Test Samsung N510 Ion Netbook
Westentaschenspieler.
Nvidias ION-Chipsatz sorgt schon seit längerem für Aufsehen und findet nun den Weg in Samsungs N510 Netbook. Die Kombination aus Intel Atom-CPU und Nvidia Chipsatz mit integrierter Geforce 9400M Grafik soll vor allem die Grafikleistung beschleunigen und der Plattform weitere Anwendungsbereiche eröffnen. Was die viel versprechende Kombination kann und für wen eine Anschaffung interessant sein könnte, klärt der folgende Test.
Samsung verwendet beim N510 neben der ION-Plattform auch erstmals die in letzter Zeit öfter anzutreffende 11,6“ Displaygröße im HD-Format, die so der Multimedia-Ausrichtung entsprechend Rechnung trägt. Bei den Händlern, wie auch auf der Samsung Homepage, ist derzeit lediglich eine schwarze Variante (NP-N510-KA02DE) als lieferbar gelistet, und ist bereits für unter 500,- Euro zu haben. Die sonstigen Komponenten sind größtenteils alte Bekannte und decken mit Intel Atom N270 CPU, 160 GB Festplatte, 1GB DDR 2 RAM und Windows XP Home als Betriebssystem die restlichen Kernbereiche ab.
Das uns vorliegende Testmodell hat die Farbe Diamantschwarz. Eine weiße Version ist zwar schon auf der Samsung Homepage zu sehen, derzeit aber noch bei keinem Händler gelistet. Die spiegelnde Lackoberfläche des Displaydeckels findet man im inneren Arbeitsbereich und an der Unterseite des Netbooks nicht wieder. Der Nutzer wird so größtenteils mit einer recht unempfindlichen, leicht angerauten Gehäuseoberfläche konfrontiert, die auch deutlich weniger pflegebedürftig ist. Für ein wenig edles Flair sorgt eine chromfarben gehaltene Zierleiste, die sich schlank und elegant um die Gehäuseseiten schmiegt.
Das Gehäuse verfügt wie viele aktuelle Samsung Notebooks über die Duracase-Konstruktion, die für eine besondere Festigkeit sorgen soll. In der Tat ist das Gehäuse recht verwindungssteif und sehr solide verarbeitet. Selbst der Displaydeckel, sonst oft ein kleiner Schwachpunkt, wirkt sehr stabil und lässt keinen Zweifel über seine Schutzfunktion aufkommen. Auch die Displayscharniere halten den Bildschirm fest im Griff und lassen nur bei starken Untergrundvibrationen ein leichtes Wackeln zu. Kleiner Nachteil der Scharnierkonstruktion ist dabei lediglich, dass sich das Display, auch aufgrund der Gewichtsverteilung am Unterboden, nicht einhändig öffnen lässt und der maximale Öffnungswinkel etwas eingeschränkt ist.
Das Gehäuse wird durch den Akku im hinteren Bereich etwas aufgebockt und bietet so einen leicht angeschrägten Eingabebereich. Mit entnommenem Akku liegt das N510 dann flach auf, kippelt aber nicht, da zusätzliche Füße am Unterboden für Stabilität sorgen. Insgesamt wirkt das Gehäuse mit 30,3(H)x289(B)x199,5(T) mm nicht ganz so schlank wie manche Konkurrenzmodelle, ist aber mit einem Gewicht von 1,4 kg für ein 11,6“ Netbook sehr leicht und bietet somit insgesamt gute mobile Gehäuseeigenschaften.
Neben der üblichen Netbook-Konnektivität verfügt das Samsung N510 in diesem Bereich als markanteste Neuerung über einen HDMI-Anschluss. Diesen benötigt man einerseits um Bild- und Toninhalte mit nur einem Kabel an einen LCD-Fernseher mit HDMI-Eingang auszugeben, kann aber genauso gut genutzt werden, um einen externen Bildschirm (HDMI oder DVI per Adapter) anzubinden. Erste Variante ist vor allem für die Filmwiedergabe interessant. Hier soll das N510 Full-HD Material besonders gut wiedergeben können und einen großen Vorteil gegenüber der konventionellen Atom-Konkurrenz bieten. Dazu aber im Leistungstest mehr. Trotz HDMI Ausgang hat Samsung nicht auf den sonst üblichen analogen VGA-Ausgang verzichtet und bietet so eine willkommene Unterstützung älterer Displays, die lediglich über einen analogen Eingang verfügen und somit weiter genutzt werden können.
Ansonsten unterscheidet sich die Schnittstellenausstattung nicht von den meisten Netbook-Konkurrenten und kommt den meisten Interessenten mit 3x USB, LAN, Cardreader, Kensington-Lock, Audio-Ports, Netzanschluss, W-LAN und Bluetooth mehr als bekannt vor. Die grundsätzliche Anordnung der Verbindungsmöglichkeiten an den Seiten ist typisch Netbook und überrascht auch bei diesem Gerät wenig. Einzig der Multi Memory Slot (Cardreader) wurde frontseitig untergebracht.
Während einer seitlichen Unterbringung der Anschlüsse grundsätzlich nichts entgegen steht, ist deren konkrete Positionierung aus unserer Sicht nicht optimal gelungen. Gerade die linksseitig weit vorne gelagerte USB- und HDMI-Schnittstelle, führen bei angeschlossener Peripherie schnell zu Konflikten und machen bei Linkshändern einen Mauseinsatz sogar zum Problem. Ähnliches gilt für die rechtsseitig weit vorne angebrachten Audioports, die wir wie bei vielen anderen Konkurrenten auch, frontseitig als praxisgerechter empfinden würden. Immerhin ist die Einschränkung nicht ganz so groß, da Audiokabel in der Regel recht flexibler Natur sind. Gut positioniert sind hingegen die restlichen USB-Schnittstellen, Kensington-Vorbereitung, Netzanschluss, VGA und Ethernet. Eine der drei USB-Schnittstellen (vorne links, ist mit einem Blitzzeichen gekennzeichnet) kann auch in ausgeschaltetem Zustand zum Laden von USB-Geräten wie MP3 Player genutzt werden. Das funktionierte im Test, nach der Aktivierung im Bios, mit iPod und Handy tadellos, führt allerdings beim nächsten Start zu einer entsprechend verringerten Akkukapazität.Die Rückseite ist wie üblich dem Akku vorbehalten und lässt daher keinen Platz für Schnittstellen übrig.
Der mitgelieferte 57,2 Wh 6-Zellen-Akku soll durch einen optional erhältlichen 66,6 Wh 6-Zellen-Akku ersetzt oder ergänzt werden können. Gelistet haben wir eine solche Variante bei den Händlern bisher aber noch nicht gefunden.
Als Betriebssystem legt Samsung derzeit noch Windows XP Home Edition bei, aus der Pressemitteilung ist aber zu entnehmen, dass zukünftige Versionen auch mit Windows 7 erhältlich sein werden. Zudem sind Konfigurationen mit UMTS-Modem genannt und das bereits erwähnte weiße Gehäuse abgebildet, was auf eine zukunftsnahe Modellerweiterung hindeutet. Nicht fehlen darf natürlich die passende Abspielsoftware mit Hardwarebeschleunigung für Filmdateien. Beim N510 hat sich Samsung für Cyberlinks Power DVD 8 entschieden. Als weitere Softwareausstattung findet man neben den üblichen Systemtools, die jeder Hersteller etwas anders umsetzt, noch eine Sammlung kleinerer Spielchen, wie zum Beispiel Chicken Invaders 3.
Tastatur
Samsung stattet auch dieses Notebook mit seiner antibakteriellen Silberionenbeschichtung aus und verspricht so ein besonders hygienisches Eingabefeld. Die Tastatur ist aufgrund des 11,6“ Displayformats etwas größer, als man es von den 10“ Netbooks her kennt. Samsung bezeichnet diese sogar als Full-Size-Tastatur, womit jedoch die Größe einer 12“ Notebooktastatur gemeint ist. Dennoch verschenkt Samsung wertvolle Millimeter an den Seiten, wodurch der erreichbare Tippkomfort hinsichtlich der Tastengröße hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Insbesondere die Tab-Taste könnte etwas mehr an Breite vertragen.
Das Layout offenbart keine Experimente und ermöglicht so eine schnelle Eingewöhnung. Im F-Tastenbereich finden sich alle wichtigen FN-Kombinationen, um schnell auf Grundfunktionen zugreifen zu können. Der etwas harte Tastenanschlag mit mittlerem Hub erzeugt ein klackendes Anschlagsgeräusch, welches vom Geräuschdesign her etwas weicher sein könnte. Ansonsten liegt die Tastatur fest auf und lässt sich auch mit stärkerem Druck nur minimal durchbiegen. Ein Nachgeben während normaler Eingabetätigkeit ist nicht zu beobachten. Gut gefällt der hohe Beschriftungskontrast, der auch bei schlechteren Lichtverhältnissen die Beschriftungen noch gut erkennen lässt. In dem Zusammenhang ist auch die Positionsmarkierung der einzelnen Schnittstellen positiv zu erwähnen, durch die beim Anstöpseln auch ohne den obligatorischen Blick auf die Seite die passende Öffnung zu finden ist.
Touchpad
Das Touchpad ist ausreichend groß und bietet mit seiner leicht angerauten Oberfläche eine angenehme Haptik. Die guten Gleiteigenschaften, die sowohl eine präzise Steuerung zulassen als auch optimal die Multitouchgesten unterstützen, werden durch die gut reagierende Touchpadtaste ergänzt. Hierbei muss man sich aufgrund der Ein-Tasten-Konstruktion allerdings daran gewöhnen, dass lediglich in den äußeren Tastenbereichen ein „Klick“ möglich ist.
Nach einigen Ausflügen ins Lager der Spiegeldisplays, wie zum Beispiel beim NC20 und beim N120 gesehen, verbaut Samsung nun im N510 Netbook erfreulicherweise wieder eine Variante mit entspiegelter Oberfläche. Dabei scheint es sich um eine mattierende Beschichtung zu handeln, die bei genauer Betrachtung, eine leicht grieselige Wirkung entfaltet. Auch sind in ausgeschaltetem Zustand leichte Spiegelungen zu erkennen, die aber bei weitem nicht die Stärke der bekannten Glossydisplays erreichen. Sobald die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist, verschwinden die Umrisse und man nimmt kaum einen Unterschied zu den üblichen matten Bildschirmen wahr. Von der Art her ähnelt die Entspiegelung sehr der des Acer Travelmate 8371, die zusammen scheinbar eine neue Generation nichtspiegelnder Oberflächen repräsentieren.
Der 11,6-Zoll HD (1366 x 768), SuperBright Matt LED Backlight Bildschirm bietet durch das 16:9 Format gute Voraussetzungen, um insbesondere bei der Filmwiedergabe die schwarzen Balken auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem sollen laut Samsung-Werbung die Bilder besonders klar, scharf und brillant dargestellt werden.
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Infos Maximal: 231 cd/m²Durchschnitt: 202.3 cd/m² Ausleuchtung: 75 % Helligkeit Akku: 221 cd/m² Schwarzwert: 1.57 cd/m² Kontrast: 141:1 | |||||||||||||||||||||||||
Bei unseren Messungen stellten wir an unseren 9 Messpunkten Helligkeitswerte von bis zu 231 cd/m² fest. Im Vergleich zu den im Samsung-Datenblatt genannten 200 cd/m², ist das mit 202 cd/m² erreichte Durchschnittsergebnis, eine gelungene Punktlandung. Bei der Helligkeitsverteilung sieht es dagegen nicht so gut aus. Die geringsten Werte haben wir im oberen Zentralbereich mit 172,3 cd/m² erhalten, woraus mit den anderen Messpunkten zusammen eine Ausleuchtung von 75% hervorgeht. Dabei fällt vor allem der relativ starke Helligkeitsabfall am oberen Bildschirmrand auf, der in der Praxis allerdings nur bei einfarbigen oder dunklen Bildschirminhalten wahrnehmbar ist.
Im Bereich der Kontraststärkemessung schließt sich das Display des Samsung N510 leider der in letzter Zeit sehr häufig vorgefundenen kontrastarmen Panelfraktion an und liefert mit 147:1 ein wenig kino- oder fototaugliches Ergebnis ab. Gerade in dunklen Filmpassagen fällt der graue Hintergrund, der eigentlich schwarz sein sollte, besonders auf. Auch können wir von der versprochenen Farbbrillanz nichts feststellen. Die Farben wirken eher blass, mit wenig Sättigung versehen und lassen Vorhaben, wie Bildbearbeitung, nur für den nicht ganz so anspruchsvollen Hausgebrauch sinnvoll erscheinen. Das macht sich dann insbesondere bei der anvisierten Zielgruppe bemerkbar, die den Schwerpunkt des Nutzens im Multimediabereich setzt.
Die Blickwinkel liegen ganz auf Klassenniveau und zeigen schnelle Veränderungen im vertikalen Sichtbereich. Zieht man den Bildschirm an sich heran, nimmt die Helligkeit zu und der Kontrast fällt ab. Neigt man das Display von sich weg, erfolgt die entgegengesetzte Veränderung bis zur Invertierung. Besser sieht es da im horizontalen Betrachtungsbereich aus, wo Bildinhalte bis auf kleine Farb- und Helligkeitsveränderungen lange erkennbar bleiben.
Einem Ausseneinsatz steht aufgrund der nichtspiegelnden Displayoberfläche in Kombination mit der durchschnittlich hohen Helligkeit von über 200 cd/m² nichts im Wege. Lediglich eine direkte Sonneneinstrahlung sollte man vermeiden, da dies die Lesbarkeit von Inhalten auf Dauer unnötig stark erschwert.
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Kernstück des Samsung N510 ist die ION-Plattform mit Nvidias Geforce 9400 M Grafikchip, der in der vorliegenden Variante über maximal 128 MB shared memory verfügt. Da kein dedizierter Grafikspeicher vorliegt, wird dieser wie bei der Konkurrenz vom 1024 MB großen Arbeitsspeicher „ausgeliehen“. Zudem weist die Zusatzbezeichnung „LE“ auf eine spezielle Variante der ION-Plattform hin, die zum einen nur OEM-Herstellern vorbehalten sein soll und zum anderen lediglich DX-9 Support bietet. Diese Einschränkung ist notwendig um von Microsoft noch die günstige Windows XP Version für Netbooks zu erhalten. Bezüglich der grundsätzlichen Leistungsfähigkeit sollen aber keine Abstriche im Vergleich zur „vollwertigen“ ION-Plattform hinzunehmen sein. Dieser Grafikabteilung stellt Samsung Intels Atom N270 CPU und eine 160 GB Festplatte aus eigenem Hause zur Seite.
Wie erwartet zeigen die Benchmarkergbnisse keine relevanten Unterschiede bei den Prozessorbewertungen. Hier reiht sich das N510 nahtlos in die Reihe der vielfach gesehenen Netbook-Konkurrenz ein und bietet keine Überraschungen. Im 3D Mark`06 CPU Test erreichten wir 486 Punkte und den Super Pi 32M Test schaffte es in 4451 Sekunden. Damit hat das Samsung N510, wie alle anderen Netbooks auch, genügend Rechenleistung für Office-Anwendungen, Browser, Skype, Musik und Fotoverwaltung. Sobald aber prozessorlastige Aufgaben, wie das Konvertieren von Musik, oder gleichzeitig ablaufende Programme Anwendung finden, geht dem System schnell die Puste aus.
Unsere Testsongs konvertierte die N270 CPU per iTunes mit klassenüblicher 4,9-facher Geschwindigkeit und bei mehreren geöffneten Browserfenstern mit iTunes-Musik im Hintergrund muss man schon mal mit so mancher Gedenksekunde leben. Einfache Bildbearbeitungsschritte sind durchaus möglich und werden subjektiv flüssig abgearbeitet (getestet mit Photoshop Elements 7.0). Klare Grenzen sind natürlich bei großen Bilddateien und umfangreichen Filtern zu sehen, die das System insgesamt überfordern. Da wirkt sich dann neben der geringen Prozessorleistung vor allem auch der geringe Arbeitsspeicher von 1GB negativ aus.
Ganz anders sieht das Resultat hingegen in der Grafiksektion aus. Hier konnten wir in allen Tests eine signifikante Leistungssteigerung feststellen, die sogar den ein oder anderen Spieletitel spielbar und die ein oder andere CAD-Aufgabe, als durchführbar erscheinen lässt. Im Cinebench R10 OpenGL Test erreichten wir 1322 Punkte und beim 3D Mark`06 1118 Punkte. Das ist in der Tat, rein am Benchmark orientiert, eine Leistungssteigerung mit dem Faktor 5-10 (je nach Anwendung/ Benchmark), wenn man die bisherige Standardgrafik Intel GMA950 zum Vergleich heranzieht. Diese erreicht in der Regel zum Beispiel um die 120 Punkte im 3D Mark`06.
Schnittstellenqualität
Bis auf den unscharfen analogen VGA-Ausgang, haben wir bei den Schnittstellen durchweg gute Werte festgestellt. Der digitale HDMI-Ausgang bietet eine tadellose Bild -und Tonübertragung, die USB-Ports gehören mit maximal 30,5 MB/s zu den Schnellen ihrer Art und SD/SDHC-Speicherkarten können mit maximal 18,5 MB/s angesprochen werden.
Mit dem Hilfsprogramm DPC Latency Checker überprüften wir auch die Latenzen unter Windows Vista Business. Diese lagen mit Masse im grünen Bereich, erreichten aber wiederholt mit knapp 4000µs den kritischen Bereich. Dadurch kann es beim Anschluss externer Geräte, wie zum Beispiel Soundkarten, zu Problemen mit der Synchronisation kommen.
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Film
In der Praxis interessiert uns nun mit hoher Erwartungshaltung, auch wegen der guten Benchmarkwerte, wie sich das ION-Netbook in den Bereichen Spiel und Video schlägt. Dazu haben wir als erstes Videos in verschiedenen Formaten und mit verschiedenen Playern abgespielt. Wie von Nvidia versprochen, gelingt es dann auch entsprechend gut H.264 Full-HD Material (1920x800/ 1920x1056) ruckelfrei abzuspielen, wenn zum Beispiel Cyberlinks Power DVD 8 mit eingeschalteter Hardwarebeschleunigung (Nvidia PureVideo HD) zum Einsatz kommt. Hierbei liegt die Systemlast bei etwa 22% (gleiches Ergebnis erzielten wir mit Nero 9 (Show Time), das sich allerdings nicht im Lieferumfang befindet) und zeigt, was möglich ist, wenn Hard- und Software gut zusammenarbeiten.
Ganz neu ist diese Fähigkeit bei Netbooks allerdings nicht, da es auch schon Intels GMA500 mit dxva-fähigen Playern geschafft hat, ruckelfrei (etwa 50% Systemlast beim MSI Wind U115 Hybrid) unsere Full-HD-Testvideos wiederzugeben. Verwendet man aber einen Player ohne Unterstützung der Grafikengine, wie zum Beispiel iTunes, dann steigt die Systemlast des Samsung N510 auf etwa 80% und Ruckler sowie asynchrone Ton- und Bildausgaben bei Full-HD-Videos sind die Folge. Unsere geringer aufgelösten H.264 Testvideos spielte iTunes wiederum ohne Einschränkungen ab.
Wichtig ist es in jedem Fall darauf zu achten, dass gerade bei der Full-HD-Wiedergabe Filmdatei und Playersoftware kompatibel sind, da ansonsten der Bildschirm schwarz bleibt. Unser mit Badaboom hochkonvertierter H.264 (1920x1080) Film wollte von Cyberlinks Power-DVD 8 partout nicht wiedergegeben werden. iTunes spielte dagegen ab, dafür fehlte aber die nötige Hardwarebeschleunigung, was Ruckeln und Tonfehler zur Folge hatte. Insgesamt besser schnitt als 3. Player-Alternative, Nero 9 mit Show Time, ab. Dieser unterstützt ebenfalls die Hardwarebeschleunigung und konnte alle unsere H.264 Testfilme flüssig abspielen. Nero 9 müsste bei Interesse allerdings separat nachgekauft werden, da sich diese Software nicht im Lieferumfang des Samsung N510 befindet. Als kostenlose Alternative überzeugte der Media Player Classic Home Cinema, der nach einigen Anlaufschwierigkeiten, wie Nero und Power DVD, unsere Full-HD Filme und Trailer ohne Beanstandungen bei etwa 20% CPU-Last wiedergeben konnte. Kurz angetestet haben wir auch den VLC-Player und Quicktime in den aktuellen Versionen. Ein ruckelfreies Abspielen von hochauflösendem Filmmaterial gelang mit beiden Möglichkeiten nicht.
Gerne streicht Nvidia auch die Konvertierungsleistung der CUDA-Engine heraus, die das Umwandeln von Filmmaterial hardwareseitig unterstützt und so einen enormen Geschwindigkeitsschub gegenüber CPU-gestützten Lösungen erzielt. Um dies zu testen, haben wir auf den Cuda-optimierten (weitere Unterstützungen sollen folgen) Mediaconverter Badaboom von Elemental zurückgegriffen, um Filmdateien mit Hilfe des Grafikchips ins H.264 Format zu konvertieren. Neben einer intuitiven Bedienoberfläche hat dieser zudem den Vorteil eine ansehnliche Bildqualität abzuliefern. Dazu verwendeten wir eine handelsübliche Film-DVD, zusammen mit Samsungs externem DVD-Laufwerk SE-T084 (USB), um eine H.264-Kopie mit einer Auflösung von 427x320 (iPhone optimiert) zu erstellen. Dies schaffte die Ion-Grafik mit einer Framerate von 23,9 fps, was ein durchaus ansehnlicher Wert ist. Zum Vergleich: Ein Mac Mini mit Nvidia 9400 und 2x1GB DDR3 RAM erreichte bei der gleichen Aufgabe 39 fps.
Um das System noch etwas mehr zu fordern, haben wir den gleichen Film auch noch in das H.264 (1920x1080) hochkonvertiert, was eine Framerate von 2,5 fps ergab und über 20 Std dauerte. Trotz geringer CPU-Belastung ist dabei allerdings nicht mehr an ein zeitgleiches Arbeiten zu denken, da Eingaben und Reaktionen aufgrund der Inanspruchnahme der sonstigen Komponenten wie RAM, HD und GPU enorm lange Wartezeiten mit sich bringen.
Spiel
F.E.A.R.2
Der düstere Grusel-Shooter in der 2. Fassung ist mit seinen aufwendigen Effekten eines der besonders sytemfordernden Spiele. Zur Bewertung der erreichbaren Frameraten drehen wir im Anfangsszenario einige Runden und messen die Performance mit Fraps.
Mit dem Samsung N510 erreichten wir in den u.g. Testeinstellungen 19fps. Damit lässt es sich zwar spielen, verliert aber aufgrund der geringen Auflösung und Qualitätseinstellungen viel von der Spielatmosphäre und macht auf Dauer keinen Spaß.
| F.E.A.R. 2 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 800x600 | minimum, all off, 0xAA, biliniarAF | 19 fps | |
World of Warcraft
World of Warcraft ist ein sehr beliebtes Online-Rollenspiel, das auch auf schwächeren Notebooks noch eine passable Figur macht. Wir drehen in der Anfangssequenz ein paar Ründchen ums Schloß der Menschen und messen die Bildwiederholraten per Fraps in fps.
Angenehm flott läuft World of Warcraft auf dem N510. Gut spielbar mit durchschnittlich 43fps bei mittleren Details in der XGA-Auflösung, macht WOW mit ordentlicher Optik richtig Spaß. Darüberhinaus gehört das Online-Rollen-Spiel zu den wenigen Möglichkeiten die native Bildschirmauflösung von 1366x768 Bildpunkten des N510 auszunutzen, ohne in einem Diafilm zu enden. Hierbei erreichten wir mit mittleren Details noch passable 38fps, womit auch noch ein paar fps Reserve in der Hinterhand verbleiben.
Anno 1404
Das beliebte Echtzeit-Aufbaustrategiespiel in seiner aktuellen Fassung ist ein grafischer Augenschmaus und überzeugt vor allem mit einer lang anhaltenden Spielmotivation. Zum Feststellen der Spieleleistung verwenden wir auch hier das Hilfstool Fraps, um die erreichbaren Frameraten zu ermitteln.
Bereits bei der Einführungssequenz zum Kampagnen-Modus sieht man sich mit Tonaussetzern konfrontiert die wenig Hoffnung auf ein flüssiges Spiel machen. Subjektiv übberraschend flüssig lässt es sich dann dennoch im Spiel selbst agieren. Mit 17 fps, die aufgrund des Spielprinzips ganz brauchbar wirken, hat man aber sehr wenig Reserven, wenn sich die Karte im Spielverlauf mit Gebäuden und Einheiten füllt.
| Anno 1404 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | low, 0AA, 0AF | 17 fps | |
Race Driver Grid
Mit Race Driver Grid testen wir ein Rennspiel, das selbst mit geringen Qualitätseinstellungen noch eine sehenswerte Optik bietet. Zudem bietet es mit dem Rennspiel-Genre eine wohltuende Alternative zu den sonst stark kampflastigen Titeln. Wir nutzen zum Test die Demo und drehen ein paar Runden über den Circuit, die wir per Fraps in fps messen.
Wir haben das Spiel in zwei Einstellungsvarianten getestet und erreichten mit maximal durchschnittlich 17fps Werte, die subjektiv noch ausreichend erscheinen. Definitiv nicht mehr spielbar laufen die nächsthöheren Einstellungen, die sichtbare Geschwindigkeitseinbußen in Form von Bildrucklern hervorrufen.
Sims 3 (1.4.6)
Sims 3 ist die dritte Ausgabe der beliebten Lebenssimulation. Hier ist es die Hauptaufgabe, sich um seine Schützlinge zu kümmern. Vom Aussehen der Figuren, über deren Karriere, Haus, Einrichtung bis hin zu allen wichtigen Lebensentscheidungen führt man die virtuellen Persönlichkeiten durch das harte Alltagsgeschäft Leben. Wer ein glückliches Händchen hat, wird reich und berühmt, wer weniger erfolgreich durch die virtuelle Welt schreitet, landet im Gefängnis oder muss sein Hab und Gut verpfänden. Das hinsichtlich Systemleistung recht anspruchslose Spiel, hat Freunde in vielen Altersgruppen und deckt die Systemanforderungen aktuellerer Spiele eher nach unten hin ab.
Mit einer Bildwiederholrate von 43 fps bei niedrigen Einstellungen (800x600) bis zu 2 fps bei hoher Qualität und Auflösung (1280x1024) zeigt, dass die Performance von Sims 3 stark einstellungsabhängig ist. Auf dem N510 lässt es sich aber mit niedrigen Qualitätseinstellungen auch bei höheren Auflösungen gut spielen. Stellt man zum Beispiel die native Bildschirmauflösung von 1366x768 Bildpunkten ein, diese wählten wir um die gesamte zur Verfügung stehende Bildfläche ausnutzen zu können, erreichten wir bei niedrigen Qualitätseinstellungen spielbare 19 fps. Schraubt man bei gleichen Einstellungen die Auflösung auf 1024x768 herunter, steigt die Bildwiederholrate auf 23 fps. Hier muss jeder für sich ausprobieren, welcher Kompromiss am besten passt. Die nominal niedrigen Bildwiederholraten profitieren jedenfalls von dem simulationsbedingten Spielprinzip und lassen so lange ein subjektiv gut spielbares Szenario zu.
Devil May Cry 4
…von Capcom stellt eine gelungene Umsetzung des PS3 Titels für den PC dar. Die bekannte Serie kann in Ihrer 4. Fassung mit detailreicher Grafik und ansprechendem Gameplay überzeugen. Wir nehmen zum Test die DMC4 Benchmark-Demo und lassen diese komplett durchlaufen. Je nach Test-Modell verwenden wir nur die Standardeinstellung oder bei schwächeren System zusätzlich auch geringste Qualitätseinstellungen. Das gemittelte Ergebnis der 4 Testszenen in fps sowie die Empfehlung des Herstellers geben wir in unserem Ergebnis an. Wir erreichten bei einer Auflösung von 800x600 und niedrigsten Qualitätseinstellungen je nach Sequenz 28-40 fps (Herstellerempfehlung bedingt spielbar) und bei einer Auflösung von 1024x768 je nach Sequenz 23-28 fps (Herstellerempfehlung unspielbar). Entgegen der Herstellerempfehlung machen beide Einstellungen subjektiv allerdings einen recht guten Eindruck. Auch hier gilt: bei Interesse vorher die Demo antesten.
Spielefazit
Insgesamt zeigt sich das Ergebnis im Vergleich zur gewohnten Netbook-Konkurrenz mehr als beeindruckend. Zwar sind aktuelle, fordernde Spiele kaum realisierbar, ist aber aufgrund der sonstigen Hardwareausstattung wenig verwunderlich. Hier spielen CPU und RAM-Bestückung dann doch eine gewichtige Rolle, welche die Fähigkeiten der ION-Grafik etwas ausbremsen. Immerhin kann man im RAM-Bereich dem System mit einem Modultausch auf 2GB etwas mehr Luft verschaffen. Da das N510 aber nur über einen Steckplatz und damit auch nur einen Speicherkanal verfügt, bleibt auch dieses Upgrade deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Titel wie World of Warcraft (macht den insgesamt besten Eindruck) und Sims 3, die recht ressourcenschonend mit der Hardware umgehen, sind gut spielbar und lassen es auch zu, höhere Bildschirmauflösungen (1366x768) zu verwenden. Dabei muss man zwar einige Zugeständnisse an die Grafikoptionen hinnehmen, erhält aber dennoch eine ansprechende Optik, wobei nicht allzuviel Spielspaß verloren geht.
Wenn überhaupt spielbar, sind Anno 1404, F.E.A.R. 2 und Race Driver Grid als sehr grenzwertig anzusehen, die viele Zugeständnisse abfordern und teilweise enorm an optischen Reizen verlieren. Hier können Interessenten vor dem Spiele-Kauf gut die Demo-Versionen antesten, um sich ein eigenes Bild zu verschaffen. Gleiches gilt für Devil May Cry 4, wobei hier der subjektive Eindruck deutlich besser ist.
Geräuschemissionen
Ganz lautlos kann man das Samsung N510 zwar nicht bezeichnen, dennoch sind die im Idle-Mode maximal gemessenen 31,4 dB(A) kaum hörbar. Zudem kommt die entspannte Lüftercharakteristik dem subjektiven Empfinden sehr entgegen und lässt keine Beeinträchtigungen erkennen. Unter mittlerer Last wird das System dann mit 34,3 dB(A) etwas lauter, lässt aber immer noch ein längeres Arbeiten ohne Unannehmlichkeiten zu. Erst die bei maximaler Auslastung gemessenen 36,6 dB(A) können empfindsamen Ohren oder auf Dauer unangenehm werden. Da diese Situation aber recht spät eintritt und dem Netbook bis dahin schon einiges abverlangt werden muss, sollte dies bei üblicher Praxis die Ausnahme bleiben.
Temperatur
Ähnlich wie die Geräuschemissionen halten sich die gemessenen Temperaturen am Gehäuse im erfreulich niedrigen Bereich auf. Zwar kann man nach etwa einer Stunde Last an der Unterseite bis zu 42,3 C° feststellen, der Großteil der Oberfläche bleibt aber angenehm. Bei geringerer Auslastung bleibt das N510 auch nach längerer Inbetriebnahme an den heißesten Stellen unter der 40C°-Marke und ist insgesamt einige Grad kühler.
Lautsprecher
Samsung bestückt das N510 mit 2x 1,5 Watt Stereolautsprechern, die sich für die Soundausgabe verantwortlich zeigen. Hochqualitativen Sound sollen die beiden Miniboxen liefern und würden damit die angepriesene Multimediaausrichtung angemessen unterstützen. Beim Durchhören unserer Testsongs und beim Anschauen unserer Testfilme konnten wir allerdings keine hörbare Besserstellung gegenüber den meisten Netbook-Kollegen feststellen. Höhenlastig und vielleicht im Ansatz wahrnehmbare Bässe und Mitten zeugen von wenig Klangvermögen. Deutlich besser hört sich das mit separaten USB-Boxen oder Ohrhörern an, die eine enorme Klangverbesserung bewirken. Vorteil beim Filmeschauen ist in dem Zusammenhang wiederum der HDMI-Port, der Bild und Ton über ein Kabel an Fernseher und andere Peripherie übertragen kann und somit das Soundproblem auch über diesen Weg umgangen werden kann.
Unser Testmodell wurde mit dem standardmäßig gelisteten 57 Wh Lithium-Ionen Akku ausgeliefert und soll laut Samsung für Laufzeiten von bis zu 6 Stunden gut sein. Bei unseren Stromverbrauchsmessungen stellten wir eine minimale Leistungsaufnahme von 8,4 Watt im Idle-Mode mit allen möglichen Energiesparoptionen fest. Dieser Wert würde rein rechnerisch zusammen mit der Akkukapazität sogar Laufzeiten bis an die 7 Std.-Marke ermöglichen und lässt für die Laufzeitmessungen entsprechend hoffen. Die maximale Leistungsaufnahme ermittelten wir bei voller Systemauslastung mit allen angeschalteten Komponenten und maximaler Bildschirmhelligkeit und konnten so dem System einen maximalen Energiebedarf von 26,8W abverlangen.
Beim Battery Eater Readers Test (maximal erreichbare Laufzeit mit bestmöglichen Energiesparoptionen) erreichte das System schließlich 363 min Laufzeit. Das ist ein ganz respektabler Wert und trifft damit die Angaben Samsungs auf den Punkt genau. Beim W-LAN-Surfen erreichten wir immer noch gute 279 min die auch etwa dem üblichen Praxisverhalten entsprechen. Die DVD-Wiedergabe haben wir durch das Abspielen von Filmdateien der Festplatte ersetzt und erreichten Laufzeiten von 251 min. Beim Battery Eater Classic Test mit maximaler Bildschirmhelligkeit und allen angeschalteten Verbrauchern lief das System immer noch brauchbare 196 min. fern jeder Steckdose.
Im Vergleich zu den jüngeren Netbooks, sind das keine neuen Laufzeit- oder Effizienzrekorde. Dennoch hat Samsung die Leistungsaufnahme gut im Griff und bietet beim N510 ein gesundes Maß an Netzunabhängigkeit. Als zusätzliches Plus erhält man mit der ION-Plattform ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum.
Stromverbrauch
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Das Samsung N510 ist schon aufgrund seiner guten Basiseigenschaften ein Netbook, das aus der Masse hervorsticht. Hierzu zählen die gute Verarbeitungs- und Gehäusequalität, die geringen Emissionen, das verhältnismäßig leichte Gewicht, das entspiegelte Display und die gute Akkulaufzeit.
Darüber hinaus verfügt das Samsung N510 über Ausstattungsdetails, die lange nicht selbstverständlich sind und einen dementsprechenden Mehrwert bieten. Das hochauflösende 11,6“ WXGA Display hat deutlich mehr Arbeitsfläche als übliche WSVGA-Panels. Der HDMI-Ausgang ermöglicht das digitale Anbinden externer Bildschirme und Fernseher und kann zudem die Tonübertragung mitübernehmen. Der als Ladestation nutzbare USB-Anschluss ist ein feines Gimmick und die beigefügte neoprenartige Schützhülle verhindert ein allzuschnelles Verkratzen des Gehäuses.
Kleine Beanstandungen wie die schlechte Signalqualität des VGA-Ausgangs, die nicht optimale Anschlusspositionierung, das verbesserungswürdige Display oder der eine RAM-Steckplatz fallen bei der Masse der positiven Eigenschaften kaum noch ins Gewicht.
Hervorstechendstes Merkmal des N510 ist allerdings Nvidia`s Ion Plattform, die dem Netbook, in Form der Nvidia 9400, eine recht potente Grafiksektion beschert. Die richtige Software in Kombination mit den richtigen Formaten vorausgesetzt, kann man mühelos Full-HD-Videomaterial abspielen oder mit Hilfe des Grafikchips Filmmaterial konvertieren. Auch die damit einhergehende Spieleleistung kann sich sehen lassen und bietet für Titel wie World of Warcraft oder Sims 3 ausreichend Reserven. Insgesamt eröffnet das Samsung N510 somit deutlich umfassendere Einsatzmöglichkeiten, als die meisten Konkurrenten abdecken, und könnte so auch Interessenten überzeugen, denen Netbooks bisher zu leistungsschwach waren.
24 Kommentare
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| #24 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | X220, 02:45 02.12 |
[quote]Das Scharnier macht einen soliden Eindruck[/quote]Ich hatte insgesamt 2 Geräte, die ich wie ein rohes Ei behandelt habe. Trotzdem hat sich bei beiden Geräten das Scharnier als "geplante Obsoleszenz" herausgestellt. Nach ausgiebiger Internetrecherche scheint es sich - zumindest bei diesem Model - um keine Einzelfälle zu handeln.Fazit: Ich habe nicht vor, je wieder ein Netbook / Notebook von Samsung zu erwerben. Bei Empfehlungen an Bekannten wird diese Marke ebenso ignoriert. Das mache ich bei allen Herstellern so, bis keiner mehr übrig bleibt. ;)... | |
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| #23 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Lomat, 10:26 29.01 |
Hallo,ich kann drastische Performanceprobleme unter Windows 7 nur bestätigen. Erst nach Akualisierung der Treiber ließ sich der ION überhaupt sinnvoll einsetzen. Die Wiedergabe von HD-Videos, speziell über den HDMI ist selbst dann kaum in angemessener Qualität möglich: Ruckeln bei 60-95% CPU-Auslastung. Sebst die eingenen Samsung Demos sind über den HDMI bei 1920*1200 Punkten ruckelig. So gesehen springt das Samsung so kaum noch aus der Masse der Netbooks hervor, die zu schwachbrüstig sind um irgendwie sinnvoll eingesetzt werden können. Der Gesamteindruck unter Windows 7 ist der typische Kaugummieindruck: zähfließend in jeder Hinsicht. Speicherausbau auf 2GB beim Ram und das Abschalten der Transparenz bei der Oberfläche helfen etwas. Die neu verbaute Seagate 250GB macht durch unangenehme Geräusche auf sich aufmerksam. Ich habe sie gegen eine 320GB von Samsung - hervorragendes Teil - ersetzt. In Summe war das Gerät eine recht teure Angelegenheit mit einem faden Beigeschmack...schade.GrüßeChristoph... | |
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| #22 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Tobias Winkler, 13:11 06.12 |
Wir haben das gerät ja "nur" mit Windows XP getestet. Wie sich das Ganze unter Win 7 darstellt ist im nachhinein schwer zu sagen.Die Frage ist jetzt natürlich auch auf welchem Treiberstand sich Dein System befindet. Auf der Samsung Homepage werden mittlerweile neben den XP-Treibern auch Windows 7 Treiber bereitgestellt:http://support.samsung.de/support/support_down.aspx?guid=f37aa561-766f-4097-b934-e556b24794ee&sh1=&sh2=&sh3=&sh4=&filetype=DRMit welcher GPU-Z Version hast Du ausgelesen ?Das Samsung N510 verfügt definitiv über keinen eigenen Videospeicher.Der Arbeitsspeicher wird im shared-memory-Verfahren genutzt.Performance-Unterschiede zwischen XP und Win7 können auch ihren Grund im Betriebssystemund oder nicht (noch nicht) optimierten Treibern habenAls Abspielsoftware vielleicht auch mal Cyberlinks Power DVD oder Nero Showtime testenGibt es beide als Testversionen.Hast Du Deinen Fernseher auch schon mal aus anderer Quelle mit HD-Material gefüttert ?Kannst Du also ausschließen, dass der Fehler am Fernseher zu finden ist ?Hast Du einen externen Bildschirm (HDMI-Adapter) für einen Gegentest ?Von der Lüftersteuerung würde ich persönlich die Finger lassen. Wenn es sich um einen Defekt handeln sollte,wird Samsung den beheben. Wenn Du mit diversen Tools selbst Hand anlegst, riskierst Du eine Überhitzung der Komponenten und eventuell Deine Garantie.... | |
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| #21 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Omar84, 10:36 01.12 |
Danke für die schnelle Antwort!Das Problem ist, dass er bei Windows XP überall auf die 1600 kommt und bei Windows 7 nicht. Auch nicht im Sensors Tab. Andere Nutzer (siehe Forenlink sehen auch ensprechende Leistungsunterschiede in verschiedenen Spielen. Rekonstruieren kann ich das aber momentan nicht. da nur W7 installiert ist.Ich hab nur den Fernseher genutzt, da das doch sicher Ressourcenschonender ist als der erweiterte DesktopWas HDMI angeht habe ich nochmal ein bisschen getestet und andere Ausgabeformate bei Direct Show Video ausprobiert. Mit dem Overlay Mixer hat es dann bei 720 weitgehend ruckelfrei funktioniert, sah aber subjektiv auch unschärfer aus und zeigte mir keine Framestatistik mehr an. 1080p hakt immer mal ordentlich und lässt sich auch kaum Spulen.Was mich noch weiterhin stört, ist dass der Lüfter mit kurze Zeit nach dem Start mit einem unangenehm hörbaren Heulen läuft (nicht die niedrigste Stufe). Da ändert auch der silen mode nichts. Wenn ich diesen starte geht der Lüfter kurz aus und springt 20 Sek später wieder an. Das genannte Lüfterverhalten zeigt sich schon wenn ich nur Word nutze. Gibt es Tools/Einstellungen um das Lüfterverhalten positiv zu beeinflussen?... | |
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| #20 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Klaus Hinum, 22:54 30.11 |
Also die 800 bezeichnen nur die Taktrate des Hauptspeichers (da ja shared). Ausserdem sind das Werte aus der Datenbank von GPU-Z (teilweise), aussagekräftiger ist der Sensors Tab.Bezüglich HDMI, hast du bei erweiterten Desktop probiert oder nur Fernseher als Ausgabegerät?... | |
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| #19 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Omar84, 19:36 30.11 |
Hallo!Ich wende mich mal an euch in Hoffnung auf eine Lösungshinweise bezüglich 2 Problemen mit dem n5101.Unter Windows 7 scheint die GPU mit maximal 800 Mhz statt 1600 zu taktenScreenshots etc. hier: http://www.hardwareluxx.de/community/showthread.php?t=649074&page=10Ist das Problem bekannt?2. Ich habe das gute Stück mit MPC-HC und dem CoreAVC-Codec so weit gebracht, dass er 720 und 1080p Videos flüssig, ohne Ruckler, bei 24/25 FPS abspielt. Schließe ich ihn per HDMI an einen LCD (Toshiba Full-HD) an sinkt die Framerate auf die Hälfte. Woran kann das liegen?... | |
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| #18 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | magikweis, 22:06 10.11 |
Vielen Dank für die ausführliche Antwort auf meine Fragen :)Ist leider sehr schade, dass beim VGA-Ausgang gespart wurde. Soweit ich mich erinnern kann war da das NC10 besser. Wäre für mich ein wichtiger Punkt gewesen, da auch mal Präsentationen für Beamer & Co anstehen.... | |
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| #17 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Tobias Winkler, 20:06 10.11 |
Wir haben den VGA-Ausgang nativ an einem 1280x1024 19" PVA Display getestet. Die Unschärfe äußerte sich in einer "verwaschenen" Bilddarstellung, was höchstens als Notlösung herhalten, für längere Zeit aber als nicht mehr augenfreundlich bezeichnet werden kann. Das kann sich bei anderen/ insbesondere geringeren Auflösungen weniger stark auswirken oder gar ganz ausbleiben. Wir haben das nicht weiter ausgetestet (andere Auflösungen), da das Gerät ja über einen digitalen Ausgang verfügt und nur noch sehr wenige externe Bildschirme, Fernseher und auch Beamer gänzlich auf digitale Schnittstellen verzichten.Der W-LAN Adapter unterstützt nicht den schnelleren N-Standard und ist deshalb vielleicht in manchen Erfahrungsberichten als "schlecht" eingestuft. In unserem Testumfeld lief das Netzwerk stabil und problemlos mit üblichen Geschwindigkeiten. Dass man im Vergleich zu Draft-N Abstriche bei Geschwindigkeit und/oder Reichweite hinnehmen muss liegt in der Natur der Sache.... | |
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| #16 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | magikweis, 18:36 08.11 |
Hallo,im Test wird ja sehr wenig auf die Qualität des VGA-Ausgangs eingegangen. Inwiefern ist denn dieser unscharf?Ist eine Benutzung mit Beamer etc noch möglich oder wirkt sich die fehlende Schärfe störend aus?Daneben hätte ich noch gerne gewusst, wie gut denn der verbaute WLAN-Adapter ist. In einigen Erfahrungsberichten wurde diese als schlecht bemängelt, in anderen aber wiederum als außerordentlich gut. Was stimmt jetzt?Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich freuen. Vielen Dank.... | |
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| #15 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | sandmann23, 11:37 08.11 |
Hallo,ich würde gerne wissen, ob man den HDMI Ausgang und den VGA Ausgang simultan benutzen kann, vielleicht sogar als Dual-view?Grusssandmann... | |
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| #14 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Faruk, 02:24 31.10 |
ja ich weiß, dass es bei dvi dann natürlich nicht mit dem ton gehen würde, gut....ICH HAB BESTELLT ;Daber ich schmeiß da win 7 draufwisst ihr wie wo ich ne GUTE anleitung bekomme, wie ich 2 betriebssysteme draufpacken kann, xp soll bleiben aber als ergänzung möchte ich win 7 drauf haben...@hinundherdanke sehr für deine beiträge, hast mir echt wichtige fragen beantworten können... TOP ...DANKEEEgruß... | |
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| #13 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Tobias Winkler, 17:19 30.10 |
Der Ton wird per HDMI mitübertragen (HDMI zu HDMI).Voraussetzung ist ein Display/ Fernseher mit HDMI Anschluss.Hat der Beispielsweise nur DVI und man arbeitet mit Adaptern,bleibt der Ton natürlich aussen vor.... | |
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| #12 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | hinundher, 13:33 30.10 |
jo hab erstmal xp drauf gelassen.der ramchip isn 800er.der netbook ansich hält wie hier im test aufgeführt zwischen 4 - 5 stunden beim surfen und leichten arbeiten.zum hdmi anschluss kann ich leider nichts sagen, musst einfach ma googlen.ich hab pes grad ma auf 800*600 gspielt und kann wenn dann überhaupt nur einen minimalen unterschied feststellen, ich persönlich bleibbei 1280*720. Auch bei 800*600 kam es zu diesen minimalen verzerrungen, die aber absolut nicht das spiel beeinflussen (aus meiner sicht) so wie es läuft für ein gerade aktuell herausgekommenes spiel ist es einfach geil wie man pes2010 spielen kannhier im test heisst ja übrigens [quote]Vorteil beim Filmeschauen ist in dem Zusammenhang wiederum der HDMI-Port, der Bild und Ton über ein Kabel an Fernseher und andere Peripherie übertragen kann und somit das Soundproblem auch über diesen Weg umgangen werden kann.[/quote]was nu mit dem Flight Simulator is weiss ich leider überhaupt nicht.... | |
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| #11 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Denny, 21:47 29.10 |
Es mag vielleicht lächerlich klingen - aber taugt es was für Flight Simulator X ?Habe bisher ein Samsung NC10 - da läuft der FS 2004 nahezu problemlos...LG... | |
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| #10 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Faruk, 20:49 29.10 |
hey das hört sich ya super an,kannst du mal mit 800x600 probieren ob es dann noch flüssiger wirkt, also ohne zeitlupenraffer wie du es meinst.hast du xp??meinst du es würde auch mit windows 7 so souverän funktionieren? weil ich gerne Windows 7 raufknallen will...aber im prinzip könnte ich doch auch 2 betriebssysteme auf dem netbook haben, wenn es zum beispiel nur unter xp flüussig läuft, dann halt xp zum spielen starten, sonst windows 7 für internet und office starten... oder??Welche ram sollte man kaufen ? mit wieviel mhz? 800 ?? wegen der grafikkarte oder ne 667 mhz???Und jetzt mal ehrlich, wielange hält der akku?? ohne spielen, wlan ein +surfen und pdf files (halt Uni/ Vorlesungsmode ;) )meine letzte Frage---> wie ist der HDMI Anschluß???? schon an lcd oder plasma angeschlossen??? hab gehört, der soll kein ton übertragen, was ja echt schade wäre für ein HDMI Anschluß !Danke schonmal für deine Mühe, wenn du schnell antworten würdest, würde ich mich sehr freuen, da ich kurz vorm bestellen bin :)Gruß... | |
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| #9 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | hinundher, 22:34 28.10 |
oh ich muss noch hinzufügen, dass ich beim kauf des netbooks direkt für ca 40 euro einen 2gbram chip mitgekauft habe... | |
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| #8 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | hinundher, 22:30 28.10 |
moin,also auflösung war 1280*720 (16:9)Details niedrig.Natürlich läuft es aber nicht derart perfekt wie auf anderen Systemen aber ich hatte bei meinen Spielchen keine Probleme.Ebenfalls auf 1024*768 4:3 lief es eigentlich genauso, absolut spielbar.Du hast (selten) mal son zeitlupenraffer drin, der dauert aber nur ne halbe sekunde und stört jedenfalls nicht den spielablauf da er bei mir mal dann kommt, wenn der ball wissentlich ins aus geschossen wird (meist torschuss).letztenendes muss man eben wissen dass das ganze auf einem netbook gezockt wird und nicht auf einem richtigen pc oder laptop.und genau dafür bin ich absolut froh wie es läuft, einem spielchen im zug oder unterweg, alleine oder mit pads gegen freunde steht nix im weg, ich feier deshalb echt dass es funktioniert und es macht mir riesenspass.Am Samstag werde ich das Spiel mit Freunden und 2 - 4 Gamepads mal aufm Netbook nochmal probeweise spielen, ich gebe dann nochmal ein statement hier ab wenn du willst, aber klar dürfte trotzdem sein, dass wir nach dem probespiel trotzdem aufm richtigen pc zocken werden ;) . aber das is ja eigentlich klar, is halt nur ein netbook.Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, dass es bei Youtube vom User "blogeeenet" mehrere Spieletestvideos mit dem Samsung N510 gibt (tf2, cs, titanquest cod4,left4dead uswusw.)... | |
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| #7 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Faruk, 18:11 26.10 |
halloeine Frage an ------>> hinundher <<---------kann man wirklich pes 2010 spielen??????? ruckelt es garnicht???? bei welcher auflösung spielst du????wenn ich auf dem Teil PES spielen kann, dann hol ich mir nämlich das netbook.... | |
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| #6 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | hinundher, 01:31 26.10 |
nach langem hin und her und zahlreichen testberichten diverser netbooks bishin zu riesen notebooks habe ich mirdas gerät gekauft, zudem bin immer noch dem gelegenheitszocken verfallen, brauche es aber auch zum arbeiten und zum oberflächlichen photoshoppen.fazit ist, ich konnte nix besser machen, das display gefällt mir, ich kann sogar pro evolution soccer 2010 spielen, quake live, alles möglich.das ding ist fix trotz des atom prozessors, der akku hielt gestern mal seine 4 stunden durch während dauernden downloads und videos und surfen installationen und watt ich noch so alles gemacht habe. ich warte einzig auf flash 10.1 um youtube HD ruckelfrei gucken zu können, dann is alles perfekt.also ein geiles teil ;)... | |
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| #5 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook - Gehäuse | alter Mann, 15:16 23.10 |
Ich durfte eines mit weißem Gehäuse 3 Tage daheim testen.Schon am zweiten Tag klaffte ein Spalt zw. Displaydeckel und Displayrahmen auf. Und zwar in der Ecke beim rechten Scharnier, welches seinerseits beim Bewegen des Deckels knackte und beim Schließen des Deckels ca. 4 mm aus der vorgesehenen End-Position nach aussen gewandert war. Es konnte wider hineingedrückt werden, nach dem nächsten Öffnen und Schließen des Deckels war es wieder draussen.Ansonsten störte mich nur noch der Kladderadatsch an unnötiger Software.WLAN scheint mir sehr gut, da ich damit noch mehr Netze fand als mit meinen alten Gerätschaften.Nachdem ich ein Asus 1000H Go mit 1024x600 Display und dieses mit 1388x768 ausführlich prüfen konnte, würde ich nie mehr ein Netbook mit weniger als 1240x720 (und mattem) Display kaufen. Egal wie leicht, wie billig, wie schnell oder wie gut ausgestattet. Auch kann ich in abgedunkelten Räumen weiße Tastaturen besser als schwarze bedienen (bin kein 10-Tasten-Schreiber)... | |
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| #4 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Abudinka, 17:54 12.10 |
hmm im vergleich zum vor kurzem getesteten Timeline 1810TZ irgendwie wirklich überzeugend... | |
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| #3 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | Tobias Winkler, 08:20 07.10 |
[quote author=siric link=topic=19735.msg118846#msg118846 date=1254855384]Leider stimmt das nicht ganz, die ^ Taste ist nun neben der Leertaste und dafür ist die linke Windows-Taste verschwunden, oder ist das inzwischen bei allen Netbooks so?[/quote]Ja hast recht. Die Windows-Taste gehört natürlich nach links. Welche Relevanz man dem Umstandgibt hängt allerdings sehr von den eigenen Gewohnheiten ab.@RyoBerlinAlle Notebooks werden grundsätzlich so getestet wie sie vom Leihsteller kommen. Zwar beeinflusst das Kontrastverhältnis auch die Farbdarstellung (Sättigung), bezeichnet aber in erster Liniedas Verhältnis von hellstmöglichem Weiß zu dunkelstem Schwarz. Bei den Nvidia Treibereinstellungen ist esin der Tat möglich die Vorgaben schnell und einfach zu verändern, somit den individuellen Bedürfnissen anzupassen.... | |
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| #2 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | RyoBerlin, 22:13 06.10 |
Was die Kontraste angeht.War das vor oder nachdem der Monitor Des Laptops Kalibriert wurde?Ich kenne so einige Laptops die im Auslieferungszustand grässliche Farben bieten, da muss nachjustiert werden in den Treibereinstellungen.Bei Nvidia sollte das ja auch klappen (bei Intel oft schwerer).Ansonsten, danke für den Test!... | |
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| #1 Re: Test Samsung N510 Ion Netbook | siric, 20:56 06.10 |
Danke für den ausführlichen Test, genau auf den habe ich gewartet, werde mir nun das N510 kaufen.[quote]Das Layout offenbart keine Experimente und ermöglicht so eine schnelle Eingewöhnung.[/quote]Leider stimmt das nicht ganz, die ^ Taste ist nun neben der Leertaste und dafür ist die linke Windows-Taste verschwunden, oder ist das inzwischen bei allen Netbooks so?... | |
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