Asus verpasst seinem Vorzeige-Gaming-Notebook ROG Zephyrus G14 für das Modelljahr 2026 ein Upgrade auf Intels neue Panther-Lake-Mobilprozessoren von Intel. Die reine CPU-Leistung des verbauten Intel Core Ultra 9 386H ist zwar kaum schneller als der AMD-Vorgänger aus dem G14 des Modelljahres 2024, sorgt aber für eine spürbar längere Akkulaufzeit.
Das Highlight bleibt jedoch die Grafik, denn das Zephyrus G14 bleibt weiterhin das einzige 14-Zoll-Notebook, das mit der GeForce RTX 5070 Ti oder sogar der RTX 5080 konfiguriert werden kann. Dafür hatte Asus das G14 im letzten Jahr mit einer stärkeren Kühlung ausgestattet. Aufgrund der etwas geringen TGP von 115 Watt sind die beiden High-End-GPUs beim Spielen recht nah beieinander, der Abstand zur kleineren RTX 5070 mit 8 GB VRAM ist aber deutlich spürbar.
Zusammen mit dem neuen OLED-Panel mit 120 Hz, dass nun endlich auch eine verbesserte HDR-Helligkeit von mehr als 1.000 Nits, den tollen Lautsprechern sowie den hervorragenden Eingabegeräten überzeugt das G14 aber nicht nur beim Spielen. Im Silent-Modus bleiben die Lüfter zudem angenehm ruhig, wenn man nur einfache Aufgaben erledigt. Wer beim Gaming die volle Leistung abruft, muss nach wie vor mit sehr lauten Lüftern leben.
Zudem ist das Gerät mit einer UVP von 3.299 Euro ein absolutes Luxusprodukt. Der Aufpreis zum alten Modell, das bei einer UVP von 3.199 Euro lag, fällt angesichts des aktuellen Marktes aber zumindest moderat aus. Wer bereit ist, diese Summe zu investieren, erhält mit dem neuen G14 den aktuell rundesten und vielseitigsten Allrounder auf dem Markt. Alle weiteren Details zum neuen Asus ROG Zephyrus G14 stehen in unserem ausführlichen Testbericht zur Verfügung.





