Notebookcheck

Test Doro 8031 Smartphone

Florian Wimmer, Tanja Hinum, 09.05.2016

So leicht kann's sein. Das Doro 8031 richtet sich vor allem an ältere und körperlich eingeschränkte Menschen. Aber taugt die innovative Navigation über Verben auch für erfahrenere Nutzer? Im Test finden wir es heraus.

Als Hersteller von Telefonen, Handys und Smartphones vor allem für Senioren hat sich Doro einen Namen gemacht. Bei den Geräten des Herstellers gibt es große Bedienelemente, Lernprogramme und sogar die Kompatibilität zu Hörgeräten. Das neueste Smartphone des schwedischen Herstellers heißt schlicht Doro 8031 und wird für circa 179 Euro verkauft. Damit ist es innerhalb der Doro-Smartphones ein mittelpreisiges Gerät.

Der Hersteller legt viel Wert auf Alltagstauglichkeit für ältere Menschen und verbaut eine Notruftaste, ein UKW-Radio, installiert eine Lupen-App und das Smartphone soll auf Wunsch besonders laut sein. Uns interessiert aber besonders das individuelle Bedienkonzept, das den Nutzer über Verben (Anzeigen, Hören, etc.) zu seiner gewünschten Funktion führt. Ist das etwas für alle oder wirklich nur für Smartphone-Anfänger?

Angebote gibt es in dieser Preisklasse viele, in jüngster Zeit haben wir beispielsweise das Archos Diamond S, LG Class und Xiaomi Redmi 3 getestet.

Doro 8031
Hauptspeicher
1024 MB 
Bildschirm
4.5 Zoll 16:9, 854 x 450 Pixel 215 PPI, kapazitiver Touchscreen, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
4 GB Flash, 4 GB 
, 1.87 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5mm-Headsetport, Card Reader: microSD bis 32GB, Helligkeitssensor, Sensoren: Bewegungssensor, Annäherungssensor
Netzwerk
802.11 b/g/n (b/g/n = Wi-Fi 4), Bluetooth 4.1, GSM (850/900/1800/1900), UMTS (850/900/1900/2100), LTE (B3/B7/B8); Bandbreite (Download/Upload): 150Mbps/50Mbps (LTE); SAR-Wert: 0,737 W/kg, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 10.1 x 137 x 71
Akku
7.4 Wh, 2000 mAh Lithium-Ion, wechselbar
Betriebssystem
Android 5.1 Lollipop
Kamera
Primary Camera: 5 MPix AF, Videos @720p
Secondary Camera: 0.3 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Lautsprecher an der Rückseite, Tastatur: virtuelles Keyboard, Ladegerät, Ladekabel, Ladestation, Anleitung, My Doro Manager, Doro Connect and Care, AntiVirus, 24 Monate Garantie, Notruftaste, UKW-Radio, Hörgerätekompatibel, Lüfterlos
Gewicht
142 g, Netzteil: 75 g
Preis
179 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Design des Doro 8031 setzt auf abgerundete Ecken und wirkt daher ergonomisch und ein wenig verspielt. Wir hatten das weiße Modell im Test, dessen leicht glitzernde Rückseite mit geprägtem Doro-Logo durchaus edel aussah. Ein erhabener Rahmen an der Vorderseite schützt den Bildschirm vor Kratzern. Die Bauweise ist kompakt und solide, erst bei starkem Verwinden hört man ein leichtes Knarzen und auch auf dem Bildschirm werden dann Wellen sichtbar.

Die Rückseite ist zwar glatt, aber nicht rutschig, sodass sich ein sicheres Griffgefühl einstellt. Das Smartphone liegt dank fehlender Kanten auch gut in der Hand. Die Hardwaretasten an der Front und der Seite sind aus Kunststoff und vermitteln einen einigermaßen wertigen Eindruck. Die Notruftaste an der Rückseite ist versenkt und lässt sich gut ertasten. Das hintere Cover kann man abnehmen und auf Akku und SIM-Karte zugreifen.

145 mm 71.5 mm 6.5 mm 118 g142 mm 72 mm 7.7 mm 144 g139.3 mm 69.6 mm 8.5 mm 144 g137 mm 71 mm 10.1 mm 142 g

Ausstattung

In Sachen Ausstattung hinkt das Doro 8031 ähnlich teuren Smartphones eindeutig hinterher: 1 GByte RAM reicht zwar für die meisten Apps aus, viel Multitasking ist damit aber nicht möglich. Die nur 4 GByte Massenspeicher lassen sich immerhin per MicroSD-Karte um bis zu 32 GByte erweitern. Auch unsere 64-GByte-Karte konnte im Test gelesen werden. Gut: Apps lassen sich auf eine SD-Karte verschieben.

Außergewöhnliche Anschlussmöglichkeiten gibt es nicht: Ein USB-2.0-Port, ein 3,5mm-Headsetport und das war's.

Software

Beim Betriebssystem verlässt sich Doro auf die Anpassbarkeit von Googles Android 5.1 und installiert eine eigene Nutzeroberfläche darüber, die sicher das wichtigste Kaufargument für das Doro 8031 darstellt. Die Navigation erfolgt hier nämlich nicht über Apps, sondern über Verben. So kann man beispielsweise "Anrufen", "Senden" oder "Hören" auswählen, danach wählt man gegebenenfalls das Objekt der Interaktion, also z.B. ein Bild und schließlich den Empfänger.

Das funktioniert tatsächlich sehr interaktiv und befreit den Nutzer vom Zwang sich mit Apps und deren Optionen auseinanderzusetzen. Älteren Menschen wird die Navigation auch durch die großen Buttons und den großen Text erleichtert. Auch die Schalter, mit denen man Optionen aktiviert und deaktiviert, wurden etwas vergrößert und sind nun klassischer gestaltet, sodass sich auch hier technikunerfahrene Menschen schnell zurechtfinden sollten.

Wer weitere Hilfe braucht, der kann sich fast jeden Aspekt seines Smartphones durch übersichtliche und interaktive Hilfsprogramme erklären lassen oder per "My Doro Manager" einem Familienmitglied oder Freund die Fernwartung seines Gerätes erlauben.

Für Anfänger und ältere Menschen ist die Nutzeroberfläche wirklich eine tolle Sache, erfahrenere Android-Nutzer haben dennoch Zugriff auf alle Apps und Einstellungen, wenn sie sich vielleicht auch an neue Wege gewöhnen müssen.

Eine Antivirus-App ist ebenso installiert wie eine Lupe und es lassen sich für den Notfall umfangreiche Daten speichern, die für Ersthelfer schnell abrufbar sind.

Kommunikation und GPS

LTE hat sich ja mittlerweile durchaus auch bei günstigeren Geräten durchgesetzt, das Doro 8031 hat den aktuell schnellsten Mobilfunkstandard natürlich auch an Bord. Die maximale Download-Geschwindigkeit beträgt 150 Mbit pro Sekunde, die maximale Upload-Geschwindigkeit 50 Mbit pro Sekunde.

WLAN gibt es nach Standard 802.11 b/g/n, was dem Klassenstandard entspricht und für den täglichen Gebrauch im Normalfall auch völlig ausreicht. Die Signalstärke ist gut: Auch in zehn Metern Entfernung zum Router und druch drei Wände erhält das Smartphone noch 3/4 des vollen Signals und der Seitenaufbau geht genauso schnell vonstatten wie nahe an unserer FritzBox 6490.

GPS Innenraum
GPS Innenraum
GPS Außen
GPS Außen

Das GPS-Modul im Doro 8031 findet sogar in Innenräumen einige Satelliten, aber auch nach längerem Warten zu wenige, um uns zuverlässig zu orten. Im Freien werden wir hingegen schnell geortet, die maximale Genauigkeit in unserem Test beträgt 4 Meter. Insgesamt sind wir positiv überrascht, wie schnell und signalstark das Modul ist.

Leider kann es diese Qualitäten bei der Genauigkeit nicht umsetzen. Im Vergleich mit dem Profi-Navi Garmin Edge 500 weicht das Doro 8031 leider stark von der wirklichen Streckenführung ab, sodass es immer wieder so aussieht als würden wir durch Vorgärten und über den Fluss "fliegen".

GPS Doro 8031 Überblick
GPS Doro 8031 Überblick
GPS Doro 8031 Kreuzung
GPS Doro 8031 Kreuzung
GPS Doro 8031 Flussufer
GPS Doro 8031 Flussufer
GPS Garmin Edge Überblick
GPS Garmin Edge 500 Überblick
GPS Garmin Edge 500 Kreuzung
GPS Garmin Edge 500 Kreuzung
GPS Garmin Edge 500 Flussufer
GPS Garmin Edge 500 Flussufer

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Ein Telefongespräch zu führen, läuft natürlich beim Doro 8031 etwas anders ab, als anderen Android-Geräten. Zunächst tippt man auf die große Schaltfläche "Anrufen". Dann fragt das Smartphone, wen man Anrufen will, wobei man die Wahl zwischen "Eine Nummer", "Einen Kontakt" oder "Ein kürzlicher Kontakt" hat. Je nach Auswahl gelangt man entweder zu dem groß gestalteten Tastenfeld oder zum Telefonbuch, in dem man Suchen oder einen Kontakt auswählen kann. Das ist recht übersichtlich und auch, wenn man schon weiß, was man will, braucht man beim Doro 8031 nicht länger als bei anderen Android-Smartphones.

Die Sprachqualität überzeugt uns: Unser Gegenüber klingt über den Ohrhörer und Lautsprecher sehr klar, es gibt keine Verzerrungen und auch, wenn das Gegenüber laut oder recht leise spricht, bleibt er oder sie gut verständlich. Gleiches gilt für uns: Das Mikrofon gibt das, was wir sagen deutlich und ohne Störgeräusche weiter. Die Sprachqualität liegt damit deutlich über dem Klassenniveau.

Kameras

Aufnahme Frontkamera
Aufnahme Frontkamera

Ein ausgewiesenes Kamera-Smartphone ist das Doro 8031 nicht, mit gerade einmal 5 Megapixel Auflösung bei der Hauptkamera und 0,3 Megapixel an der Front liegt das Smartphone deutlich unter dem Niveau der Preisklasse.

In Sachen Bildqualität macht die rückwärtige Kamera ihre Sache aber ganz ordentlich: Auch in der Vergrößerung bleiben Kanten recht klar und die Farben werden gut dargestellt. So viele Details wie bei einem Foto aus dem iPhone 6s Plus etwa darf man aber nicht erwarten. Außerdem erscheinen uns die Bilder aus der Hauptkamera des Doro 8031 recht dunkel. Die Bildwiedergabe bei schlechten Lichtverhältnissen in Innenräumen ist hingegen gut. Videos lassen sich maximal mit 720p aufnehmen, die Qualität ist in Ordnung.

Die Frontkamera ist durch die extrem niedrige Auflösung eher ein Notbehelf, für Videotelefonie oder ein schnelles Selfie reicht sie gerade noch aus. Die Farbdarstellung ist hier ganz OK.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Um eine detailliertere Analyse der Bildqualität und Farbdarstellung abliefern zu können, nutzen wir unsere Referenzkarte und die ColorChecker Farbkarte. Auch hier fällt auf, das die Bilder recht dunkel wirken, Farben werden deutlich dunkler dargestellt als im Referenzfarbraum. Auch in der Detailvergrößerung des Referenzbildes können wir unseren subjektiven Eindruck bestätigen: Details werden von der Hauptkamera recht gut wiedergegeben.

Referenzkarte abfotografiert
Referenzkarte abfotografiert
Referenzkarte Detail
Referenzkarte Detail
ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.

Zubehör und Garantie

Ein Headset und sogar eine Ladeschale liegen dem Doro 8031 bei. In der Ladeschale wird das Gerät zum Wecker oder digitalen Bilderrahmen, dieses Zubehörteil wird automatisch erkannt und das Smartphone wechselt dann in einen anderen Bedienmodus. Doro bietet 24 Monate Garantie.

Eingabegeräte & Bedienung

Was wir nicht so ganz verstehen: Da gibt sich Doro alle Mühe, sein Smartphone für ältere Menschen und Menschen mit Sehschwäche zu optimieren und dann installiert man als Standardtastatur SwiftKey. Die Tastatur ist ja an sich gut zu bedienen, aber eben sehr überladen mit Doppelbelegungen und besitzt nur kleine Tasten. Da ist Googles Standardtastatur wesentlich übersichtlicher und kontrastreicher. Generell hätte sich Doro in Sachen Tastatur etwas mehr Mühe geben können, auch das Google-Modell dürfte für ältere Menschen oft zu kleinteilig sein.

Gut gefällt uns hingegen, dass Doro die Navigationsbuttons als Hardwarekeys ausführt und sie sogar mit ertastbaren Merkmalen ausstattet. Das macht die Navigation ohne Hinschauen einfacher und die Tasten gut erfühlbar.

Tastatur hochkant
Tastatur hochkant
Tastatur quer
Tastatur quer

Display

Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme

Einen IPS-Bildschirm mit 854 x 450 Pixel verbaut Doro bei seinem Smartphone. Damit bleibt Doro klar unter dem, was die Vergleichsgeräte bieten, auch der PPI-Wert ist beim Doro 8031 deutlich niedriger. Tatsächlich wirkt die Bilddarstellung immer etwas unscharf. Außerdem ist die maximale Helligkeit nicht sehr hoch, 376 cd/m² messen wir als Maximum, das LG Class schafft 518 cd/m². Die Ausleuchtung ist mit 89 % Gleichmäßigkeit in Ordnung, liegt aber auch unter den meisten Vergleichsgeräten.

356
cd/m²
366
cd/m²
336
cd/m²
350
cd/m²
366
cd/m²
340
cd/m²
376
cd/m²
365
cd/m²
352
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 376 cd/m² Durchschnitt: 356.3 cd/m² Minimum: 12.54 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 366 cd/m²
Kontrast: 779:1 (Schwarzwert: 0.47 cd/m²)
ΔE Color 6.4 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 7.6 | 0.64-98 Ø6.2
Gamma: 2.25
Doro 8031
Adreno 304, 210 MSM8909, 4 GB Flash
Archos Diamond S
Mali-T720 MP4, MT6753, 16 GB eMMC Flash
Xiaomi Redmi 3
Adreno 405, 616 MSM8939v2, 16 GB eMMC Flash
LG Class
Adreno 306, 410 APQ8016, 16 GB eMMC Flash
Bildschirm
13%
14%
18%
Helligkeit Bildmitte
366
357
-2%
488.6
33%
518
42%
Brightness
356
363
2%
484
36%
492
38%
Brightness Distribution
89
95
7%
89
0%
91
2%
Schwarzwert *
0.47
0.551
-17%
0.51
-9%
Kontrast
779
887
14%
1016
30%
DeltaE Colorchecker *
6.4
6.11
5%
6.5
-2%
5.41
15%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
12.1
9.91
18%
8.76
28%
DeltaE Graustufen *
7.6
4.12
46%
5
34%
7.67
-1%
Gamma
2.25 98%
2.24 98%
2.36 93%
2.19 100%
CCT
8835 74%
7272 89%
7677 85%
8521 76%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Schwarzwert ist mit 0,47 cd/m² OK, dunkle Flächen leuchten bei maximaler Helligkeit aber doch sichtbar mit und wirken eher dunkelgrau als tiefschwarz. Durch die geringe Helligkeit ist das Kontrastverhältnis mit 779:1 dann auch nicht wirklich gut, das LG Class schafft mit 1.016:1 deutlich mehr.

Die genauere Analyse der Bildschirmdarstellung gehen wir mit einem Spektralfotometer und der Software CalMan an. Hier zeigt sich ein starker Blaustich des Bildschirms sowie deutliche Farbabweichungen zum Referenzfarbraum sRGB, die mit bloßem Auge sehr deutlich sichtbar sind. Die durchschnittlichen Abweichungen sind hoch, die meisten Vergleichsgeräte sind zwar auch nicht perfekt, kriegen die Farbdarstellung aber zumindest etwas besser hin.

CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbraum
CalMan Farbraum
CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung

Im hellen Sonnenlicht sind die Bedienelemente auf dem recht dunklen und spiegelnden Bildschirm kaum zu erkennen. Geht man in den Schatten, ist es besser. Gerade bei einem Gerät, das auch für Menschen mit eingeschränkten Sehfähigkeiten geeignet sein soll, wäre mehr Kontrast oder ein spezieller Modus für helle Umgebungen sinnvoll gewesen.

Die Blickwinkel sind dank der IPS-Technologie des Bildschirms gut, auch aus steilen Winkeln erkennt man das Bild noch gut. Blickt man steil nach unten, sieht man unterhalb des Bildschirms die LED-Leiste, die den Bildschirm beleuchtet, das ist aber nicht wirklich störend.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
62 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 30 ms steigend
↘ 32 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 100 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
172 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 42 ms steigend
↘ 130 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 100 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9314 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Mit einem Snapdragon 210 als SoC zielt Doro auf den Einsteigerbereich ab. Ähnlich teure Geräte verbauen teils deutlich leistungsfähigere SoCs. Das macht sich auch gleich in den Benchmarks bemerkbar, hier kann unser Testgerät nicht mit den Vergleichsgeräten mithalten und ist meist mindestens ein Drittel langsamer. Die Navigation durch das System ist grundsätzlich flüssig, an kurzen Aussetzern merkt man aber, dass man es hier mit einem recht schwachen SoC zu tun hat. Auch die verbaute Grafiklösung Adreno 304 bietet weniger Leistung als die Vergleichsmodelle.

Die Schreibe- und Leseraten des Speichers sind langsam, beim Lesen zwar noch akzeptabel, beim Schreiben aber gerät das Doro 8031 endgültig ins Hintertreffen.

Auch im Internet surft man mit anderen Geräten deutlich schneller, vor allem, wenn Webseiten neueste Technologien wie HTML 5 nutzen.

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
20892 Points ∼7%
Archos Diamond S
35194 Points ∼12% +68%
Xiaomi Redmi 3
34451 Points ∼12% +65%
3DMark
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
459 Points ∼10%
Archos Diamond S
1172 Points ∼26% +155%
Xiaomi Redmi 3
990 Points ∼22% +116%
LG Class
744 Points ∼17% +62%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
38 Points ∼0%
Archos Diamond S
238 Points ∼2% +526%
Xiaomi Redmi 3
410 Points ∼4% +979%
LG Class
41 Points ∼0% +8%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
48 Points ∼1%
Archos Diamond S
289 Points ∼4% +502%
Xiaomi Redmi 3
471 Points ∼6% +881%
LG Class
52 Points ∼1% +8%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
6892 Points ∼8%
Archos Diamond S
10387 Points ∼12% +51%
Xiaomi Redmi 3
8764 Points ∼10% +27%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
3982 Points ∼1%
Archos Diamond S
6288 Points ∼1% +58%
Xiaomi Redmi 3
9272 Points ∼2% +133%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
4394 Points ∼2%
Archos Diamond S
6892 Points ∼3% +57%
Xiaomi Redmi 3
9154 Points ∼4% +108%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
4.9 fps ∼0%
Archos Diamond S
12 fps ∼0% +145%
LG Class
9.8 fps ∼0% +100%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
14 fps ∼0%
Archos Diamond S
21 fps ∼1% +50%
LG Class
5.2 fps ∼0% -63%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
1.8 fps ∼0%
Archos Diamond S
4.2 fps ∼1% +133%
LG Class
1.8 fps ∼0% 0%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
7.4 fps ∼2%
Archos Diamond S
9 fps ∼2% +22%
LG Class
4.1 fps ∼1% -45%
PCMark for Android - Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
2882 Points ∼15%
Archos Diamond S
3819 Points ∼19% +33%
Xiaomi Redmi 3
3570 Points ∼18% +24%
LG Class
3803 Points ∼19% +32%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
592 Points ∼29%
Archos Diamond S
729 Points ∼36% +23%
Xiaomi Redmi 3
1073 Points ∼53% +81%
LG Class
696 Points ∼34% +18%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
256 Points ∼1%
Archos Diamond S
421 Points ∼1% +64%
Xiaomi Redmi 3
817 Points ∼3% +219%
LG Class
312 Points ∼1% +22%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
233 Points ∼3%
Archos Diamond S
949 Points ∼13% +307%
Xiaomi Redmi 3
969 Points ∼13% +316%
LG Class
427 Points ∼6% +83%
System (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
791 Points ∼5%
Archos Diamond S
1792 Points ∼11% +127%
Xiaomi Redmi 3
1184 Points ∼7% +50%
LG Class
1068 Points ∼6% +35%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
409 Points ∼5%
Archos Diamond S
850 Points ∼10% +108%
Xiaomi Redmi 3
1001 Points ∼12% +145%
LG Class
561 Points ∼7% +37%
AndroBench 3-5
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
4.1 MB/s ∼2%
Archos Diamond S
5.55 MB/s ∼2% +35%
Xiaomi Redmi 3
9.19 MB/s ∼4% +124%
LG Class
7.7 MB/s ∼3% +88%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
12.2 MB/s ∼6%
Archos Diamond S
15.85 MB/s ∼8% +30%
Xiaomi Redmi 3
17.48 MB/s ∼9% +43%
LG Class
9.67 MB/s ∼5% -21%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
8.2 MB/s ∼1%
Archos Diamond S
12.26 MB/s ∼2% +50%
Xiaomi Redmi 3
26.6 MB/s ∼5% +224%
LG Class
74.14 MB/s ∼13% +804%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
125 MB/s ∼8%
Archos Diamond S
138.31 MB/s ∼9% +11%
Xiaomi Redmi 3
139.47 MB/s ∼9% +12%
LG Class
128.61 MB/s ∼9% +3%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
1915 Points ∼4%
Archos Diamond S
2754 Points ∼5% +44%
Xiaomi Redmi 3
3647 Points ∼7% +90%
LG Class
3028 Points ∼6% +58%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
16966 ms * ∼29%
Archos Diamond S
13398 ms * ∼23% +21%
Xiaomi Redmi 3
12194.1 ms * ∼21% +28%
LG Class
13979.7 ms * ∼24% +18%
JetStream 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Doro 8031
12.321 Points ∼4%
Archos Diamond S
18 Points ∼5% +46%
Xiaomi Redmi 3
22.879 Points ∼7% +86%

Legende

 
Doro 8031 Qualcomm Snapdragon 210 MSM8909, Qualcomm Adreno 304, 4 GB Flash
 
Archos Diamond S Mediatek MT6753, ARM Mali-T720 MP4, 16 GB eMMC Flash
 
Xiaomi Redmi 3 Qualcomm Snapdragon 616 MSM8939v2, Qualcomm Adreno 405, 16 GB eMMC Flash
 
LG Class Qualcomm Snapdragon 410 APQ8016, Qualcomm Adreno 306, 16 GB eMMC Flash

* ... kleinere Werte sind besser

Spiele

Dank der niedrigen Auflösung lässt sich auch ein grafisch anspruchsvolles Game wie "Asphalt 8: Airborne" noch einigermaßen flüssig spielen. Man merkt aber schon bei den Ladezeiten und dem leicht ruckelnden Menü, dass das SoC hier an seine Leistungsgrenzen gerät. Einfachere Spiele wie "Angry Birds" lassen sich problemlos spielen. Die Steuerung per Touchscreen und Lagesensor funktioniert zuverlässig und gut.

Asphalt 8: Airborne
Asphalt 8: Airborne
Angry Birds
Angry Birds

Emissionen

Temperatur

Unter Last erweist sich das Doro 8031 als kleiner Heißsporn: Bis zu 47,2 Grad messen wir an der Vorderseite im oberen Bereich, das ist eine unangenehm hohe Erwärmung. Immerhin: Der untere Teil der Vorderseite bleibt deutlich kühler. Auch die Rückseite erwärmt sich mit bis zu 44,8 Grad Celsius deutlich spürbar.

Im Idle-Modus ist der Gerät auch im oberen Bereich spürbar wärmer als im unteren. Bis zu 37,2 Grad sind schon eine deutliche Erwärung, fairerweise muss man aber sagen, dass sich das Doro 8031 nicht ständig so warm anfühlt.

Max. Last
 47.2 °C35.2 °C32.1 °C 
 47.2 °C35.6 °C31.7 °C 
 45.6 °C34.6 °C31.5 °C 
Maximal: 47.2 °C
Durchschnitt: 37.9 °C
31.7 °C43.5 °C43.3 °C
32.1 °C44.8 °C43.7 °C
31.2 °C43 °C42.9 °C
Maximal: 44.8 °C
Durchschnitt: 39.6 °C
Netzteil (max.)  34 °C | Raumtemperatur 21.8 °C | Voltcraft IR-260
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 37.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Smartphone v7 auf 33.1 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 47.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.5 °C (von 22.4 bis 51.7 °C für die Klasse Smartphone v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 44.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.

Lautsprecher

Lautsprecheranalyse "PinkNoise"
Lautsprecheranalyse "PinkNoise"

Für Damen und Herren, die nicht (mehr) so gut hören, baut Doro einen kräftigen Lautsprecher ein, der es in unserem Pinknoise-Test auf knapp 90 dB(A) Maximalleistung bringt. Das ist ein recht guter Wert und tatsächlich ist der Klang des verbauten Lautsprechers auch sehr gut verständlich. Zwar ist er an der Rückseite nicht so günstig platziert und der Klang wird dumpfer, wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt und zudem sind Bässe nicht seine größte Stärke. Dafür schafft er es aber durchaus, auch Musikstücke ansprechend wiederzugeben, Filmton ist ebenfalls ganz ordentlich. Insgesamt ist der Lautsprecher eine gute Wahl, vor allem, weil Sprache sehr klar wiedergegeben wird.

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

In Sachen Energieverbrauch erweist dem Doro 8031 sein relativ kleiner Bildschirm einen guten Dienst: Es verbraucht weniger Energie als die Vergleichsgeräte. Das absolute Maximum sind 4,05 Watt, im Standby zieht das Gerät 0,54 Watt aus dem Akku.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.05 / 0.54 Watt
Idledarkmidlight 0.48 / 1.61 / 1.63 Watt
Last midlight 3.65 / 4.05 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Gossen Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Dank geringer Verbrauchswerte und des mit 7,4 Wattstunden ordentlich dimensionierten Akkus sind die Akkulaufzeiten des Doro 8031 gut. 7:56 Stunden hält der Akku im WLAN-Test durch, das sollte für einen vollen Arbeitstag ausreichen. Das LG Class hält bei gleichgroßem Akku nicht ganz so lange durch. Praktisch: Der Akku lässt sich entnehmen und austauschen, so kann man für längere Strecken einen Zweitakku mitnehmen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
15h 46min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 56min
Last (volle Helligkeit)
3h 53min
Doro 8031
Adreno 304, 210 MSM8909, 4 GB Flash
Archos Diamond S
Mali-T720 MP4, MT6753, 16 GB eMMC Flash
Xiaomi Redmi 3
Adreno 405, 616 MSM8939v2, 16 GB eMMC Flash
LG Class
Adreno 306, 410 APQ8016, 16 GB eMMC Flash
Akkulaufzeit
0%
85%
-8%
Idle
946
2483
162%
976
3%
WLAN
476
475
0%
781
64%
422
-11%
Last
233
298
28%
196
-16%
H.264
628

Pro

+ Tolle Software für Unerfahrene
+ Stabiles Gehäuse
+ Hardware-Tasten
+ Austauschbarer Akku
+ Guter GPS-Empfang
+ Tolle Sprachqualität
+ Lauter und klarer Speaker
+ Gute Akkulaufzeiten
+ Nützliches Zubehör

Contra

- Nur 4 GByte interner Speicher
- Dunkler und niedrig auflösender Bildschirm
- Starke Erwärmung
- Relativ geringe Leistungsfähigkeit
- Niedrig auflösende Kameras
- Vergleichsweise teuer
- Überladene Tastatur

Fazit

Im Test: Doro 8031. Testgerät zur Verfügung gestellt von Doro Deutschland.
Im Test: Doro 8031. Testgerät zur Verfügung gestellt von Doro Deutschland.

Licht und Schatten liegen beim Doro 8031 nah beeinander. Einerseits ist die Benutzeroberfläche wirklich gelungen und ermöglicht es auch unerfahrenen Nutzern, ihr Smartphone schnell und sicher zu bedienen. Außerdem bietet Doro eine tolle Sprachqualität, einen guten Lautsprecher, passende Akkulaufzeiten und genaues GPS. Außerdem finden wir die beiliegende Ladeschale mit speziellem Softwaremodus sehr angenehm. Das Gehäuse ist stabil und mit Hardware-Buttons ausgestattet.

Andererseits dämpfen Details wie die kleinteilige Tastatur, der dunkle, niedrig auflösende Bildschirm und der vergleichsweise hohe Preis den guten Eindruck. Außerdem finden wir die hohe Erwärmung bei recht geringer Leistungsfähigkeit eigenartig und unangenehm.

Doro bietet älteren und eingeschränkten Menschen durch das innovative Bedienkonzept eine tolle Möglichkeit, sich einfach und schnell mit einem Smartphone vertraut zu machen. Im Detail muss aber vieles noch durchdacht werden, wie die leistungsschwache Hardware und die überladene Tastatur.

Insgesamt merkt man, dass Doro sich hauptsächlich Gedanken um das Bedienkonzept gemacht hat, dabei sind Aspekte wie die Kamera oder die Leistungsfähigkeit des SoCs unter den Tisch gefallen. Wenn diese Merkmale für Sie nicht so wichtig sind, Sie sich noch nicht so gut mit Smartphones auskennen und Sie bereit sind, den Preis zu zahlen, dann bekommen Sie mit dem Doro ein solides Smartphone mit toller Software. Alle anderen finden für's gleiche Geld deutlich bessere Angebote.

Doro 8031 - 06.05.2016 v5.1(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
85%
Tastatur
60 / 75 → 79%
Pointing Device
87%
Konnektivität
36 / 60 → 60%
Gewicht
93%
Akkulaufzeit
90%
Display
81%
Leistung Spiele
5 / 63 → 8%
Leistung Anwendungen
21 / 70 → 30%
Temperatur
84%
Lautstärke
100%
Audio
76 / 91 → 84%
Kamera
57%
Durchschnitt
67%
80%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

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Autor: Florian Wimmer,  9.05.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.