In Verbindung mit einem Smartphone bekommt die Asus ZenWatch vom Hersteller noch einige nützliche Zusatz-Features spendiert. Neben der beinahe schon obligatorischen Gesundheits-App, welche sich schlicht Wellness nennt, ist auch der ZenWatch Manager im Play Store erhältlich. Die Smartwatch lässt sich mit dessen Hilfe einfach den eigenen Bedürfnissen anpassen und bietet noch ein paar zusätzliche Features. So kann das Display der Uhr als verschiedenfarbige Taschenlampe verwendet oder schlicht ein Kompass darauf dargestellt werden. Letzterer zeigte die korrekte Himmelsrichtung jedoch nicht immer zuverlässig an. Die Wellness-App protokolliert die gelaufenen Schritte und das Entspannungslevel. Letzteres wird anhand des gemessenen Stress-Levels und des Pulses ermittelt.

Wellness
Wellness
Wellness
ZenWatch Manager
Remote Link

Die Anwendung Remote Camera erlaubt es, die ZenWatch als Fernauslöser für die Smartphone-Kamera zu nutzen. Dabei wird das Bild der Optik live an die Uhr übertragen. Ein Tippen auf das Display betätigt den Auslöser. Das funktioniert in der Praxis prima und ist intuitiv bedienbar.

Mit Remote Link können Powerpoint Präsentationen auf einem Computer gesteuert werden. Dafür muss zunächst das Plugin Asus Smart Gesture auf dem PC installiert und die entsprechende Präsentation geöffnet werden. Über das Smartphone ist der Funktionsumfang entsprechend größer. Praktisch ist jedoch, dass man während einer Präsentation stets beide Hände frei hat. Die erste Einrichtung ist jedoch ein wenig umständlich.

Remote Camera ermöglicht eine Fernsteuerung der Smartphone-Kamera.
Remote Camera ermöglicht eine Fernsteuerung der Smartphone-Kamera.
Das Bild der Kamera wird live an die ZenWatch übertragen.
Das Bild der Kamera wird live an die ZenWatch übertragen.
Mit Remote Link lassen sich aktive Präsentationen steuern. Die Anzahl der Folien werden auf der Uhr angezeigt.
Mit Remote Link lassen sich aktive Präsentationen steuern. Die Anzahl der Folien werden auf der Uhr angezeigt.

Zubehör und Garantie

Das mitgelieferte Zubehör der Asus ZenWatch umfasst ein USB-Kabel, eine Ladeschale und ein modulares Netzteil. Letzteres besitzt eine Nennleistung von rund 7 Watt (5,2 Volt, 1,35 Ampere). Außerdem ist es sowohl TÜV- als auch GS-geprüft. Die Ladeschale ist gummiert und hält die Smartwatch beim Ladevorgang sicher fest.

Die Garantie umfasst lediglich 12 Monate. Käufern in Europa steht jedoch zusätzlich die gesetzliche Gewährleistung zu.

Die ZenWatch wird in einer Box geliefert.
Die ZenWatch wird in einer Box geliefert.
Das Netzteil ist modular.
Das Netzteil ist modular.
Die Ladeschale besitzt einen Micro-USB-Anschluss.
Die Ladeschale besitzt einen Micro-USB-Anschluss.
Die Uhr sitzt fest in der Ladeschale.
Die Uhr sitzt fest in der Ladeschale.

Display

Wie wir testen - Display

Leuchtkraft des Displays in den einzelnen Helligkeitsstufen.
Leuchtkraft des Displays in den einzelnen Helligkeitsstufen.

Das Panel der Asus ZenWatch ist quadratisch und besitzt eine Displaydiagonale von 1,63 Zoll (4,14 cm). Es löst mit 320 x 320 Bildpunkten auf. Dies entspricht einer Pixeldichte von rund 278 ppi. Die Darstellung ist somit recht scharf und gibt keinen Anlass zur Kritik. Das gewölbte Corning Gorilla Glas 3 besitzt sehr gute Gleiteigenschaften, und Eingaben werden auf dem kapazitiven Touchscreen schnell und präzise umgesetzt.

Für die kontraststarke Darstellung sorgt ein AMOLED-Panel. Die Leuchtkraft erreicht auf der maximalen Helligkeitsstufe 295 cd/m² und hält damit, was der Hersteller verspricht. In Gebäuden reicht bei Tag die dritte Stufe aus. Zwar liegt die Leuchtkraft dann nur bei 108 cd/m², aber der hohe Kontrast macht dies wieder wett.

295
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 295 cd/m²
Helligkeit Akku: 295 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)

Im Freien wird es trotz der ordentlichen Leuchtkraft und dem hohen Kontrastwert schwierig für die Asus ZenWatch. Bei trüben Wetter stellt dies kein Problem dar, hier kommt man in der Regel sogar mit der vierten Helligkeitsstufe vollkommen aus, selbst die dritte sorgt noch für eine brauchbare Ablesbarkeit.

Kommt dann jedoch die Sonne mal zwischen den Wolken hervor, stößt die Smartwatch schnell an ihre Grenzen. Auch im Sonnenlicht-Modus mussten wir die Uhr in der prallen Wintersonne beschatten, um etwas auf der Anzeige erkennen zu können. Bei direkter Sonneneinstrahlung helfen auch die verminderten Reflektionseigenschaften der Oberfläche nicht mehr.

Die Betrachtungswinkel der ZenWatch sind recht gut. Lediglich bei sehr flachen Blickwinkel stellt sich das gewölbte Glas als störend heraus und verzerrt die Darstellung leicht.

Direktes Sonnenlicht macht ein Ablesen der ZenWatch unmöglich.
Direktes Sonnenlicht macht ein Ablesen der ZenWatch unmöglich.
Ansonsten ist die Uhr auch im Freien gut ablesbar.
Ansonsten ist die Uhr auch im Freien gut ablesbar.

Akkulaufzeit

Die Laufzeiten von Smartwatches dürften gerne länger sein.
Die Laufzeiten von Smartwatches dürften gerne länger sein.

Die Asus ZenWatch besitzt im Vergleichsfeld einen kleinen Energiespeicher, welcher gerademal 369 mAh leistet. Lediglich der Akku in der Samsung Gear S (300 mAh) ist noch schlanker ausgefallen. Die übrigen Konkurrenten liegen oberhalb der 400-mAh-Grenze. Da der Platz in einem solch kleinen Gehäuse stark limitiert ist, verwundert uns dies jedoch nicht.

Die Laufzeiten sind mit einer normalen Uhr nicht vergleichbar. Während diese in Monaten oder gar Jahren gemessen werden müssten, liegen die von Smartwatches im Bereich von Tagen. Während einer intensiven Nutzung, wenn die Uhr eingerichtet wird und viele Nachrichten darauf dargestellt werden sowie die Sprachsteuerung intensiv genutzt wird, verbraucht man, bei einer mittleren Display-Helligkeit, etwa 75 Prozent der Energiereserven. Wer viel draußen unterwegs ist oder ein helleres Panel bevorzugt, wird noch etwas weniger Energie übrig haben. Bei einer moderateren Nutzung sollte der Akku etwa 36 Stunden durchhalten. So oder so sollte die Smartwatch am Abend in die Ladeschale gelegt werden, um auch für den kommenden Tag gewappnet zu sein. Vollständig aufgeladen ist die Uhr nach rund zweieinhalb Stunden.

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Im Test: Asus ZenWatch (Wi500Q). Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.
Im Test: Asus ZenWatch (Wi500Q). Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.

Die Asus ZenWatch (Wi500Q) hinterlässt einen guten Eindruck. Vor allem die hochwertige Materialauswahl aus Edelstahl und Leder kann überzeugen. Die Smartwatch wirkt dadurch weniger wie ein Hightech-Spielzeug, sondern seriöser. Außerdem gefallen uns die tollen Zusatz-Features, welche es erlauben, die Smartphone-Kamera oder eine Powerpoint Präsentation fernzusteuern.

Die IP-Zertifizierung hätte jedoch gerne etwas üppiger ausfallen dürfen. Schwimmen gehen kann man mit der Uhr nicht. Außerdem wären ein Helligkeitssensor sowie eine bessere Ablesbarkeit im Sonnenlicht wünschenswert. Generell dürfte die Sensorausstattung etwas üppiger ausfallen. Für Sportler gibt es somit sicherlich bessere Alternativen, welche präziser arbeiten.

Dennoch gelingt Asus mit der ZenWatch eine schöne Erstlings-Smartwatch, welche vor allem durch ihre Optik und ihre, über die aktuelle Android Wear Version hinausreichenden  Funktionen zu gefallen weiß. Leider ist zum Zeitpunkt des Tests die Verfügbarkeit noch eingeschränkt.

[Update 22.02.2015:] Mittlerweile ist die ZenWatch wieder im Online Store von Asus verfügbar.

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Im Test: Asus ZenWatch (Wi500Q). Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.
Im Test: Asus ZenWatch (Wi500Q). Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.

Datenblatt

Asus ZenWatch (Wi500Q)
Hauptspeicher
512 MB 
, LPDDR2
Bildschirm
1.63 Zoll 1:1, 320 x 320 Pixel, kapazitiver Touchscreen, AMOLED, 2.5D gekrümmtes Glas, Corning Gorilla Glass 3, fettabweisende und reflektionsarme Oberfläche, 278 PPI, spiegelnd: ja
Massenspeicher
4 GB Flash, 4 GB 
Anschlüsse
1 USB 2.0, Sensoren: 9-Achsen-Beschleunigungs-, Puls-, Gyro- und Biosensor, Digitaler Kompass, IP55
Netzwerk
Bluetooth 4.0 LE
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.4 x 51.9 x 39.9
Akku
1 Wh Lithium-Polymer, 369 mAh, 3.8 V
Betriebssystem
Android Wear
Sonstiges
Ladeschale, USB-Kabel, Netzteil, ZenWatch Manager, Remote Camera, Remote Link, Wellness, ZenUI, 12 Monate Garantie
Gewicht
70 g, Netzteil: 20 g
Preis
229 Euro

 

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Preisvergleich

Pro

+Wertige Materialauswahl
+Armband wechselbar (22 mm)
+Guter Pulsmesser
+Tolle App-Features
+Aktuelle Android Wear Version
 

Contra

-Bewegungen werden nicht immer korrekt erkannt
-Dürftige IP-Zertifizierung
-Schlechte Ablesbarkeit im Sonnenlicht
-Geringe Akkulaufzeiten

Shortcut

Was uns gefällt

Das Design und die Materialauswahl sind sehr ansprechend. Außerdem wissen die Kamera- und die Powerpoint Fernsteuerung zu überzeugen.

Was wir vermissen

Ein paar Sensoren mehr wären toll und würden die Genauigkeit der ZenWatch sicherlich noch verbessern. Außerdem vermissen wir einen Helligkeitssensor.

Was uns verblüfft

Die IP-Zertifizierung könnte knapper kaum ausfallen. Schwimmen oder Baden ist mit der Smartwatch nicht möglich. Schade, das machen die Konkurrenten besser.

Die Konkurrenz

Die Konkurrenten sind Samsung Gear S, LG G Watch sowie G Watch R, Sony Smartwatch 3 und Motorola Moto 360.

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Autor: Daniel Schmidt (Update: 15.05.2018)
Daniel Schmidt
Daniel Schmidt - Managing Editor Mobile - @Tellheim
Bereits als kleiner Zwerg fesselte mich mein Commodore 16 und entfachte meinen Enthusiasmus für Computer. Mit meinem ersten Modem surfte ich im Btx und später auch im World Wide Web. Die neuesten Techniktrends haben mich von jeher gefesselt und das gilt vor allem auch für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Für Notebookcheck bin ich seit 2013 am Ball und freue mich auf die Neuerungen, die noch kommen und wir für Sie auf Herz und Nieren testen werden.