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Leichte ANC-In-Ears mit LDAC und Spatial Audio - Test Huawei FreeBuds Neo

Ganz schön Neo.

Die Huawei FreeBuds Neo wollen mit geringem Gewicht, adaptivem ANC, Hi-Res-Audio und Spatial Audio überzeugen. Unser Test zeigt, wie gut die kompakten In-Ears im Alltag abschneiden und ob Klang, Geräuschunterdrückung, Telefonie und Akkulaufzeit den großen Versprechen gerecht werden.
Daniel Schmidt Veröffentlicht am 🇺🇸
Zubehör Audio Wearable

Fazit zu den Huawei FreeBuds Neo

Die Huawei FreeBuds Neo hinterlassen insgesamt einen guten Eindruck. Besonders klanglich können die leichten In-Ears überzeugen: Der kräftige, präsente Tiefton sorgt für ein sattes Klangbild, während Stimmen und Instrumente gut zur Geltung kommen. Lediglich im obersten Frequenzbereich fehlt es etwas an Klarheit und Luftigkeit.

Auch das wirksame ANC und die gute Sprachqualität beim Telefonieren zählen zu den Stärken. Weniger gelungen ist dagegen der Transparenzmodus, dessen deutlich wahrnehmbares Grundrauschen insbesondere in ruhiger Umgebung stört. Die umfangreiche Ausstattung mit LDAC, Multipoint, Spatial Audio, Equalizer und komfortabler Touch-Bedienung kann sich ebenfalls sehen lassen. Beim Tragekomfort punkten die nur 4,8 Gramm leichten Ohrhörer, für sportliche Aktivitäten könnten sie jedoch etwas fester sitzen. 

Der größte Kompromiss zeigt sich bei der Akkulaufzeit. Mit LDAC und aktiviertem ANC erreichen die FreeBuds Neo in unserem Test lediglich rund 4,5 Stunden. Wer diese beiden Funktionen regelmäßig nutzt, muss entsprechend häufig nachladen. Die FreeBuds Neo sind dennoch gut ausgestattete und vor allem klanglich überzeugende True-Wireless-Kopfhörer, deren Schwächen hauptsächlich beim Transparenzmodus und der Laufzeit unter anspruchsvollen Bedingungen liegen.

Pro

+ überzeugender Klang
+ wirksames ANC
+ gute Sprachqualität beim Telefonieren
+ umfangreiche Ausstattung mit LDAC, Multipoint und Spatial Audio

Contra

- deutliches Grundrauschen im Transparenzmodus
- mit ANC und LDAC nur rund 4,5 Stunden Laufzeit
- kein Auracast

Preis und Verfügbarkeit

Die Huawei FreeBuds Neo sind direkt beim Hersteller erhältlich, unter anderem aber auch bei Amazon.

Amazon Logo
129,00 €
HUAWEI FreeBuds Neo Kabellose In-Ear-Kopfhörer, 4,8 g, IP 55, Schwarz
Bestpreis 108 € alza.de
Huawei FreeBuds Neo silber (55039438)
2. 109 € Gomibo.de
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4. 109 € saturn

Spezifikationen: Huawei FreeBuds Neo

Trageweise In-Ear
Konnektivität Bluetooth 6.0 (Multipoint)
Lautsprecher 11 mm dynamische Lautsprecher, 20 - 40.000 Hz
Audio-Codecs SBC, AAC, LDAC, L2HC
Akkuleistung 60 mAh (je Ohrhörer), 460 mAh (Ladeetui)
Ladeanschluss USB-C
kabelloses Laden nicht unterstützt
Gewicht 4,8 g (je Ohrhörer), 31,4 g (Ladeetui)
Firmware-Version HarmonyOS 7.0.0.266
Lieferumfang Kopfhörer, Ladeetui, 4 Paar Silikon-Aufsätze (XS, S, M, L)
Preis (UVP) 129 Euro

Mit den FreeBuds Neo erweitert Huawei sein Kopfhörer-Portfolio um kompakte True-Wireless-In-Ears, die trotz eines Gewichts von nur 4,8 Gramm pro Hörer einiges bieten sollen. Dazu zählen adaptives ANC, Hi-Res-Audio mit LDAC und L2HC, Spatial Audio sowie Multipoint. Ob die Neo nicht nur auf dem Datenblatt überzeugen, klärt unser Test. 

Gehäuse und Ergonomie - FreeBuds Neo sind IP55 zertifiziert

Huawei bietet die FreeBuds Neo in vier Farbvarianten an: Ice White (Weiß), Nebula Pink (Rosa), Stellar Silver (Silber) und Starry Black (Schwarz). Das Ladecase fällt durch seine ungewöhnliche Form auf. Statt der verbreiteten flachen, annähernd rechteckigen Bauweise ist es hochkant gestaltet, mit stark gerundeten Seiten und einer schmaleren Unterseite. Dadurch wirkt es ein wenig wie ein plattgedrücktes Ei, bleibt mit einem Gesamtgewicht von rund 41 Gramm aber kompakt und lässt sich bequem in der Hosentasche verstauen.

Unser Testgerät in Silber hinterlässt haptisch allerdings einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die silberne Oberfläche des Ladeetuis fühlt sich beinahe wie foliert an, wodurch es weniger hochwertig wirkt, als das ungewöhnliche Design zunächst vermuten lässt. Die Ohrhörer selbst gefallen uns deutlich besser. Ihre kurzen Stiele sorgen für eine kompakte Optik, und mit jeweils nur rund 4,8 Gramm sind sie ausgesprochen leicht.

Auch beim Tragekomfort können die FreeBuds Neo überzeugen. In unseren Ohren sitzen sie angenehm und stören selbst bei längerer Nutzung kaum. Beim Halt gibt es jedoch Einschränkungen: Für den Alltag sitzen sie ausreichend sicher, bei sportlichen Aktivitäten fehlt uns dagegen ein festerer Sitz. Das ist naturgemäß von der individuellen Ohranatomie abhängig. Dabei sind die Ohrhörer mit ihrer IP55-Zertifizierung grundsätzlich für schweißtreibende Aktivitäten gerüstet. Das Ladecase besitzt hingegen keinen entsprechenden Schutz gegen Wasser und Staub. 

Nachhaltigkeit

Konkrete Nachhaltigkeitsangaben speziell zu den FreeBuds Neo macht Huawei nur wenige. Angaben zum Anteil recycelter Materialien oder zum CO₂-Fußabdruck des Modells fehlen. Positiv ist, dass Huawei grundsätzlich einen Reparaturservice für die FreeBuds Neo anbietet; bei anderen FreeBuds-Modellen lassen sich zudem einzelne Hörer oder Ladecases ersetzen, für die Neo nennt die aktuelle Preisliste allerdings noch keine entsprechenden Preise. 

Huawei verweist darüber hinaus auf den zunehmenden Einsatz recycelter beziehungsweise erneuerbarer Materialien und kunststoffärmerer Verpackungen bei seinen Produktgruppen, ohne dies für die FreeBuds Neo konkret zu quantifizieren.

Ausstattung und Bedienung - FreeBuds Neo mit umfangreicher Ausstattung

Bei der Ausstattung fahren die FreeBuds Neo ordentlich auf. Als Bluetooth-Codecs stehen SBC, AAC, LDAC und auf kompatiblen Huawei-Geräten L2HC 4.0 zur Verfügung. Hinzu kommen adaptives ANC, ein Transparenzmodus sowie Spatial Audio mit Head Tracking. Multipoint erlaubt die gleichzeitige Verbindung mit zwei Geräten auch über Betriebssystemgrenzen hinweg, etwa mit einem Android-Smartphone und einem Windows-Notebook. Huawei setzt auf Bluetooth 6.0, Auracast wird aber nicht unterstützt. 

Zentrale Anlaufstelle ist die Huawei Audio Connect App, die für Android und iOS angeboten wird. Über sie lassen sich unter anderem ANC und Klangeffekte konfigurieren sowie die Ohrhörer suchen. Für die Klanganpassung stehen sechs EQ-Vorgaben und ein eigener Equalizer bereit. Auch Spatial Audio wird über die App aktiviert. Die Bedienung erfolgt über die berührungsempfindlichen Flächen an den kurzen Stielen. Die FreeBuds Neo erkennen Tippen, Wischen sowie längeres Berühren, sodass sich unter anderem Wiedergabe, Lautstärke und Geräuschunterdrückung direkt am Ohr steuern lassen. Eine Trageerkennung pausiert beziehungsweise startet die Wiedergabe beim Herausnehmen und Einsetzen. Darüber hinaus unterstützt Huawei Kopfgesten: Ein Nicken oder Kopfschütteln kann beispielsweise zur Reaktion auf eingehende Anrufe genutzt werden.

Zur weiteren Ausstattung gehören eine automatische Konversationserkennung, die bei Gesprächen in den Umgebungsmodus wechseln kann, sowie eine Suchfunktion für verlegte Ohrhörer. Die FreeBuds Neo können zudem mit kompatiblen Huawei-Smartwatches zusammenspielen. Akkustand, ANC und Soundeffekte lassen sich dann direkt über die Uhr steuern; Huawei nennt hierfür unter anderem die Watch 6-, Watch GT 7-Serie und Watch D3. 

Sound - In-Ears mit gutem Klang

Klanglich überraschen die Huawei FreeBuds Neo positiv. Besonders die tiefen Frequenzen treten kräftig und präsent auf und verleihen Musik ein sattes Fundament. Der Bass besitzt ordentlich Druck, ohne den übrigen Frequenzbereich vollständig in den Hintergrund zu drängen. Stimmen und Instrumente kommen ebenfalls gut zur Geltung.

Weniger überzeugend fällt das obere Ende des Frequenzspektrums aus. Sehr hohen Tönen fehlt es etwas an Klarheit und Luftigkeit. Feine Details wirken dadurch weniger brillant und offen, was sich vor allem bei entsprechend höhenreichen Aufnahmen bemerkbar macht.

Unsere Pink-Noise-Messung zeigt zudem eine deutliche Präsenz im Bereich zwischen etwa 1 und 3 kHz. Die Messung der Verzerrungen bleibt mit rund 0,6 Prozent THD+N bei 1 kHz unauffällig. Insgesamt liefern die FreeBuds Neo damit ein überraschend gutes, kräftiges Klangbild, das vor allem mit seiner Tieftonwiedergabe gefällt. 

Die aktive Geräuschunterdrückung der FreeBuds Neo hinterlässt einen guten Eindruck. Umgebungsgeräusche werden wirksam reduziert, sodass das ANC insbesondere in gleichmäßig lauten Umgebungen einen deutlichen Mehrwert bietet. Huawei gibt eine durchschnittliche Geräuschunterdrückung von 30 dB über mehrere Frequenzen an, wobei dieser Wert unter Laborbedingungen ermittelt wurde.

Weniger überzeugend ist der Transparenzmodus. Zwar lässt er Umgebungsgeräusche wieder deutlich an das Ohr, gleichzeitig ist jedoch ein recht präsentes Grundrauschen wahrnehmbar. Gerade in ruhiger Umgebung fällt dieses stärker auf.

Auch beim Telefonieren hinterlassen die FreeBuds Neo einen guten Eindruck. Beide Gesprächspartner sind klar und gut verständlich. Besonders positiv fällt die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen auf: Selbst lautere Störgeräusche werden effektiv herausgefiltert, ohne die Sprachverständlichkeit merklich zu beeinträchtigen.

Loudspeakers
THD
Huawei FreeBuds Neo (RMS: -2.8 dBFS)
0.6 % *
Samsung Galaxy Buds4 Pro (RMS: -1.7 dBFS)
0.37 % *
Nothing Ear (3a) (RMS: -3.0 dBFS)
0.025 % *
THD+N
Huawei FreeBuds Neo (RMS: -2.8 dBFS)
0.59 % *
Samsung Galaxy Buds4 Pro (RMS: -1.7 dBFS)
0.56 % *
Nothing Ear (3a) (RMS: -3.0 dBFS)
0.41 % *

* ... kleinere Werte sind besser

THD (Total Harmonic Distortion): Die harmonischen Verzerrungen beziffern die Größe der Anteile, die durch nichtlineare Verzerrungen (Oberschwingungsanteil) in Relation zum Originalsignal entstehen. THD nimmt dabei lediglich Bezug auf den Grundschwingungsanteil. Der Klirrfaktor wird häufig im gleichen Atemzug genannt, bezieht sich jedoch auf das Gesamtsignal.
THD+N (Total Harmonic Distortion + Noise): Dieser Wert ist vergleichbar mit THD, jedoch wird zusätzlich zu den Störleistungen der Oberschwingen die des Rauschens als Effektivwert erfasst.
Für die Messung wird über den zu testenden Kopfhörer ein oberwellenarmes Sinussignal (1 kHz, > 0 dB) wiedergegeben, welches von einem linearen Messmikrofon (Messabstand: ca. 1 cm) in einem Kunstkopf erfasst wird. 

Beide Werte werden in Prozent angegeben. Je geringer der Wert ist, umso besser ist die Signaltreue.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2021.3522515.848.9311547.64026.254.25030.455.16314.5608014.56410012.265.91257.670.41605.869.72006.971.5250574.4315673.3400471.65005.872.16306.571.48005.272.810006.175.812507.28116007.982.220009.384.7250012.288.6315016.586.2400015.180.4500012.975.1630012.177800010.9751000010.666.21250010.865.31600010.759.5SPL23.894.3N0.4100.5median 7.9median 74.4Delta3.1521.335.215.834.71533.726.234.630.441.414.542.414.538.812.241.27.640.85.839.56.940.1541.9645.2447.45.850.26.554.85.258.86.163.67.270.37.976.39.378.512.282.216.58215.178.412.974.612.17310.968.610.654.510.854.110.74623.888.90.461.4median 7.9median 58.83.114.5hearing rangehide median Pink NoiseHuawei FreeBuds NeoNothing Ear (3a)
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Huawei FreeBuds Neo Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (94.3 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(+) | guter Bass - nur 3.5% Abweichung vom Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (10.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 5% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 93% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 136%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 5% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 93% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 136%

Nothing Ear (3a) Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (88.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 17.4% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 9.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(-) | sehr hohe Hochtöne, vom Median nur 15.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (26.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 82% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 14% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 136%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 82% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 14% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 136%

Akkulaufzeiten - Im Alltag deutlich kürzer

Huawei gibt für die FreeBuds Neo eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden ohne ANC und 6,5 Stunden mit aktiver Geräuschunterdrückung an. Zusammen mit dem Ladecase sollen maximal 40 beziehungsweise 24 Stunden möglich sein. Diese Werte ermittelt Huawei allerdings unter Laborbedingungen mit AAC und bei 50 Prozent Lautstärke.

In unserem praxisnäheren Test mit aktiviertem ANC und LDAC hielten die Ohrhörer dagegen rund 4,5 Stunden durch. Der höher aufgelöste Bluetooth-Codec fordert damit erwartungsgemäß seinen Tribut. Wer ANC und LDAC gleichzeitig nutzt, muss die FreeBuds Neo entsprechend häufiger ins Ladecase legen. 

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

So testet Notebookcheck

Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.

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Autor: Daniel Schmidt,  2.10.2026 (Update:  2.10.2026)