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Tom's Hardware: Leistungshunger von Desktop-GPUs

Wieviel Strom verbraucht eine High-End-Grafikkarte wirklich? Eine Langzeitbetrachtung.
Redaktion,

High-End-Grafikkarten und Sportwagen provozieren eine Frage: wie gut ist die Alltagstauglichkeit? Viele Tests analysieren nur Minimal- und Maximalverbrauch, aber wie viel kostet eine solche Karte im Unterhalt wirklich? Ein Langzeittest schafft nun Klarheit.

Fazit:

"Auch wenn es ab und zu in ist, den Längsten haben zu müssen - diese Art Selbstdarstellung geht bei häufiger Nutzung der Leistungsgrenzen bös ins Kontor. Während der Enthusiast regelmäßig aber wohl dosiert die Pixeldelikatessen genießt und damit finanziell im Rahmen des gerade noch Vertretbaren bleibt, wird der Hardcore-Gamer durch seinen permanenten Energiebedarf vom Stromversorger arg gebeutelt und abgestraft. Ein Normalanwender wird kaum Freude an High-End-Karten haben, weil er das Potential selbst in der Zukunft einfach nicht ausnutzt. Was aber wenigstens bei ihm nicht zu sträflich hohen Verbräuchen führt. Es ist in Anbetracht der hohen Anschaffungskosten jedoch überflüssig.

Wer sich für eine Hochleistungsgrafikkarte entscheidet, der sollte sich über die Folgekosten wohl im Klaren sein. Es ist wie beim Autokauf: auch wenn die Kohle für einen Ferrari gerade so reicht - Reifen, Sprit, Versicherung und Steuern wollen auch noch bezahlt werden. Und wenn es dann eng wird, macht auch das Fahren keinen Spaß mehr."

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Autor: Redaktion, 27.12.2010 (Update:  9.07.2012)
J. Simon Leitner
J. Simon Leitner - Founder, Editorial Director
Nach meinem Studium an der TU-Wien widmete ich mich als Mitbegründer vollends dem Projekt Notebookcheck. Seit Commodore C64 und Atari 1040 ST sind Computer fester Bestandteil meiner täglichen Aktivitäten. Neben neuen Technologien, im speziellen Elektromobilität, gehört mein Interesse auch der Architektur und Bautechnik.