Test Dell Latitude E6400 Notebook
Mobile Office.
Sicherheit, Mobilität und Verlässlichkeit. Das sind die drei Säulen auf denen das Dell Latitude E6400 aufbaut. Auch wenn für das E6400 mit einer Quadro NVS 160M Grafikkarte eine durchaus leistungsfähige Grafiklösung verfügbar wäre, konzentriert sich das Notebook auf diese Kernkompetenzen, um auch einen niedrigen Einstiegspreis bieten zu können. Wie sich das Dell Latitude E6400 in genau diesen Punkten schlägt, lesen Sie im folgenden Test.
Nach dem 15.4 Zoll Kollegen Dell Latitude E6500, steht nun auch das etwas kompaktere Latitude E6400 mit 14“ Display bei uns auf dem Prüfstand. Bereits allein durch seinen Formfaktor findet das Notebook vor allem unter mobilen Anwendern und reisenden Geschäftsleuten viele Interessenten. Abgesehen von der Grafikleistung steht das E6400 dem größeren E6500 auch kaum um etwas nach.
Die Latitude Palette bietet aber auch noch weitere Modelle, die insbesondere in Richtung Mobilität getrimmt sind. Etwa das Latitude E4300 mit 13.3“ Display und letztlich das E4200 mit 12.1 Zoll Panel. Beide Modelle weisen aufgrund ihrer Abmessungen und ihres Gewichtes einen nochmals erhöhten Mobilitätsfaktor auf. Bei den gebotenen Leistungsreserven machen sich dann aber auch erste Abstriche bemerkbar.
Erst vor kurzem durften wir uns das Dell Precision M2400 genauer ansehen. Dabei handelt es sich um den leistungsstarken Bruder des E6400, der zwar nahezu dasselbe Gehäuse zeigt, hinsichtlich Hardware aber eher in Richtung Performance ausgestattet ist.
Markanter Unterschied zwischen den beiden Familien ist die Gestaltung des Displaydeckels, der im Falle des Precision eine silberfarbene Wellenstruktur zeigt, während dieser bei den Latitudes in Form eines glatten, leicht strukturierten, schwarzen Metalldeckels ausgeführt ist.
Im Grunde zeigt auch der Latitude Deckel eine vergleichbar gute Stabilität wie bei den Precision Modellen, dennoch ist uns bei unserem Testsample aufgefallen, dass dieses im rechten Randbereich als auch im linken unteren Displayquadranten bereits beim Ändern des Öffnungswinkels deutliche Bildveränderungen zeigte. Davon abgesehen steckte der Metall-Displaydeckel allerdings auch höhere punktuelle Druckbelastungen ohne weiteres weg.
Die Baseunit selbst bietet an sich eine gute Stabilität, gibt aber allerdings punktuell geringfügig nach, was jedoch für die Verwendung des Notebooks kein Problem darstellt. Überrascht waren wir, dass der große Wartungsdeckel an der Unterseite des Gehäuses nicht absolut fest im Gehäuse saß sondern teils sogar etwas klapperte. Nach dem Entfernen des Deckels, wozu nur eine einzige Schraube gelöst werden musste, stellte sich allerdings heraus, dass offensichtlich ein Haken des grundsätzlich überaus robusten Metalldeckels abgebrochen war. Dies dürfte im Laufe vorangegangener Tests unseres Pressesamples passiert sein, und konnte bei allen anderen bisher getesteten konstruktionsgleichen Latitude und Precision Notebooks nicht beobachtet werden.
Hier bietet das Dell E6400 die identischen Optionen wie das Precision M2400. Neben 3 USB 2.0 Anschlüssen zählen dazu auch ein digitaler Displayport und ein analoger Monitoranschluss, Firewire und ein eSATA Port zum Anschluss einer externen Festplatte. Die Positionierung der einzelnen Ports ist dabei wie schon beim Dell E6400 als durchaus benutzerfreundlich zu beschreiben, liegen doch die einzelnen Anschlüsse an den Seitenkanten im hinteren Bereich, und beeinträchtigen so selbst bei voller Belegung kaum die Arbeitsbereiche links und rechts neben dem Notebook.
Mit dabei ist auch der fix integrierte Smartcard Reader, der den PC-Card Slot im Latitude E6500 ablöst. Für diverse Erweiterungen bleibt im E6400 damit lediglich der nach wie vor angebotenen ExpressCard Schacht.
Keine Unterschiede findet man auch hinsichtlich der angebotenen Kommunikationsmodulen zwischen dem Latitude E6400 und dem Precision M2400. Gebotenen wird auch hier eine Gigabit LAN Verbindung von Intel sowie WLAN Standard-n wahlweise von Intel (Intel 5100 bzw. 5300) oder aber hauseigene Module von Dell.
Abgerundet wird das Angebot durch optional verfügbares Bluetooth 2.1, mobiles Breitband in Form eines HSDPA/HSUPA Moduls sowie einem optionalen herkömmlichen 56K Modem (V.924).
Sowohl der Smartcard Reader als auch der bei unserem Testsample integrierte Fingerprint Reader dienen der Sicherheit ihrer Daten am Notebook. Dank des integrierten TPM-Chips lässt sich diese nochmals erhöhen, womit das Dell E6400 als Business Notebook über alle wichtigen Sicherheitseinrichtungen verfügt.
In diesem Zusammenhang ist auch die Garantiegewährung zu erwähnen. Dell bietet ab Werk für seine Latitude Modelle 3 Jahre Basisgewährleistung mit Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag. Optional kann dieses Paket auch auf 4 Jahre ProSupport verlängert werden, immerhin um ein Jahr kürzer als dies bei der Precision Serie möglich ist.
Optisch und technisch keine Unterschiede zum Precision M2400 zeigt die eingesetzte Tastatureinheit im Dell Latitude E6400. Allerdings war in unserem Testexemplar des E6400 eine Tastatur mit integrierter Beleuchtung verbaut. Diese kann vor allem bei der Verwendung bei nicht optimalen Lichtverhältnissen, etwa im Flugzeug oder aber in abgedunkelten Räumen bei Vorträgen, gute Dienste erweisen.
Die Tastenanordnung konnte im Test durchwegs überzeugen und es bedurfte keiner übermäßigen Eingewöhnungszeit um auch auf dem neuen Gerät rasch und durchwegs fehlerfrei längere Texte einzugeben.
Das Tippgefühl ist am ehesten als etwas ruckelig aufgrund des deutlichen Druckpunktes zu beschreiben. Auffällig war auch eine leichte mögliche Durchbiegung der gesamten Tasteneinheit unter Druck. Negative Auswirkungen auf das Tippgefühl konnten in diesem Zusammenhang allerdings nicht festgestellt werden.
Auch die Touchpad/Trackpoint Kombination lies sich durchwegs überaus angenehm bedienen. Während das Touchpad und der Trackpoint mit ihrem Ansprechverhalten durchaus überzeugen konnten, wären bei den jeweils zugehörigen Tasten eventuell kleine Verbesserungen möglich. So kann es etwa bei den Touchpadtasten bei der Bedienung mit nur einer Hand eventuell zu Beeinträchtigungen durch das umliegende Gehäuse kommen bzw. empfanden wir die Trackpointtasten bei unserem Testsample als etwas zu schwergängig. Dies mag jedoch auch ein subjektiv stark unterschiedlicher Eindruck sein.
Ähnlich dem Precision M2400 stehen auch beim Dell Latitude E6400 zwei verschiedene Displayvarianten zur Auswahl. Einerseits ein 1280x800 Pixel auflösendes WXGA Display mit üblicher CCFL-Kaltkathoden Technologie oder aber auch ein aufpreispflichtiges (85.- Euro) aber höher auflösendes WXGA+ Panel mit 1440x900 Pixel. Abgesehen von der besseren Übersicht und der größeren Arbeitsfläche aufgrund der feineren Auflösung, kommt man außerdem bei diesem Display noch in den Genuss der LED-Hintergrundbeleuchtung, die eine besonders hohe Helligkeit zur Verfügung stellt.
Unser Testsample verfügte in diesem Punkt über das vermutlich interessantere (auch hinsichtlich Preis/Leistung) WXGA+ Display mit LED Beleuchtung. Der Verdacht dass bei den Latitudes und Precision Modellen selben Formates die gleichen Panels verbaut werden, wurde durch unsere Messungen bestätigt.
Maximal lieferte das Latitude E6400 mit WXGA+ LED Panel eine Helligkeit von 297 cd/m² im zentralen Displaybereich. Auch die Ausleuchtung von rund 85.9% entspricht praktisch jener des im Dell Precision M2400 eingesetzten Displays.
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Infos Maximal: 297 cd/m²Durchschnitt: 273.2 cd/m² Ausleuchtung: 86 % Schwarzwert: 2.18 cd/m² Kontrast: 136:1 | |||||||||||||||||||||||||
Wenig überraschend war demzufolge auch das nur mäßige Abschneiden hinsichtlich des maximal gebotenen Kontrasts. Das im Dell E6400 eingesetzte Display erreichte bei der Messung der minimalen Helligkeit einen Wert von 2.18 cd/m². In Verbindung mit der maximalen Helligkeit von knapp 300 cd/m² stellt das Notebook damit einen maximalen Kontrast von nur 136:1 zur Verfügung.
Die gebotenen stabilen Blickwinkel des WXGA+ LED Panels sind als ausreichend zu beschreiben. Während sich das Display im horizontalen Bereich nahezu großzügig gibt, treten im vertikalen Bereich bereits relativ bald nach dem Abweichen vom idealen, lotrechten Blickwinkel erste Veränderungen auf, die speziell im mobilen Betrieb oftmals ein Nachjustieren des Neigungswinkels fordern.
Zwar kann auch das Latitude E6400 dank zahlreicher Upgrademöglichkeiten bei Bedarf mit ordentlicher Power ausgestattet werden, die primären Qualitäten des Notebooks liegen aber in anderen Bereichen. Da das E6400 bei gemäßigter Ausstattung hinsichtlich CPU und GPU auch preislich interessant bleibt, wird die vorliegende Konfiguration unseres Testsamples vermutlich auch für viele Office User von Interesse sein.
Unser Testsample war demzufolge mit einer Intel Core 2 Duo P8400 CPU mit 2.26 GHz ausgestattet. Hier handelt es sich um den kleinsten verfügbaren Prozessor für das Dell E6400. Alternativ können aus der aktuellen Intel Centrino 2 Produktpalette auch leistungsfähigere Chips geordert werden, wobei der T9600 CPU mit 2.8 GHz und 6MB L2-Cache die Top-Konfiguration markiert. Allein hier kommt jedoch ein Aufpreis von aktuellen 330.- Euro zusätzlich zur kleinsten CPU zum Tragen. Weitere Informationen zur aktuellen Intel Centrino 2 Palette finden Sie in diesem Bericht.
Hinsichtlich Grafik werden zwei verschiedene Ausstattungsvarianten für das Dell Latitude E6400 angeboten. Einerseits mit integrierter Intel GMA 4500M HD Grafik und andererseits mit eigenständiger Quadro NVS 160M Grafikkarte von nVIDIA.
Während der integrierte Grafikchip von Intel in erster Linie Basisanwendungen wie Office, Internet und die Wiedergabe von DVDs unterstützt, und dafür auch ohne Bedenken ausreichend Leistung bietet, eignet sich die Quadro NVS 160M Grafikkarte auch für einen erweiterten Einsatz im Visualisierungs- und 3D-Grafikbereich. All zuviel sollte man sich leistungstechnisch aber auch hier nicht erwarten, bei gelegentlichem 3D-Einsatz ist die Quadro NVS Grafik dem integrierten Intel Chip aber deutlich überlegen.
Bereits nach einigen Benchmarks fiel ein nur mäßiges Abschneiden des Notebooks bei CPU-lastigen Tests auf. Verantwortlich dafür dürfte ein Prozess des Grafiktreibers gewesen sein, der die CPU konstant mit rund 50% belastete. Mit dem manuellen Beenden des verantwortlichen Prozesses konnten auch die Benchmarkergebnisse wesentlich verbessert werden. Im Laufe der folgenden Tests konnte dieses Phänomen allerdings nicht mehr beobachtet werden.
So konnte das Dell Latitude E6400 etwa im PC Mark 2005 Benchmarktest mit 5125 Punkten ein durchaus gutes Ergebnis einfahren. Im Vergleich mit anderen, wenn auch teils deutlich leistungsfähiger ausgestatteten Business Notebooks, reiht sich das Latitude E6400 im Mittelfeld ein.
Im 3D Mark 2006 Benchmarkvergleich zeigt sich deutlich die Ausrichtung des Latitude E6400 Notebooks in der getesteten Ausstattung mit integrierter Grafik als Office Notebook. Bereits mit Einstiegs-Grafiklösungen ausgestattete vergleichbare Geräte liefern deutlich bessere Ergebnisse. Mit der alternativen Quadro NVS 160M Grafikkarte kann aber auch das Latitude E6400 hinsichtlich Performance in die Regionen des Precision M2400 vorstoßen.
Ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erreichte das Dell Latitude 6400 im Cinebench R10 Benchmarktest in den Rendering Durchläufen. Hier positioniert sich das Dell E6400 in etwa auf einer Höhe wie das Dell Precision M2400 mit an sich leistungsstärkerer T9400 CPU. Einzig im OpenGL Shading Test kann das E6400 mit integrierter Grafik wenig überraschend nicht an die Ergebnisse von Geräten mit eigenständiger Grafik anschließen.
Dies bestätigt abermals die Klassifizierung des E6400 Notebooks als Office Notebook für Standard Anwendungen. Für diese bietet das Bussines-Book auch ausreichend Leistungsreserven wobei der Benutzer darüber hinaus außerdem von geringen Emissionen und einer guten Akkulaufzeit profitiert.
In Punkto Arbeitsspeicher verfügte unser Testsample über insgesamt 2 Gigabyte RAM. Aufgeteilt auf zwei Module zu je 1024MB kamen Speicherchips vom Typ DDR2 PC2-6400 mit 800 MHz zum Einsatz. Als maximalen Speicherausbau gibt Dell aktuell 4096 MB an obwohl die dem E6400 zugrunde liegende Montevina Plattform von Intel mit bis zu 8GB Arbeitsspeicher (auch DDR3) ausgestattet werden könnte.
Hinsichtlich Festplatte kam in unserem Testgerät ein Datenträger aus dem Hause Hitachi zum Einsatz. Die Harddisk mit einer Geschwindigkeit von 7200 U/min und einer Bruttokapazität von 160GB lieferte im HDTune Test durchschnittliche Ergebnisse. Alternativ zur verbauten 160GB Platte sind natürlich auch eine Reihe von anderen Modellen verfügbar.
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Hilfe |
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Hilfe |
| Cinebench R10 | |||
| Einstellungen | Wert | ||
| Rendering Single 32Bit | 2791 Points | ||
| Rendering Multiple CPUs 32Bit | 5259 Points | ||
| Shading 32Bit | 1185 Points | ||
Lautstärke
Im Idle Betrieb war ein konstant laufender Lüfter mit einer geringen Lautstärke von rund 33.5 dB(A) zu verzeichnen. Auch subjektiv bleibt das Notebook sehr leise. Unter Belastung dreht der Lüfter rasch auf seine maximale Drehzahl hoch und erreicht dabei einen Lärmpegel von rund 44.6 dB(A). In diesem Zustand kann das Dell Latitude E6400 als mitunter bereits durchaus laut beschrieben werden. Im regulären Betrieb sollte dieser Zustand allerdings nur überaus selten eintreten.
Temperatur
Selbst nach längerer Zeit gezielter Auslastung des Systems blieben die Oberflächen des Gehäuses angenehm temperiert. So reichte die maximal gemessene Temperatur an der Oberseite des Notebooks nicht über 32.2 °C hinaus und auch die Unterseite blieb mit maximal 34.9 °C stets im grünen Bereich.
Lautsprecher
Die Integrierten Lautsprecher entsprechen ebenso jenen im Precision M2400, zumindest was ihren Klang betrifft. Dieser kann als dünn und basslos, aber sauber beschrieben werden. Für anspruchslose Musikwiedergabe sind die integrierten Speaker durchwegs zu gebrauchen. Besseren Sound kann der angebotene Kopfhöreranschluss liefern, sofern man ein entsprechend hochqualitatives Headset anschließt.
Um die Stromversorgung im Latitude E6400 kümmert sich wahlweise ein 4-, 6- oder ein 9-Zellen Lithium-Ionen Akku. Unser Testsample verfügte in dieser Hinsicht über einen 6-Zellen Akku mit einer Kapazität von 56 Wh. Für besonders hohe Anforderungen in Punkto Mobilität kann das Latitude E6400 auch mit einem externen Hochleistungsakku ausgestattet werden, der über den Docking Port an der Unterseite der Baseunit an das Notebook angeschlossen wird. Der Akku hebt den gesamten Laptop um rund 1.5 Zentimeter an, was sich etwas negativ auf die Ergonomie des E6400 auswirkt.
Einigermaßen mobil ist man mit dem Latitude E6400 bereits mit dem 6-Zellen Akku, der in den meisten Konfigurationen ohne Aufpreis erhältlich ist. Hiermit konnten wir im BatteryEater Readers Test (min. Displayhelligkeit, Energiesparprofil, WLAN deaktiviert) eine überaus gute maximal mögliche Akkulaufzeit von 362 Minuten ermitteln.
Unter Last (Batteryeater Classic Test, max. Displayhelligkeit, Höchstleistung, WLAN ein) schrumpft dieser Wert, stellvertretend für die minimal zu erwartende Akkulaufzeit, auf 100 Minuten zusammen.
Im praktischen Laufzeittest bei DVD Wiedergabe (Profil Ausgeglichen, max. Helligkeit, WLAN deaktiviert) kann das Latitude E6400 in der getesteten Ausstattung rund 170 Minuten erreichen.
Im WLAN Betrieb bei angepasster Helligkeit (Stufe 13/15) und aktiviertem Energiesparprofil bietet das Notebook eine Laufzeit von respektablen 265 Minuten.



Bei maximaler Akkusausstattung mit 9-Zellen Hauptakku und dem externen Hochleistungs-Zusatzakku mit einer Kapazität von 84Wh sollte sich bei gemäßigten Leistungsanforderungen auch ein gesamter Arbeitstag überbrücken lassen.
Stromverbrauch
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Das Dell Latitude E6400 präsentierte sich im Test als überaus kompaktes und mobiles Office Notebook, das vor allem durch seine Outdoortauglichkeit punkten konnte. Das stabile Magnesium-Chassis kann im mobilen Einsatz ebenso seine Stärken ausspielen.
Als besonders hilfreich in dieser Hinsicht stellen sich auch die angebotenen Kommunikationsmodule dar. Mit WLAN und UMTS Breitband Internet ist man stets online und kann seiner Arbeit auch ortsunabhängig nachgehen.
Man das Office Notebook aber nicht allzu sehr fordern, da schon die Hardwareausstattung mit integrierter Grafik und Intel Centrino 2 Einstiegs-CPU eher auf Office Basics wie Mail, Internet, Office usw. ausgelegt ist. Alternativ lässt sich das Notebook bei Bedarf auch mit stärkeren CPUs und einer nVidia NVS 160M Grafikkarte bestücken, mit der das Gerät dann auch für Visualisierungsanwendungen verwendet werden kann. Für den professionellen CAD Einsatz ist dennoch das Precision M2400 prädestiniert, das durch eine Reihe von CAD Software Hersteller geprüft und für deren Anwendungen zertifiziert ist.
In der getesteten Ausstattung kommt das Latitude E6400 vor allem für überaus mobile Office Anwender in Frage, die auf eine umfangreiche Kommunikationsausstattung angewiesen sind und auch einen unproblematischen Außeneinsatz von ihrem Arbeitsgerät einfordern - Dank der optionalen Akkulösungen auch bis zu einen ganzen Arbeitstag lang.
Aufgrund des vertretbaren Preises und der Garantiedauer von mindestens 3 Jahren kommt das Notebook sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden in Frage.




29 Kommentare
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| #29 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Pauk, 14:31 23.07 |
Zwei externe 19 Zoll Monitore an der Dockingstation (über DVI angeschlossen) funktionieren bestens mit dem E6400. Permanent ist er aber nicht am "Röhren".... | |
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| #28 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | it.chris, 19:49 24.02 |
Hi,kann jemand jetzt über das Thema berichten, ich wäre auch sehr interessiert an der Antwort für die untenstehende Frage.[quote]mich interessiert brennend, ob man das E6400 oder E5400 mit der Dockingstation, die ja auch zwei DVI-Ausgänge hat, an zwei größeren Monitoren benutzen kann - ich möchte das Notebook als Desktopersatz, bin es aber gewohnt, stets an zwei größeren Monitoren zu arbeiten (zur Zeit 2x 22" Wide, je 1680x1050, besser noch 2x 24"). Dieser Faktor ist für mich unverzichtbar.[/quote]... | |
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| #27 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Martn, 19:42 17.10 |
Eine Antwort auf den letzten Beitrag würde mich auch sehr interessieren.Habe mir die Dockingstation gerade bestellt...Ich nehme aber an, dass das Notebook, von dem man ohnehin sagt, dasses schon bei nur einem Monitor mit großer Auflösung (zumindest beimBenutzen grafikintensiver Anwendungen) stark zu röhren anfängt, das nicht wirklich verkraften würde?Ich selbst habe die Version ohne Grafikkarte, dem schmalsten Prozessorund nur 2gb arbeitsspeicher (bzgl letzterem steht aber eine erweiterung ins haus). ... | |
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| #26 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Kim S, 11:08 28.07 |
Hallo zusammen,mich interessiert brennend, ob man das E6400 oder E5400 mit der Dockingstation, die ja auch zwei DVI-Ausgänge hat, an zwei größeren Monitoren benutzen kann - ich möchte das Notebook als Desktopersatz, bin es aber gewohnt, stets an zwei größeren Monitoren zu arbeiten (zur Zeit 2x 22" Wide, je 1680x1050, besser noch 2x 24"). Dieser Faktor ist für mich unverzichtbar.Hat jemand dazu eine Info für mich?Das wäre super!Viele Grüße und danke,Kim... | |
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| #25 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Dobi Dob, 11:46 23.07 |
Ein kurzes Feedback zum Dell Latitude 6400 auf diesem Wege. Ich habe mir dieses Notebook wegen seiner Konfigurationsfähigkeitzugelegt und bin grundsätzlich mit den Features zufrieden, sprich eingebaute WiFi-Lösung, eingebautes Breitband, sehr gutes LED-Panel,und schön leise für meine Begriffe. Insgesamt schön!Was mich allerdings erstaunt ist, dass einem nach knapp 3 Monaten Betrieb, Teile der Tastatur entgegenkommen. Ebenso erstaunt, dass es inden 3 Monaten immer wieder softwareseitige Schwierigkeiten mit WiFi und Breitband gegeben hat. Das ging sogar soweit, dass vom Technikerdas Vista komplett neu geladen werden musste. Ebenfalls erstaunt hat mich, dass es nach den ständigen Schwierigkeiten in diesen Bereichen sehr lange gebraucht hat, bis Dell den Vor-Ort-Service aktiviert hat, allerdings mit einer Frist von einer Woche (!)Unter diesen Vorzeichen, sehe ich heute die Professionalität des E6400, die diesbezüglichen Preise und den Dell Service ausgesprochenkritisch.Dobi... | |
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| #24 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | klipp, 21:41 05.03 |
Hallo,der Dell 6400 interessiert mich, habe aber noch FRagen:1. Ich suche ein sehr leises Notebook.Vom großen Dell 6500 gab es einen TEst, in dem Kratzgeräusche der Festplatte bemängelt wurden.Hat jemand das beim 6400 auch bemerkt?Gibt es sonstige störende Geräusche (die Emissions-BEwertung ist nur bei ca. 70%, warum?)2. Sind die Buchstaben wie überall in dem normalen Weiß oder transparent wg. der Hintergrundbeleuchtung?3. Ist die Oberfläche, auf der die Hände aufliegen aus Kunststoff oder aus Metall?Danke für Infos!Klipp... | |
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| #23 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Dominic, 20:24 19.01 |
Ich habe auf der Dell Seite gelesen, dass das Display der ATG-Variante des E6400 "bessere" technische Daten im Vergleich zur normalen LED Version aufweist (allerdings nur 1280x800 Pixel im vgl. zu 1400x900, aber das mag ja Geschmakssache sein...): Helligkeit (in cd/m^2): 730 vs 300Farbspektrum: 55% vs 45%Blickwinkel: "Breit" vs "Std."Für Fotobearbeitung wird das vermutlich noch nicht gut genug sein, hört sich jedoch schon nach einer deutlichen Verbesserung an.Das "Breit" und "Std." ist auf der Dell Website nicht weiter spezifiziert. Jedenfalls wäre es, glaube ich, sehr interessant diese Variante des E6400 mal in einem Test zu sehen. ... | |
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| #22 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Andreas Müller, 17:29 19.01 |
Habe seit einigen Tagen das 6400er mit dem 1440x900 LED Display und kann leider nur bestätigen, dass das Display zur Fotobetrachtung und Bearbeitung nicht geeignet ist. Das Display ist vertikal extrem Blickwinkelabhängig. Mein 4 Jahre altes Samsung war hier deutlich besser. Werde mir jetzt wohl für die Fotos doch einen sepaarten Monitor anschaffen. ... | |
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| #21 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Nils_H, 23:12 09.01 |
Hallo Archer,danke für die Hilfe, auch wenn die Glaskugel noch nicht 100% funktioniert ;)Ist denn [i]Precision M4400: 15,4-Zoll-WUXGA TrueLife RGB LED-Display (Auflösung 1.920 x 1.200)[/i]ein PVA-Display, oder nur ein "gutes für Bildbearbeitung".Vielleicht hilft Dir die Glaskugel nun besser. 8)Danke und ciaoNils... | |
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| #20 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | archer, 21:36 09.01 |
Theoretisch (!) dürften die sich rein qualitativ nicht viel nehmen. Die 1080p stehen lediglich für Full-HD und Edge-to-Edge steht für die ebene, glänzende Fläche vor dem Display, die gleichzeitig den Rahmen ersetzt. (Ein wenig, wie bei den neuen MacBooks) und TrueLife steht für Glossy-Panel allgemein.Ich denke man wird hier abwarten müssen, was die Testergebnisse genau sagen...Mein Kristallkugel scheint etwas ungenau zu sein ;)Grundsätzlich würde ich aber kein schlechtes Panel in dieser Preisklasse erwarten. (zumindest bei Dell, wobei es, wie beim M1530 damals, auch Ausnahmen gibt)Mich persönlich spricht allerdings der 16:9 Formfaktor überhaupt nicht an.Eigentlich kann ich mich ja nicht mal für 16:10 erwärmen...Aber das ist glaub ich Geschmackssache :)War jetzt zwar alles recht wage, aber ich geb gerne meinen Senf dazu :DGreetz,Archer... | |
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| #19 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Nils_H, 19:56 09.01 |
Hallo zusammen,auf den Bericht freue ich mich schon jetzt.Kann mir denn jemand schon vorab sagen, ob wir hier grundsätzlich von der gleichen Qualität sprechen (bis auf die Displaygröße)Studio XPS16: 16" (inch) Truelife 1080p Full HD RGBLED Edge to Edge Display Precision M4400: 15,4-Zoll-WUXGA TrueLife RGB LED-Display (Auflösung 1.920 x 1.200)Danke und GrüsseNils... | |
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| #18 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | J. Simon Leitner, 18:48 09.01 |
Hi,Bestellt sind die neuen XPS bereits. Liegt nun in der Güte Dells wann wir Samples bekommen.Lg,sim... | |
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| #17 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | archer, 18:18 09.01 |
Das neue Studio XPS 16 soll es auch mit hoher Auflösung und RGB-LED geben. Da bleiben allerdings Testergebnisse noch abzuwarten...Wie siehts da bei Notebookcheck aus?Greetz,Archer... | |
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| #16 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Nils_H, 17:39 09.01 |
Hallo Simon,vielen Dank, werde dann ein bisschen forsten.Habt Ihr denn schon ein solches Display mit Bildbearbeitung getestet?Mein Ursprungsbilder sind in RAW-Qualität.Entspricht dies dem "PVA-Display".Du merkst, die Materie ist für mich ziemlich neu, bin sonst nur "verwönter Anwender mit Support im Hintergrund" ;)DankeCiao Nils... | |
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| #15 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | J. Simon Leitner, 17:20 09.01 |
Hi Nils,Meines Wissens zufolge führt Dell diese Panels unter der Bezeichnung RGB-LED Display, etwa beim M4400:[url=http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/workstation_precision_m4400?c=de&cs=debsdt1&l=de&s=bsd]http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/workstation_precision_m4400?c=de&cs=debsdt1&l=de&s=bsd[/url]Folgend definiert Dell seine Displayvarianten (Angaben lt. Dell): - RGB LED WUXGA Displayo mit speziellen RGB LEDs wird ca. 95% Color gamut erreichto TrueLife Ausführungo typisch 300 nits Helligkeito geringer Stromverbraucho perfekt für prof. Bildbearbeitung, DTP u.Ä.- dual CCFL WUXGA Tageslicht Displayo arbeitet mit zwei CCFL Röhren (oben und unten)o erreicht typisch 350 nits Helligkeito Antiglare Beschichtungo perfekt für häufigen Ausseneinsatz- WLED WXGA+ Display (wie beim Latitude E6500)o mit White LED Hintergrundbeleuchtungo erreicht typisch 300 nits Helligkeito Antiglare Beschichtungo geringer Stromverbraucho perfekt für häufigen Ausseneinsatz- CCFL WXGA Displayo preiswertes Basis-Displayo erreicht typisch 220 nits Helligkeito Antiglare Beschichtungo perfekt für preisgünstige LösungenBei Sony handelt es sich soweit mir bekannt um das Vaio VGN-AW11XU, mit 18.4 Zoll Display. Hoffe diese Infos helfen etwas weiter.Lg,Simon ... | |
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| #14 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Nils_H, 17:01 09.01 |
[i][i]Die Farbechtheit bei Displays ist ein sehr komplexes Problem. Farbtreue Monitore kosten immer noch ein kleines Vermögen und sind bei Notebooks noch überaus selten vertreten. Dennoch sind bereits erste RGB-LED Panels für Notebooks am Markt, soweit ich mich erinnern kann etwa für die Dell Precision Serie. Auch Sony soll bereits erste Erfolge in diese Richtung verbuchen können. [/i][/i] Hallo Simon,ich durchforste aktuell diverse Foren, da ich ein Notebook suche, welches für Bidlbearbeitung (für einen Hobbyfotograf) nutzbar ist.Habe nach Deinen Infos einmal bei Dell und der "Precision Familie" nachgeschaut, jedoch für mich ein eindeutiges Zeichen gefunden. Wie würde dieser Bildschirm bei Dell genannt bzw. beschrieben?Da ich mir keinen Schreibtisch aufbauen, sondern an unterschiedlichen Plätzen arbeiten möchte, soll eigentlich kein separater Bildschirm her.Wäre Dir für einen weiteren Tipp, welches Notebook in Frage kommen würde sehr dankbar.Vielen Dank im voraus.Ciao Nils... | |
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| #13 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Ulrich, 16:45 09.01 |
[quote author=J. Simon Leitner link=topic=16120.msg103469#msg103469 date=1231511195]Die Farbechtheit bei Displays ist ein sehr komplexes Problem. Farbtreue Monitore kosten immer noch ein kleines Vermögen und sind bei Notebooks noch überaus selten vertreten. Dennoch sind bereits erste RGB-LED Panels für Notebooks am Markt, soweit ich mich erinnern kann etwa für die Dell Precision Serie. Auch Sony soll bereits erste Erfolge in diese Richtung verbuchen können. Das Display mit einem handelsüblichen Colorimeter zu kalibrieren ist ein kleiner Schritt, der beinahe bei jedem Display eine Verbesserung der Farbdarstellung mit sich bringt. Viele Grüße,Simon[/quote]Hallo Simon,vielen Dank für die schnelle Antwort, aber auch ein Kalibrieren des Displays brächte hier keine Abhilfe.Die Farben sehen womöglich prima aus - solange ich senkrecht auf eine bestimmte Stelle schaue. Wie aber auch von Antonio schon beschrieben, schaue ich auf den unteren Teil des Displays schräg von oben, auf den oberen Teil des Displays schräg von unten. Das bedeutet, dass das Bild unten heller aussieht, als bei senkrechter Aufsicht, der obere Teil erscheint dunkler. Wenn Farben oder Kontraste über das ganze Bild gleichmäßig vom "Ideal" abweichen, kriegen es gute Fotolabors in der Regel hin, die Bilder zu optimieren. Nicht aber bei hell-dunkel Verläufen, die ich bei einer "Korrektur" des Fotos am Notebook womöglich erst erzeugt habe.GrüßeUlrich... | |
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| #12 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | J. Simon Leitner, 15:26 09.01 |
Hi zusammen,Also da die Tastatur auch be- oder besser gesagt hinterleuchtet werden kann, sind die Tasten aus transparentem Kunststoff gefertigt und lackiert. Dadurch kann durch die ausgesparten weißen Lettern Licht dringen. Ob die Tastatur "speckig" wird, hängt meiner Meinung nach eher mit der "Hautbeschaffenheit" des Benutzers zusammen als mit dem verwendeten Material. Jedenfalls konnten wir in unserem, zugegeben vergleichsweise kurzem Zeitraum von mehreren Wochen, dies nicht bestätigen.Die Farbechtheit bei Displays ist ein sehr komplexes Problem. Farbtreue Monitore kosten immer noch ein kleines Vermögen und sind bei Notebooks noch überaus selten vertreten. Dennoch sind bereits erste RGB-LED Panels für Notebooks am Markt, soweit ich mich erinnern kann etwa für die Dell Precision Serie. Auch Sony soll bereits erste Erfolge in diese Richtung verbuchen können. Das Display mit einem handelsüblichen Colorimeter zu kalibrieren ist ein kleiner Schritt, der beinahe bei jedem Display eine Verbesserung der Farbdarstellung mit sich bringt. Viele Grüße,Simon... | |
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| #11 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Ulrich, 15:10 09.01 |
[quote author=Antonio link=topic=16120.msg99941#msg99941 date=1227049972]Genaue Betrachtung zeigt, dass allein schon wg. dem unterschiedlichen Blickwinekl von oberem zu unterem Displayrand (!)das Bild einen Helligkeits-und Kontrastverlauf hat, wodurch viele Fotos seltsam aussehen und man nicht weiss, auf was man die Bildwerte einstellen soll.[/quote]Das ist exakt das gleiche Problem, mit dem ich auch kämpfe. Leider hatte ich schon ein paar Poster (60x90) drucken lassen, bis ich den Fehler bemerkte. Ergebnis: Die Poster waren unten unterbelichtet, oben überbelichtet... und 50 Euro aus dem Fenster geworfen.Leider habe ich bisher noch keine Lösung gefunden, außer einen externen Monitor anzuschließen. Es wäre extrem smart, wenn die Testberichte bei notebookcheck erwähnten, ob diese Farb- und Kontrastverfälschungen auftreten, wenn man das Display aus einem normalen Abstand betrachtet.Das ist leider aus den Fotos aus unterschiedlichen Winkeln nicht abzuleiten.GrüßeUlrich... | |
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| #10 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Dominic, 23:03 30.12 |
In der c't (Ausgabe 27.10.08, S.93) wurde kritisiert, dass die Tastatur schon nach kurzer Zeit "speckig" aussehen würde. Konntet Ihr das in Eurem Test bestätigen, oder gab es dahingehend keine Probleme? Die Tastatur wird wohl schon aus Kunststoff sein, oder?... | |
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| #9 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | inch, 02:52 08.12 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=16120.msg99952#msg99952 date=1227085708]Also ein Display wie das alte Flexview von IBM gibt es leider derzeit nicht. Große Hoffnungen werden in die kommenden RGB LED Displays (17") gesteckt, die jedoch afaik auch auf TN Technologie basieren.[/quote]Von der Hintergrundbeleuchtung kann man eigentlich nur einen besseren Kontrast und Schwarzwert erwarten. Bei den Blickwinkeln ist der Paneltyp des Displays entscheidend und da ist TN sehr bescheiden - die besseren Panele (IPS, PVA, MVA, S-PVA) besitzen auch einen höheren Verbrauch und sind teurer als TN, das wird sicherlich auch ein Grund für die fehlende Marktdominanz sein.... | |
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| #8 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | J. Simon Leitner, 07:52 24.11 |
Hi,Die Bilder stammen von einer Canon Powershot G3. An sich ne gute Cam, das eine oder andere misslungene Bild nehm ich daher auf meine Kappe... ;-)Lg,sim ... | |
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| #7 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Kommentator, 13:18 20.11 |
Mit was für einer Kamera wurden denn die Bilder geschossen ? Die Verzeichnung der Linse ist sehr sehr grenzwertig. Da bekommen die Linien des Notebooks neue Kurven...... | |
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| #6 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Klaus Hinum, 10:08 19.11 |
Also ein Display wie das alte Flexview von IBM gibt es leider derzeit nicht. Große Hoffnungen werden in die kommenden RGB LED Displays (17") gesteckt, die jedoch afaik auch auf TN Technologie basieren.... | |
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| #5 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Antonio, 00:12 19.11 |
Für mich ist die wichtigste Schnittstelle zwischen mensch und Maschine immer noch der Monitor und dafür würde ich gerne auch etwas mehr ausgeben, Habe mir die letzten Tage etliche Notbooks in allen Preislagen angeschaut und mit Entsetzen festgestellt, dass alle einen miserablen vertikalen Blickwinkel haben. Sobald man die Displays verkippt, ändern sich Helligkeit, Farbe und Kontrast. Genaue Betrachtung zeigt, dass allein schon wg. dem unterschiedlichen Blickwinekl von oberem zu unterem Displayrand (!)das Bild einen Helligkeits-und Kontrastverlauf hat, wodurch viele Fotos seltsam aussehen und man nicht weiss, auf was man die Bildwerte einstellen soll.Habe nun auch mit Dell telefoniert (kostenlose hotline), und die haben mir als bestes Display auch hinsichtlich der vertikalen Winkelabhängigkeit das E6400 mit dem matten Display (nennt sich dort "Antiglare Wide Aspekt Ratio Display") + LED backlight empfohlen. Nach dem Testbericht, ist es aber selbst mit dieser Variante nicht weit her, zum. was den vertikalen Blickwinkel betrifft. Oder meint Dell mit "Wide Aspect Ratio" etwa nur nur den seitlichen, horizontalen Blickwinkel ? Bis letztes Jahr hatte ich einen IBM A42P mit einem echt winkelunabhängigem Display, d.h. man konnte es verkippen wie man wollte, das Bild blieb gleich und in der Horizontalen sowieso. Wo gibt es denn überhaupt noch solche Displays ?? Zumindest bzgl. der vertikalen Bildwinkelabhängigkeit, kann man wohl genauso ein x-beliebiges Notebook für 500 Euro kaufen, wenn man wie ich sowieso nur durchschnittliche Rechenleistung braucht.... Wäre toll, wenn Ihr noch einen Kommentar oder sogar einen (Kauf)Rat hierzu hättet. Auf jeden Fall schon mal danke und ein dickes Lob für die guten Testberichte !... | |
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| #4 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Gehaul, 22:20 14.11 |
@Querleser: Vielen Dank für den Tipp und diesem e-value. Hat funktioniert und bringt immerhin eine Ersparnis von 123 € + MWSt, wenn ich richtig gerechnet habe. Zu meiner Überraschung und Erleichterung war es trotzdem noch möglich, das System zu konfigurieren, natürlich nur noch "aufwärts". Auf das eine oder andere hätte ich lieber verzichtet (z.B. Webcam), musste jetzt aber diese Kröten schlucken. Relativiert natürlich die Ersparnis, wenn man Sachen dazubekommt, die man gar nicht wollte. Was übrig geblieben ist, habe ich gleich in mehr Ram und größere Festplatte investiert. Jetzt heißt es warten: "Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass sich die Lieferzeit für Ihre Bestellung aufgrund der äußerst großen Nachfrage nach diesem System verlängert."... | |
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| #3 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Klaus Hinum, 22:09 14.11 |
Hallo Gehaul,danke für das Feedback. 1) E6300 / 6200 -> 4300 / 4200, danke Tippfehler -> fixed2) Geräuschemissionen, wir haben uns beim Erstellen unserer Testkriterien auf den kurzen Abstand geeinigt um auch eine Unterscheidung bei leisen Geräten zu erlauben. Genormt wären 1m, jedoch ist dies noch weniger Praxisrelevant. Wenn man das Notebook am Schoß betreibt, kommen die 10 cm schon eher hin, jedoch müßte man zur korrekten Lautstärkenwahrnehmung einen Testkopf mit Ohren konstruieren. 3) Gewichtsangabe des NT inkl. Kabels wird eigentlich meistens eingetragen, jedoch wurde es durch einen Fehler im Skript nicht ausgegeben -> fixed -> sollte nun dargestellt werden.lg Klaus... | |
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| #2 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Querleser, 16:24 14.11 |
Dell hat doch diese speziellen Internet-Bestelnummern. Gib mal als evalue code folgendes ein: "Reviews-NRL6401". Hab ich irgendwo mal gelesen und notiert. Wenn du das eingiebst komst du auf den preiß von €999. Steuer komt natürlich noch dazu.Werd meinen jetz auch bestellen.... | |
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| #1 Re: Test Dell Latitude E6400 Notebook | Gehaul, 11:50 14.11 |
Zwar kann man das Notebook bei Dell mit diesen ganzen Ausstattungen bestellen, aber die angegebenen Preise stimmen vorne und hinten nicht. Zum ersten fehlt die Mehrwertsteuer, zum zweiten kostet die angegebene Ausstattung 400 Euro mehr als angegeben, nämlich exakt 1400,63 Euro.Die billigste Variante kostet inklusive Mehrwertsteuer und Versand (77 Euro!) bereits 1088 Euro. In dieser Ausstattung ist aber nur enthalten:1 GB DDR2 (800 MHz) statt 2 GB80 GB HDD (5400 U/min) statt 160 GB (7200 U/min)DVD/CD-Combolaufwerk statt DVD+-RW4-Zellen-Akku (37 Wh) statt 6-Zellen-Akku (56 Wh)WXGA (1280x800) mit CCF statt WXGA+ (1440x900) mit LEDIntel WiFi Link 5100 (802.11 a/g/n 1X2) statt Dell WLAN 1510 (802.11a/b/g/n 2X3)kein Bluetooth, kein Fingerprint-Reader, kein TPMVista Home Basic statt Vista Business 64BitVielleicht hätte man noch erwähnen können, dass die optionale Dell Wireless 5530 3G/HSDPA Built-in Mini-Card mit 101 Euro zu Buche schlägt. Alternativ zu ExpressCard kann man auch PC-Card bestellen.Ach ja, Latitude E6300 und E6200 gibt es auch nicht, sondern E4300 und E4200.Grundsätzlich wäre zu allen Test zu sagen:Die Geräuschemissionen werden im 15 cm Abstand gemessen. Ich halte mit Verlaub eine solche Angabe ziemlich wertlos, da der übliche Abstand Notebook - Ohr nicht unter 40 cm beträgt. Außerdem würde ich mir eine explizite Gewichtsangabe des Netzteils inklusiver aller Kabel wünschen. Schließlich muss man das ja auch mit sich herum schleppen -- meistens jedenfalls.... | |
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