Notebookcheck

Test Asus Eee PC 1001P Netbook

von: Sebastian Jentsch 13.02.2010

Begleitperson.

Asus baut unzählige Eee-PC-Modelle, doch der 1001P fällt aus der Reihe. Mattes Display, matte Oberflächen und ein matter Preis von 249 Euro bringen die Konkurrenz zum Heulen. Das Netbook auf neuster Pine Trail Basis läuft und läuft und läuft. Der geringe Stromverbrauch und die geringe Abwärme zeigen uns, was der neue Chipsatz von Intel drauf hat. Ob wir wirklich das Non-plus-Ultra der Mini-Notebooks gefunden haben, das erfahren Sie im ausführlichen Test.

Asus Eee PC 1001P Pine Trail Netbook
Asus Eee PC 1001P Pine Trail Netbook

So schnell geht das. Erst Anfang Januar wurden die ersten Netbooks basierend auf Intels Pine Trail Plattform auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Jetzt, wenige Wochen später, türmen sich die neuen Modelle von Asus und Acer in den Regalen und suchen zahlfreudige Kunden.

Interessierte Käufer können sich auf stabil geringe Preise für die neuen Mini-Notebooks freuen. Trotz neuer Technik trauen sich die Hersteller nicht, einen Aufschlag zu nehmen. Das vorliegende 1001P kostet im Handel und in den Online-Shops günstige 249 Euro. Das kürzlich bei uns getestete 1005PE kostet 299 Euro und bringt neben einer größeren 250 GB Festplatte auch Windows 7 Starter als Betriebssystem mit.

Wie viel Netbook gibt es für so wenig Geld? Die ersten positiven Eindrücke von Verarbeitung und mattem Display weisen in die korrekte Richtung. Ist der 1001P die mobile Begleitperson für alle Lebenslagen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt unser Testbericht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Unterseite des Eee PC 1001P
Unterseite des Eee PC 1001P
Oberseite des Eee PC 1001P
Oberseite des Eee PC 1001P

Den Asus Eee PC 1001P gibt es in den Farben Weiß, Schwarz und Blau. Wir haben uns für das schicke Weiß entschieden, um heraus zu finden, wie resistent die matten Kunststoff-Oberflächen gegenüber Schmutz sind. Der 10-Zoller 1001P liegt ja im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Schweiß, Fett und Feuchtigkeit haben auf der matten Unterseite und der matt-strukturierten Oberseite eine besonders leichte Angriffsfläche. Jeder, der seine Tastatur oder seine Maus nach einem Nutzungsjahr einmal näher betrachtet, der kennt die schmutzig vergilbten Kunststoff-Flächen.

Wir haben mit schmutzigen Händen den Selbstversuch gewagt. Die Unterseite ist besonders anfällig gegenüber zurückbleibendem Schmutz. Dieser lässt sich im mobilen Betrieb kaum vermeiden, schließlich muss das Gehäuse gehoben und transportiert werden. Das eigentliche Problem ist aber nicht die Verschmutzung, denn die tritt bei allen Notebooks mehr oder minder auf. Problematisch wird die Reinigung. Ein Poliertuch, wie es viele Hersteller ihren Glanzlack-Notebooks beilegen, hat auf einer matten Oberfläche keine Chance. Positiv bleibt zu bemerken, dass Deckel und Handballen, welche mit einem haptischen Muster verziert sind, resistenter gegen Schmutz sind als die Unterseite.

Das Gehäuse des 1001P ist stabil, besonders wenn es zugeklappt ist. Mit beiden Händen anfassend, können wir es dann nicht ein Stückweit verbiegen. Beim Deckel allein fällt das etwas leichter. Doch selbst dieser ist ungewöhnlich steif. Die Fläche des Deckels kann nur mit Kraft eingedellt werden. Ähnlich stabil geht es auf der Unterseite des 1001P weiter. Lediglich der mittige Bereich, rechts von der Klappe für den Arbeitsspeicher, kann von uns eingedellt werden. Das Gehäuse bleibt jedoch nicht mehr so stabil, wenn wir den stramm sitzenden 6-Zellen-Akku entnehmen.

Die Scharniere sind fest angezogen, sitzen aber leicht schwammig in ihrer Verankerung. Nutzer brauchen beide Hände zum Öffnen. Der maximale Aufklappwinkel ist ausreichend, um im Auto oder in der Bahn angenehm auf die Anzeige blicken zu können. Der Schwerpunkt liegt dabei beim Chassis. Das heißt, das Display zieht nicht durch sein Gewicht das Gehäuse nach oben (nach hinten kippen).

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Bild der VGA-Webcam
Bild der VGA-Webcam

Die Anschlüsse sind zweifelsfrei Netbook-Schonkost. Auf der rechten Seite, in Nachbarschaft zu zwei USB-Ports, finden wir den Ethernet-Port für das Netzwerkkabel. Die gleiche Seite endet frontseitig mit einem CardReader, sowie dem Kopfhörer- und dem Mikrofon-Anschluss. Die USB-Anschlüsse besitzen keine Sleep & Charge Ladefunktion für Mobiltelefone oder den iPod.

Die linke Seite des Gehäuses zeigt einen VGA-Anschluss und einen USB-Port. Wer befürchtet, sein 1001P könnte gestohlen werden, der kann den Mini per Kensington-Kabel anketten.

Die VGA-Webcam (640 x 480 Bildpunkte, intern per USB angebunden) liefert, auch unter guten Lichtverhältnissen, keine ausgewogenen Farben. Das Rauschen des aufgenommenen Testbildes ist sehr stark. Die Farben wirken blass und verfälscht. Videos gibt es nur in 320 x 240 Pixel (QVGA). Eine vorzeigbare YouTube-Qualität haben die damit aufgenommenen Videoclips nicht. Zudem kann die Kamera keine 25 Einzelbilder pro Sekunde aufnehmen, was ruckelfreie Videos ermöglicht hätte. Für schnelle Videochat-Sessions per Skype kann man sich aber mit der geringen Qualität anfreunden.

Frontseite: keine Anschlüsse
Frontseite: keine Anschlüsse
Linke Seite: VGA, USB, Kensington
Linke Seite: VGA, USB, Kensington
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: CardReader, USB, Audio, LAN
Rechte Seite: CardReader, USB, Audio, LAN

Die Asus Dock ist eine Anwendung, die am oberen Rand des Bildschirms sitzt. Dort wählt der Nutzer Anwendungen aus, die sich vornehmlich um Unterhaltung (Asus @Vibe, Internetspiele), Programme (Asus AP Bank), Dateien (Datensync, EzMessenger) und PC-Einstellungen (TFT-Kontrast, Update, Schriftgröße) drehen. Interessant ist, dass Asus seine Eee-PC Plattform auch zum Verkauf von Software nutzt. Über Asus AP Bank (die Namenswahl ist sicher reiner Zufall) gelangen wir zum gleichnamigen Online-Shop. Hier gibt es Lernprogramme, Bürosoftware und Tools mit Augenmerk auf die im Allgemeinen schwache Hardware der Eee PCs.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Netbooks in 10-Zoll haben immer eine Schwierigkeit: Für die Eingabe steht wenig Platz zur Verfügung. Komfort-Eingabegeräte mit viel Platz und zugleich Mobilität, das konnte bisher noch kein 10-Zoller verbinden. Dennoch gibt sich der Hersteller Mühe und holt aus dem geringen Platzangebot eine brauchbare, wenn auch keine perfekte, Tastatur- und Touchpad-Eingabe heraus.

Die eckigen Tasten besitzen einen deutlichen Hub, einen klaren Druckpunt aber einen teilweise schwammigen Anschlag. Dies ist in der linken Hälfte der Fall, wo die Fläche der Eingabe nachgibt. Die Tasten im Chiclet-Layout liegen eng beieinander und geben dem Finger nur eine schwache Differenzierung. Dies führt während der Eingewöhnung sehr oft zum Vertippen. Das ist jedoch bei einem Netbook fast unvermeidbar.

Touchpad

Das Multitouch-Pad von Synaptics (V7.2) bietet viele Einstellungen zur Personalisierung. Es handelt sich um ein Multitouch-Pad, welches Mehrfinger-Gesten erkennt. Da gibt es zum Beispiel das Blättern mit zwei Fingern oder den Drei-Finger-Flick. Letzterer lässt den Nutzer leichter in Fotos blättern oder den Webbrowser vor- bzw. zurück bewegen. Die Finger-Gesten haben in der Regel immer das Ziel, das mühselige Ansteuern der Scroll-Balken zu minimieren.

Die Fläche des bis in die Ränder sensitiven Pads ist angenehm matt. Es besitzt horizontale und vertikale Scroll-Leisten, welche aber nicht optisch markiert sind. Die Pad-Tasten bieten nur einen unbefriedigend kleinen Hub und einen zu starken Druckpunkt. Der Nutzer muss also auf die verchromte Taste relativ stark drücken. Das Klick-Geräusch ist dafür fast nicht hörbar.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Farbraum des TFT-Panels
Farbraum des TFT-Panels

Asus verbaut seit dem Weihnachtsgeschäft 2009 wieder entspiegelte Displaypanels. Auf ein solches treffen wir im Eee PC 1001P. Die native Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten der 10-Zoll Anzeige (WSVGA) ist Netbook-Standard. Über dem Standard liegt jedoch der überraschend hohe Kontrast der matten Anzeige. 847:1 messen wir bei der maximal erreichten Helligkeit von 127 cd/m² (Mitte). Das ermittelte ICC-Profil zeigt aber dennoch einen geringen Farbraum.

Über den analogen Videoausgang (VGA) lässt sich ein externer Monitor oder ein Fernseher (per Adapter) anschließen. Für höhere Auflösungen wäre allerdings ein HDMI-Ausgang wünschenswert gewesen. Der ist jedoch in klassischen Netbooks äußerst selten.

123
cd/m²
128
cd/m²
118
cd/m²
128
cd/m²
127
cd/m²
122
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124
cd/m²
125
cd/m²
127
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 128 cd/m²
Durchschnitt: 124.7 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 113 cd/m²
Schwarzwert: 0.15 cd/m²
Kontrast: 847:1

Die Helligkeit des TFTs ist so schlecht, wie selten bei einem Mini-Notebook. Wir messen mittig 127 cd/m² als Maximalwert im Super-Performance-Mode mit Stromversorgung am Netz. Asus hat bereits eine traurige Tradition darin, die Hintergrundbeleuchtung seiner Eee PC TFTs künstlich zu beschränken. Dies nützt der Akkulaufzeit. Der Hersteller will natürlich mit positiven Test-Feedbacks glänzen und neue Laufzeit-Rekorde einheimsen.

Bei älteren Eee-PC Modellen, wie dem 1000H, war es möglich mit dem kostenlosen Tool eeectl die Helligkeits-Bremse zu umgehen. In Testgeräten, die vormals mit zirka 130 cd/m² auskommen mussten, war plötzlich eine Luminanz von 250 cd/m² erreichbar. Aber dies ist beim 1001P nicht der Fall. Die Version eeectl 0.2.4 reagiert nicht auf die Einstellversuche.

Im Akkubetrieb, unabhängig vom Performance-Modus, sinkt die Luminanz abermals auf maximal 113 cd/m² (Mitte).

Außeneinsatz

Asus macht es richtig und verbaut ein entspiegeltes Display. Doch die geringe Helligkeit von 113 cd/m² im Akkubetrieb macht jeden Outdoor-Einsatz zunichte. Selbst an einem bewölkten Wintertag, an dem unsere Outdoor-Aufnahmen entstanden, war es nur schwer möglich, die Anzeige ab zu lesen. Wenn jetzt noch direktes Sonnenlicht ins Spiel kommt, so erlebt der Nutzer nur eine dunkle Anzeige.

Frontansicht bei bewölktem Wetter
Frontansicht bei bewölktem Wetter
Seiten-Ansicht bei bewölktem Wetter
Seiten-Ansicht bei bewölktem Wetter

Die geringen Blickwinkel sorgen des Weiteren für ein eingeschränktes Sichtfeld, nicht nur unter Tageslicht. Die Blickwinkel des Eee PC 1001P sind horizontal bis zirka 45 Grad akzeptabel. Wenn das Umgebungslicht nicht zu hell ist (Innenräume), so bleibt Schrift lesbar und Farben verfälschen nur geringfügig. Jedoch bemerken wir, dass die ohnehin geringe Helligkeit bereits bei zirka 20 Grad deutlich abfällt. Im Blickwinkel-Foto ist das sehr gut erkennbar.

Vertikal können die Augen des Betrachters bis 10 Grad abweichen, dann dunkelt das Bild schon leicht ab. Bei 45 Grad vertikaler Abweichung, also zum Beispiel beim Blick von Oben, erleben wir komplett invertierte Farben und eine sehr dunkle Anzeige.

Blickwinkel Asus Eee PC 1001P
Blickwinkel Asus Eee PC 1001P

Das 10-Zoll Netbook Asus Eee PC 1001P basiert auf einem Intel Atom N450 Prozessor (1.66 GHz) mit integrierter GMA 3150 Grafik. Der Grafikkern hat keinen eigenen Speicher. Der Prozessor hat, wie seine Atom N270 bzw. N280 Vorgänger, einen kleinen L2 Cache von 512 KB. Der FSB liegt bei 667 MHz. Das Komplettpaket ist in Fachkreisen unter dem Namen Pine Trail Plattform bekannt.

Die Performance-Werte haben sich im Vergleich zur Atom-Vorgängergeneration kaum verbessert. Intels Hyper-Threading-Technik (HT) stellt Anwendungen einen zweiten, virtuellen Kern zur Verfügung. Das war in den früheren Netbooks aber auch schon so. Durch HT kann der Einkern-Prozessor trotz der schwachen Rechenleistung mit einem Multitasking OS umgehen. Vorinstalliert ist Windows XP Home, der Klassiker für Netbooks, da geringe Hardwareanforderungen. Zur Seite stehen der CPU 1.024 MB DDR2 Hauptspeicher sowie eine 160 GB Festplatte von Hitachi (5.400 RPM).

Das Wort Grafikleistung existiert, symbolisch gesprochen, für die zweite Netbook-Generation mit Intel GMA3150 nicht. Die DirectX-9 GPU GMA3150 ist im Prozessor integriert und leistet in 3D Spielen genau so wenig wie GMA 950 bzw. GMA500. Der 3DMark2006 endet zum Beispiel mit 141 Punkten. Aktuelle Spiele Einsteiger Notebooks mit schwachen dedizierten Grafikkarten erreichen 5.000 bis 6.500 Punkte im 3DMark2006. Die stärkste IGP-Grafik Nvidia Ion hat immerhin, je nach Prozessor, zirka 1.400 3DMarks06.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Asus Eee PC 1001P
Asus Splendid erhöht die Kontraste - hochaufgelöste Videos (ab 720p) ruckeln trotzdem auf der 10-Zoll Anzeige.
Asus Splendid erhöht die Kontraste - hochaufgelöste Videos (ab 720p) ruckeln trotzdem auf der 10-Zoll Anzeige.

Wer im Internet unterwegs ist und sich Filme anschaut, der ist mit dem 1001P nicht immer gut beraten. 720p enkodierte Videos (H.264 Codec), die selbst auf dem 1.024 x 600 Pixel Display sehr gut aussehen würden, ruckeln in den meisten Fällen. Je nach Dateityp sind Videos möglicherweise im Super-Performance-Modus flüssig abspielbar. Ein Trailer für Mafia 2 im WMV-Dateiformat (720p) lief zum Beispiel flüssig. Der schwache Atom N450 ist mit der Enkodierung in den meisten Fällen überlastet. Die CPU hat keine GPU, die ihm bei der Dekodier-Arbeit hilft.

Andere Hersteller haben eine Lösung für das HD-Problem bereits im Programm. Sie binden zum Beispiel den Broadcom Crystal HD-Chip (H.264 Dekodierer) an die Pine Trail Plattform an. Mit diesem Zusatz-Chip sind sogar im Akkubetrieb 1080p Videos flüssig abspielbar. Siehe unseren Test des Dell Inspiron Mini 1012.

DPC Latency Checker
DPC Latency Checker Asus Eee PC 1001P

Die Latenzen (Zeitverzögerungen) unter Windows haben wir mit dem DPC Latency Checker gemessen. Sind diese zu hoch, kann es beim Anschluss von externen Geräten zu Problemen kommen (z.B. Soundknacken bei externen Soundkarten oder kurzen Unterbrechungen in Real-Time-Audio).

In dieser Disziplin schlägt sich das 1001P auf den ersten Blick vorbildlich: Die Latenzen in der Grafik des Tools DPC Latency Checker sehen in Ordnung aus. Sobald wir jedoch mit der Maus arbeiten und die Festplatte aktiv wird, so kommt es zu Verzögerungen bis knapp über 2000 µs.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
589
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
906
Cinebench R10 Shading 32Bit
298
Hilfe

Die Prozessor-Benchmarks bestätigen dem Intel Atom N450 mit seinen 1.66 GHz eine Netbook-typische geringe Leistung. Den PCMark Vantage zum Test der Systemleistung konnten wir mangels Windows Vista bzw. Windows 7 nicht laufen lassen. Selbst der für Windows XP taugliche PCMark05 verweigerte beharrlich seinen Dienst. Der Benchmark lief zwar bis zum Ende, jedoch ohne Ergebnisse.

So bleibt in diesem Fall, die erlebte Anwendungsperformance unter Windows XP heran zu ziehen. Im Hochleistungsmodus öffnen sich Ordner, Dateien oder neue Programme mit kleiner aber merklicher Zeitverzögerung. Deutlicher werden die Verzögerungen, sobald wir Programme gleichzeitig starten.

Den Media-Player mit Musik, gleichzeitig einen Browser mit fünf Tabs offen haben und in Thunderbird E-Mails schreiben? Dieses Szenario funktioniert nur mit nervenden Verzögerungen. Ein flottes Notebook-Feeling kommt bei uns nicht auf.

Ob sich Nutzer mit der geringen Performance des Systems anfreunden, liegt letztlich in der Natur der Sache Netbook. Mobil surfen und E-Mails abrufen, das geht jederzeit klar. Ein Notebook-Ersatz ist der Asus Eee PC 1001P aber nicht.

3D Mark
3DMark 2001SE2516 Punkte
3DMark 05304 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
141 Punkte
Hilfe
160 GB - 5400 rpm
Minimale Transferrate: 27.1 MB/s
Maximale Transferrate: 62.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 48.3 MB/s
Zugriffszeit: 18.4 ms
Burst-Rate: 134.9 MB/s
CPU Benutzung: 2 %

Die Hitachi HDD (Typ HTS545016B9A300) mit einer Kapazität von 160 GByte erreicht im HD-Tune nur einen unterdurchschnittlichen Datendurchsatz. 48.3 MB/s liegen im Sequential-Read-Test nicht mehr auf der Höhe der Zeit aktueller 2.5-Zoll Festplatten.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass der Kühlung
Luftauslass der Kühlung

Geräuschemissionen

Ein positives Merkmal des Asus Eee PC 1001P ist seine geringe Geräuschkulisse. Es gibt einen aktiven Lüfter, doch der ist im normalen Betrieb ohne stetige Belastung nur minimal hörbar. Wir messen 33 dB(A). Unter Belastung für den Prozessor, also zum Beispiel mit dem Tool Prime95, steigt die Lautstärke binnen weniger Minuten auf maximal 37.1 dB(A).

Hinweis: Mit dem kostenlosen Tool eeectl Version 0.2.4 konnten wir den Lüfter komplett verstummen lassen. Dies gilt auch für den Betrieb unter Belastung (z. B. Videos). Allerdings funktioniert das für die Netbook-Vorgängergeneration konzipierte Programm nicht richtig. Die Lüfter-Drehzahlstufen-Änderungen reagieren nicht. Die Modifikation der Helligkeit des TFTs klappt ebenfalls nicht. Allein die Aktivität des eeectl-Tools im Task Tray sorgt für einen verstummten Lüfter. Einen Dauerbetrieb haben wir jedoch nicht ausprobiert.

Die Hitachi-Festplatte ist konsequent durch ein leises Rauschen hörbar. Die Aktivität ihrer Lese- und Schreibköpfe können wir nur mit angelegtem Ohr hören. Konstruktionsbedingt erleben wir einen seltenen Effekt: Das Surren der Festplatte wird noch leiser, wenn wir den Eee PC 1001 von der Tischplatte heben. Ein deutliches Anzeichen für eine Weitergabe von Vibrationen auf die Tischplatte.

Lautstärkediagramm

Idle 30.5 / 31 / 31.4 dB(A)
HDD 31.2 dB(A)
Last 33 / 37.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die Abwärme bleibt während des Betriebs knapp über Raumtemperatur. Die höchste Temperatur, die wir am Gehäuse messen, liegt bei 30.8 Grad Celsius (Unterseite). Allerdings war unsere Messumgebung mit 19.8 Grad relativ kühl, was Auswirkungen auf die Temperaturen der Oberflächen hat. Die Durchschnittstemperatur auf der Arbeitsumgebung liegt während eines Stress-Tests für den Prozessor bei zirka 26.5 Grad Celsius.

Wer mit dem Asus Eee PC 1001P surft, E-Mails abruft oder Video-Clips schaut, der darf sich an angenehmen Temperaturen zwischen 23 und 26 Grad erfreuen. Die Bodenplatte erreicht im anspruchslosen Betrieb höchstens 39.3 Grad Celsius (punktuell).

Max. Last
 28 °C26,8 °C25,8 °C 
 26,6 °C26,8 °C26,7 °C 
 27,4 °C26,3 °C25,3 °C 
Maximal: 28 °C
Durchschnitt: 26.1 °C
27,2 °C31,8 °C30,6 °C
26,9 °C30,2 °C30,8 °C
22,6 °C27,7 °C28,9 °C
Maximal: 31,8 °C
Durchschnitt: 27.9 °C
Netzteil (max.)  57,6 °C | Raumtemperatur 19,8 °C

Lautsprecher

Die winzigen Stereo-Lautsprecher des 1001P befinden sich unter der Handauflage und beschallen die Tischplatte. Das Klangbild ist höhenlastig und kann als „plärrend“ bezeichnet werden. Bei hoher Lautstärke beginnen die kleinen Membranen zu klirren. Mit dem Asus Soundeffekt-Mixer können wir ein klein wenig gegen steuern.

Anspruchsvolle Ohren werden sich schnell Kopfhörer suchen. Der 3.5 Millimeter Soundausgang liefert einen sauberen, das heißt rauschfreien, Ausgangspegel. Wer mit dem 1001P Musik hören will, für den sind externe Lautsprecher bzw. Kopfhörer die beste Wahl.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Die Laufzeiten des Asus Eee PC 1001P können sich trotz des geringen Preises sehen lassen. Wenn die maximal möglichen Energiesparmaßnahmen ergriffen werden, dann erreicht das Testgerät knapp über 11 Stunden. In diesen 682 Minuten war der PC eingeschalten aber mit deaktiviertem WLAN und niedrigster Helligkeit inaktiv (Performance Mode Power Saving).

Der realen Akkulaufzeit kommt unser Test beim Surfen mit WLAN sehr nahe. Nach 6:00 Stunden (360 Minuten) ist der Akku leer. Wir haben während dieser Zeit mit Flash "verschönerte" News-Seiten besucht. Das LED-Panel lief während dieses Tests fast auf maximaler Stufe. Dies war notwendig, denn die Anzeige ist mit 113 cd/m² Maximal-Luminanz im Akkubetrieb sehr leuchtschwach.

Bei unseren Tests der Akkulaufzeit ist eine Probe des DVD-Schauens üblich. Das 1001P hat natürlich kein optisches Laufwerk, weshalb wir uns mit einem Videoclip von der Festplatte behelfen. Die CPU-Auslastung während des Tests lag bei zirka 50 Prozent. Der Clip endete nach knapp 7 Stunden (403 Minuten).

Die realistische Laufzeit, mit der potentielle Käufer rechnen können, wird demnach zwischen 6 und 9 Stunden liegen. Das ist eine sehr gute Laufzeit, die zeigt, was Intels Pine Trail Plattform möglich macht.

Hohe Laufzeit mit 4.400 mAh
Hohe Laufzeit mit 4.400 mAh
Video Playback Test
Video Playback Test
Classic Test
Classic Test
WLAN Test
WLAN Test
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
11h 22min
Surfen über WLAN
6h 00min
DVD
6h 43min
Last (volle Helligkeit)
5h 54min

Der Asus Eee PC 1001P zeichnet sich durch einen äußerst geringen Strombedarf aus. Selbst für Notebook-Verhältnisse sind 6 bis 9 Watt im Idle-Betrieb sehr gut. Wer den 1001P fordert und Festplatte wie CPU arbeiten lässt, der kann den Energiebedarf auf bis zu 12.5 Watt anheben. Bei den Messungen zum Stromverbrauch war der Akku nicht eingelegt. Ist das der Fall, so benötigt allein die Akkuladung 42 Watt. Durch diesen starken Strom kann der Akku binnen 110 Minuten wieder geladen werden und steht für die nächste 6-Stunden-Session bereit.

Einen geringen Stromverbrauch im Standby und im ausgeschalteten Zustand finden wir auch vor. Unser Multimeter misst nur 0.6 Watt (Standby) bzw. 0.2 Watt (Aus).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0,2 / 0,6 Watt
Idle 6 / 7,3 / 9,3 Watt
Last 11,4 / 12,5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Asus Eee PC 1001P in Schnee-Tarnung
Asus Eee PC 1001P in Schnee-Tarnung

Der Asus Eee PC 1001P ist das Basismodell der Pine Trail Netbooks von Asus. Es hat kein Bluetooth-Modul und nur eine 160 GB Festplatte, aber es zeigt uns, was die neue Netbook Plattform drauf hat. Eine 11 stündige Akkulaufzeit bei maximalen Stromspareinstellungen und eine 6 stündige beim Surfen über WLAN. Asus erkauft sich diese Laufzeit jedoch mit einem künstlich gering beleuchteten Display. Wie schon bei einigen Eee PC Modellen vorher, ist die Luminanz des matten TFTs stark gedrosselt, um einige Watt für die Akkulaufzeit zu sparen. Ein Einsatz unter Sonnenlicht wird mit dieser Anzeige aber unmöglich gemacht.

Positiv sind die stabile Verarbeitung des Gehäuses, die brauchbaren Eingaben und die angenehme Materialhaptik des 10-Zollers. Mit der geringen aber für Windows XP ausreichenden Leistung werden sich Netbook-Käufer schnell abfinden. Der Asus Eee PC 1001P ist ideal für Leute, die einfach Zuhause im Bett, in der Küche oder auf dem Sofa ein wenig im Web surfen, Chatten oder ihre E-Mails checken wollen.

Alternativ hat Asus das 1005PE im Programm. Mit 250 GB Festplatte und Windows 7 hat dieses Modell technisch die Nase vorn. Das TFT ist aber ebenso leuchtschwach wie beim 1001P. Wer es edler und noch leiser möchte, für den kommt Samsungs N220 in Frage. Die Laufzeit ist ähnlich lang aber das Display ist sehr hell und für Draußen geeignet. Ganz auffällig dabei ist man mit dem 1008P Karim Rashid. Das braune oder pinke Design ist mehr als extravagant, liegt aber sehr gut in der Hand.

Asus Eee PC 1001P - Langläufer Schnäppchen ohne Outdoor-Faktor
Asus Eee PC 1001P - Langläufer Schnäppchen ohne Outdoor-Faktor
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Im Test: Asus Eee PC 1001P
Im Test:  Asus Eee PC 1001P

Datenblatt

Asus Eee PC 1001P
Prozessor
Speicher
1024 MB 
, PC2-6400
Bildschirm
10.1 Zoll 16:10, 1024x600 Pixel, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel NM10
Festplatte
160 GB - 5400 rpm, 160 GB 
5400 U/Min Hitachi HTS545016B9A300
Soundkarte
Realtek ALC272 @ Intel 82801GBM ICH7-M - High Definition Audio Controller [B-0]
Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mic, Card Reader: MMC, SD,
Netzwerkverbindungen
Atheros AR8132 PCI-E Fast Ethernet Controller (10/100MBit)
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 25.7 x 296 x 178
Gewicht
1.295 kg Netzteil: 138 g
Akku
48 Wh Lithium-Ion, 4.400 mAh
Preis
249 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows XP Home 32 Bit
Sonstiges
Webcam: VGA, 24 Monate Garantie

 

[+] compare
Der Asus Eee 1001P ist ein 10-Zoll Netbook, ausgerüstet mit Intels neuem Atom N450 Prozessor.
Der Asus Eee 1001P ist ein 10-Zoll Netbook, ausgerüstet mit Intels neuem Atom N450 Prozessor.
Von Sound-Genuss kann nicht die Rede sein. Die kleinen Stereo-Lautsprecher sind höhenlastig.
Von Sound-Genuss kann nicht die Rede sein. Die kleinen Stereo-Lautsprecher sind höhenlastig.
Unter dem Akku finden wir die Vorbereitung für den SimCard-Slot.
Unter dem Akku finden wir die Vorbereitung für den SimCard-Slot.
Wer den Akku entnimmt, der kann seinen 1001P mit einem Loch in der Arbeitsumgebung auf dem Tisch platzieren.
Wer den Akku entnimmt, der kann seinen 1001P mit einem Loch in der Arbeitsumgebung auf dem Tisch platzieren.
Der Akku wird durch zwei kleine Riegel sicher an seinem Platz fixiert.
Der Akku wird durch zwei kleine Riegel sicher an seinem Platz fixiert.
Das Entnehmen ist aber einfach und auch die Fingernägel bleiben heil.
Das Entnehmen ist aber einfach und auch die Fingernägel bleiben heil.
Trotz der vermeintlich geringen 4.400 mAh Kapazität,
Trotz der vermeintlich geringen 4.400 mAh Kapazität,
erreicht der Mini ohne Netzteil eine Laufzeit von bis zu 11 Stunden.
erreicht der Mini ohne Netzteil eine Laufzeit von bis zu 11 Stunden.
Das weiße 40 Watt Netzteil ist mit 138 Gramm sehr leicht.
Das weiße 40 Watt Netzteil ist mit 138 Gramm sehr leicht.
Nutzer erhalten mit der Asus Eee Dock ein Tool zum Schnellstart
Nutzer erhalten mit der Asus Eee Dock ein Tool zum Schnellstart
diverser Asus Unterhaltungsangebote bzw. von PC-Einstellungen.
diverser Asus Unterhaltungsangebote bzw. von PC-Einstellungen.
Auf der Unterseite finden wir einen Schacht zum Aufrüsten des Arbeitsspeichers. Es steht nur ein Slot zur Verfügung und der ist mit einem Gigabyte DDR2 RAM belegt.
Auf der Unterseite finden wir einen Schacht zum Aufrüsten des Arbeitsspeichers. Es steht nur ein Slot zur Verfügung und der ist mit einem Gigabyte DDR2 RAM belegt.
Die ist zwar etwas lichtschwach und mit 640 x 480 Pixeln recht gering auflösend, aber für Skype-Videotelefonate reicht es aus.
Die ist zwar etwas lichtschwach und mit 640 x 480 Pixeln recht gering auflösend, aber für Skype-Videotelefonate reicht es aus.
Die einzige glänzende Fläche am weißen Mini ist der Displayrahmen. Hier mit Schutzfolie im Auslieferungszustand.
Die einzige glänzende Fläche am weißen Mini ist der Displayrahmen. Hier mit Schutzfolie im Auslieferungszustand.
Die schneeweiße Optik lässt sich nur wiederwillig fotografieren.
Die schneeweiße Optik lässt sich nur wiederwillig fotografieren.
Daher wählen wir einen schwarzen Hintergrund.
Daher wählen wir einen schwarzen Hintergrund.
Das Chassis und der Deckel sind robust und nicht so einfach zu beschädigen.
Das Chassis und der Deckel sind robust und nicht so einfach zu beschädigen.
Auf der rechten Handauflage sagt uns ein Aufkleber,
Auf der rechten Handauflage sagt uns ein Aufkleber,
dass wir es mit einer Chiclet-Eingabe zu tun haben.
dass wir es mit einer Chiclet-Eingabe zu tun haben.
Diese Sondertaste wechselt zwischen den Asus Energie-Modi.
Diese Sondertaste wechselt zwischen den Asus Energie-Modi.
Und das ist der Netzschalter, der wird durch eine blaue LED beleuchtet.
Und das ist der Netzschalter, der wird durch eine blaue LED beleuchtet.
Der Eee PC 1001P wurde mit einer matten Displayanzeige ausgerüstet.
Der Eee PC 1001P wurde mit einer matten Displayanzeige ausgerüstet.
Über dieser steckt die VGA-Webcam.
Über dieser steckt die VGA-Webcam.
Asus Eee PC 1001P in mattem Weiß
Asus Eee PC 1001P in mattem Weiß

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Pro

+Sehr Gute Laufzeit
+mattes Display
+Stabiles Gehäuse
+Leise und kühl
 

Contra

-Geringe Helligkeit
-Geringe Blickwinkel
-Wenig Anschlüsse
-Geringe Leistung

Shortcut

Was uns gefällt

Der Mut zu einem matten, nicht hochglänzendem Material.

Was wir vermissen

Ein helles Display. Es ist unverständlich, warum Asus es nicht dem Nutzer überlässt, die Helligkeit zum Stromsparen ganz nach unten zu dimmen.

Was uns verblüfft

Wie Asus für eine neue Plattform einen solch geringen Preis verlangen kann.

Die Konkurrenz

Das N220 von Samsung mit deutlich besserer Helligkeit. Das Asus 1008P Karim Rashid mit deutlich mehr Extravaganz. Und das Asus 1005PE mit Windows 7 zum kleinen Aufpreis.

Bewertung

Asus Eee PC 1001P
13.02.2010
Sebastian Jentsch

Gehäuse
86%
Tastatur
80%
Pointing Device
72%
Konnektivität
60%
Gewicht
93%
Akkulaufzeit
99%
Display
78%
Leistung Spiele
25%
Leistung Anwendungen
60%
Temperatur
94%
Lautstärke
95%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
77%
85%
Netbook *
gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)