Fazit zur Huawei Watch GT 7
Die Huawei Watch GT 7 präsentiert sich als hochwertig verarbeitete und alltagstaugliche Smartwatch, die in zwei Größen sowie mit robuster IP69-Zertifizierung und Saphirglas überzeugt. Während Android-Nutzer den vollen Funktionsumfang inklusive präziser Pulsmessung, starker Telefonie und KI-gestützten Gesundheitseinblicken nutzen können, bleibt die Uhr unter iOS in Teilbereichen eingeschränkt.
Für die meisten Anwender stellt das Modell trotz einer moderaten Preiserhöhung ein attraktives und stimmiges Gesamtpaket dar, auch wenn die funktionalen Änderungen im Vergleich zum direkten Vorgänger letztlich nur gering ausfallen.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Die Huawei Watch GT 7 ist in beiden Größen und allen Farbvarianten im Huawei Online Store sowie im Flagship-Store in Berlin erhältlich. Das 41-mm-Modell besitzt eine UVP von 319 Euro, die 46-mm-Variante von 299 Euro. Zum Markstark erhalten Käufer direkt bei Huawei einen Rabatt von 50 Euro, ein zusätzliches Armband sowie ein „Worry-Free Care Package“ (2 Jahre auf Display, Akku, Kamera sowie Rückseite mit Sensorik) kostenlos dazu. Die Aktion läuft bis zu 13. Oktober 2026.
Mit dem Discount Code ANBCQ3W20 gibt es 20 Euro Rabatt on top. Die Watch GT7 ist damit bereits ab 229 Euro zu haben.
Wenn sie eine Watch GT 1 bis GT 4 ihr Eigen nennen, können sie zudem einen Treuebonus in der Höhe von 50 Euro Rabatt beim Kauf einer neuen WATCH GT7 erhalten.
Inhaltsverzeichnis
- Fazit zur Huawei Watch GT 7
- Gehäuse und Ausstattung - GT 7 mit klassischem Design und neuen Farben
- Einrichtung und Bedienung - Plattformübergreifendes Nutzen der Watch GT 7 möglich
- Gesundheit und Fitness - KI-Analyse für detailliertere Werte in der Watch GT 7
- Display - Watch GT 7 wird bis zu 3.000 nits hell
- Performance und Laufzeit - GT 7 hält lange durch
- Mögliche Alternativen im Vergleich
Mit der Watch GT 7 bringt Huawei seine beliebte Smartwatch in die nächste Generation und bietet sie erneut in zwei Größen an: 41 und 46 Millimeter. Im Test schauen wir uns beide Varianten genauer an und klären, ob sich der Wechsel vom Vorgänger Watch GT 6 lohnt.
Wer noch mehr Ausstattung sucht, findet mit der Watch GT 7 Pro eine Alternative. Sie setzt unter anderem auf hochwertigere Materialien, ein robusteres Design und zusätzliche Funktionen. Die GT 7 ist dagegen schlanker und alltagstauglicher positioniert und dürfte für viele Nutzer das attraktivere Gesamtpaket bieten.
Preislich geht es für die Smartwatches nach oben, sie werden im Schnitt rund 50 Euro teurer.
Gehäuse und Ausstattung - GT 7 mit klassischem Design und neuen Farben
Die Huawei Watch GT 7 ist wieder in zwei Größen erhältlich: 41 und 46 mm. Während letztere im klassischen Chronographen-Design daherkommt, ist das 41-mm-Modell wieder schmaler, schlanker und besitzt eine femininere Optik. Alle Modelle setzen auf ein hochwertiges Edelstahlgehäuse mit Saphir-Glas-Abdeckung und einer Kunststoff-Unterseite.
Die Verarbeitung ist sehr gut und fühlt sich wertig an. Alle Spaltmaße sind passgenau und die Unterseite lässt sich gut reinigen. Bei den Armbändern setzt Huawei abermals auf werkzeuglose Schnellverschlüsse mit einer Bandbreite von 22 mm (46 mm) beziehungsweise 18 mm (41 mm).
Beide Smartwatches sind sowohl staub- als auch wasserdicht und gemäß IP69-Zertifikat zusätzlich gegen Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung geschützt. Auch ohne Tauchmodus ist die GT 7 bis zu 5 ATM wasserdicht.
Das 46-mm-Modell ist in Schwarz, Gelb, Blau und Grau erhältlich, das 41-mm-Modell in Weiß, Grau, Pink und Hellblau. Die Farben beziehen sich immer auf die Armbänder im Lieferumfang, das Gehäuse kann eine andere Farbe haben.
Nachhaltigkeit
Die Huawei Watch GT 7 kommt in einem recht opulenten Karton, der vollständig in Kunststofffolie eingeschweißt ist. Im Inneren verzichtet Huawei weitestgehend auf Kunststoffe.
Die Smartwatches sind nicht durch Nutzende reparierbar. Genauere Angaben zu Nachhaltigkeit macht Huawei keine.
Einrichtung und Bedienung - Plattformübergreifendes Nutzen der Watch GT 7 möglich
Um eine Huawei Watch GT 7 mit dem eigenen Smartphone zu verbinden, muss zunächst die App Huawei Health installiert werden. Auf den eigenen Smartphones von Huawei ist diese in der Regel vorinstalliert, wie beispielsweise auf dem Pura 80 Ultra oder dem Mate X7. In den meisten App-Stores ist sie direkt herunterladbar, dazu zählen der Apple App Store, Samsung Galaxy Store, Xiaomi App Mall, Vivo V-Appstore, und natürlich Huaweis AppGallery. Lediglich im Google Play Store und dem Oppo App Market ist sie nicht vorhanden. Im Play Store sind mittlerweile viele Fake-Apps vorhanden. Wir raten dringend davon ab, diese zu installieren. Alternativ kann Huawei Health auch direkt über den QR-Code auf der Verpackung als APK heruntergeladen werden.
Ist die App einmal installiert, kann unter Geräte ein neues Produkt verbunden werden. Die App scannt dann die Umgebung nach vorhandenen Geräten, dafür muss die GT 7 lediglich eingeschaltet sein. Alternativ kann auch der QR-Code auf der Uhr mit der App eingescannt werden. Danach führt diese Schritt für Schritt durch den Einrichtungsprozess.
Die Bedienung der Huawei Watch GT 7 erfolgt primär über den Touchscreen, aber auch durch die dreh- und drückbare Krone. Außerdem gibt es eine zusätzliche Taste, die individuell konfiguriert werden kann.
Unter iOS bleibt die Watch GT 7 spürbar eingeschränkt. Benachrichtigungen lassen sich weniger fein konfigurieren, Antworten auf Nachrichten sind direkt von der Uhr aus nicht möglich. Weil zudem die AppGallery fehlt, kann Petal Maps nicht installiert werden, eine Navigation über die Smartwatch fällt unter iOS damit ebenfalls weg.
Das Bezahlen ist mittels NFC und dem britischen Zahlungsdienst Curve Pay wurde stark vereinfacht und ist in der Praxis problemlos nutzbar. Die Kooperation ist mittlerweile auch schon für ältere Modelle verfügbar und setzt lediglich HarmonyOS 5.1 voraus.
Telefonie und Benachrichtigungen
Dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon lässt sich die Huawei Watch GT 7 zum Telefonieren nutzen, solange ein gekoppeltes Smartphone in Bluetooth-Reichweite ist. Eingehende Anrufe werden im Test zuverlässig angezeigt. Zudem greift die Smartwatch auf alle Kontakte zu, zeigt die Anrufliste an und bietet ein Nummernfeld für manuelle Eingaben.
Die Telefonqualität überzeugt: Der Lautsprecher ist laut genug, um die Stimme des Gegenübers klar wiederzugeben. Die Stimme des Trägers klingt im Test rauschfrei und nur minimal hallend. In Chats stellt die Huawei Watch GT 7 Emojis dar, Bilder jedoch nicht. E-Mails werden im Test vollständig angezeigt. Gut gelöst sind die Antwortoptionen: Die Watch GT 7 ermöglicht Antworten per Emoji oder Tastatur.
Sprach-Assistent
Gesundheit und Fitness - KI-Analyse für detailliertere Werte in der Watch GT 7
Health Insight (Gesundheitseinblicke) ist auch bei der Huawei Watch GT 7 wieder an Bord. Die Gesundheitsplattform führt verschiedene Sensoren und deren ermittelte Gesundheitsdaten zusammen. Sie listet diese nicht nur getrennt voneinander auf, sondern analysiert diese im Kontext zueinander. Dazu zählen unter anderem Herzfrequenz, HRV, Schlaf, Stress und Aktivität. Daran soll dann eine umfassende Gesundheits- und Fitnessanalyse abgeleitet werden, wie ein „Körperlicher Fitness“ Wert, der die Erholung und Leistungsbereitschaft widerspiegeln soll.
Bei der „Family Community“ handelt es sich um eine Gemeinschaft mit bis zu 20 verknüpften Personen, die teile ihrer Gesundheitsdaten untereinander teilen und im sportlichen Wettstreit miteinander treten können. Leider stand die Funktion zum Zeitpunkt des Tests noch nicht zur Verfügung.
Aktivitätsziele und Datenerfassung
Sowohl auf der Smartwatch als auch in der Huawei Health App lassen sich die Aktivitätsziele anhand der klassischen drei Ringe begutachten: Bewegung, Training und Stehen. Zusätzlich offeriert Huawei noch ein dreiblättriges Kleeblatt, dass zwischen Schlaf, Training und Erholung differenziert. Die Ziele lassen sich individuell anpassen. Für besondere Meilensteine, beispielsweise „5 Millionen Schritte“ oder „200 % des Trainingsziels“, werden Medaillen verliehen. Diese sind nicht starr, sondern es gibt zwischendurch immer wieder mal Aktionsmedaillen, die erreicht werden können.
Außerdem erfasst die Huawei Watch GT 7 die zurückgelegten Schritte und die damit verbundene Distanz, Steigungen und Bewegungskalorien. Dadurch und durch Trainings werden auch sportliche Leistungen wie ein Trainingsindex, VO2Max, Running Ability Index, Zeitprognosen, Laktatschwellen beim Laufen und der Radsport-FTP ermittelt. Außerdem werden Tendenzen ermittelt und bei Änderungen auch darüber benachrichtigt.
An Gesundheitswerten können Herzfrequenz, HFV, Pulswellenanalyse, Schlaf-Tracking mit Atmungsüberwachung, Stresslevel, Blutsauerstoff (SpO2) und Hauttemperatur gemessen werden. Größe und Gewicht lassen sich von Hand eintragen, letzteres lässt sich auch mit einer smarten Waage von Huawei regelmäßig updaten. Nicht an Bord sind eine Blutdruckmessung, die bleibt der Watch D Serie vorbehalten, die Erkennung der arteriellen Steifigkeit sowie eine EKG-Funktion. Die beiden letzten Funktionen sind für die GT 7 Pro reserviert. Blutdruckwerte können jedoch auch manuell in die App eingetragen werden.
Herzfrequenz, Herzrhythmus und Blutsauerstoffsättigung
Um die Genauigkeit der Huawei Watch GT 7 besser beurteilen zu können, vergleichen wir sie mit Referenzgeräten. Wie diese Daten einzuordnen sind, lesen Sie in diesem Artikel.
Den Puls ermitteln die beiden Modelle ziemlich identisch. Der Ruhepuls weicht lediglich einen Schlag von unserer Referenz, dem Polar H10 Brustgurt, ab. Dies kann aber auch auf eine geringere Dynamik des Sensors zurückzuführen sein, zumindest hat die Watch GT 7 während der Messungen seltener den Wert aktualisiert als der Brustgurt. Bei einer Radtour mit der 46mm und beim Rudern mit der 41mm sind die Abweichungen ebenfalls nur minimal und bewegen sich im Bereich von einem Herzschlag. Durch das TruSense-Sensorpaket kann die GT 7 zudem einen unregelmäßigen Herzrythmus (Pulswellen-Arrhythmie) erkennen.
Die Blutsauerstoffsättigung vergleichen wir mit einem Braun Pulsoximeter 1. Auch hier liefern die Watch GT 7 Modelle sehr ähnliche Werte, meistens sind diese sogar identisch.
Schlaf-Tracking
Das Schlaftracking will Huawei nochmals verbessert haben. Um einen persönlichen Bereich zu ermitteln, muss die Uhr erst ein paar Nächte getragen werden, dann bestimmt sie jedoch nicht nur die Ruheherzfrequenz, die Herzfrequenzvariabilität (HFV), Blutsauerstoffsättigung und Atemfrequenz, sondern setzt diese auch in Relation zum persönlichen Bereich des Nutzenden.
Die Schlafphasen werden in Leichtschlaf (N1 / N2), Tiefschlaf (N3), REM-Schlaf und Wachphasen unterteilt. Auch kleinere Nickerchen will die Smartwatch erkennen können, mangels Nickerchen konnten wir das aber nicht prüfen. Generell wirkt das Schlafprotokoll recht umfangreich und schlüssig auf uns, lediglich Wachphasen werden nicht optimal erkannt, sondern nur dann, wenn wirklich eine größere Bewegung stattfindet. Optional lässt sich auch die Schlafatmung überwachen, welche nach potenziellen Atmungsunterbrechungen sucht.
Wir haben beide Watch GT 7 Modelle zeitgleich getragen, um die Konsistenz der Daten zu prüfen. Die Punktzahl wich anfangs ein wenig ab, aber pendelte sich nach mehreren Tagen immer näher beieinander ein. Die Unterschiede lassen sich auch dadurch erklären, dass die Uhren an unterschiedlichen Handgelenken getragen wurden. In summa sind die Werte aber auf dem gleichen Niveau.
Trainingsaufzeichnung
Die Huawei Watch GT 7 kann über 100 Sportarten tracken, für die automatische Trainingserkennung stehen jedoch nur eine Hand voll zur Verfügung. Anders als bei der Apple Watch wird nicht permanent im Hintergrund getrackt, sodass bei einer automatischen Erkennung nicht die Strecke ab Start aufgezeichnet wird, sondern erst ab dem Zeitpunkt des Trainingsstarts. Da dies durchaus zehn Minuten dauern kann, geht in diesem Fall schon einiges an Strecke verloren. Prima funktioniert dagegen die automatische Pausenerkennung.
Huawei hat erneut die Wintersportarten überarbeitet. Neben Indoor-Skifahren und Snowboarden lassen sich beide Sportarten auch GNSS-gestützt draußen aufzeichnen. Im Freien wird nochmals zwischen Abfahrtski und Langlauf unterschieden. Außerdem sind nun Karten von Skiorten nutzbar, inklusive den Standort von Seilbahnen. Dies wird aber noch per Update nachgereicht.
Auch das Powermeter fürs Fahrradfahren ist wieder an Bord, welches wir bereits von der GT 6 kennen. Die Watch GT 7 kann nun aber auch zwischen Stadt-Radfahren, Rennradfahren, Langstrecken-Radsport unterscheiden. Routen lassen sich zudem weiterhin importieren und direkt auf der Smartwatch anzeigen.
Für die sitzende Fraktion gibt es nicht nur eine Aufsteherinnerung, sondern auch kleine Micro-Workouts, die sich auch im Büro am Arbeitsplatz erledigen lassen.
GNSS und Navigation
Die beiden Watch GT 7 Smartwatches nutzen Dual-Band-GNSS für die Positionsbestimmung. Bei einer Radtour vergleichen wir sie mit der Garmin Venu 2, welche lediglich bei engen Kurven etwas besser ist. Ansonsten liefert Huawei hier sehr gute Ergebnisse.
Display - Watch GT 7 wird bis zu 3.000 nits hell
| Huawei Watch GT 7 | Huawei Watch GT 7 | Samsung Galaxy Watch9 | Apple Watch Series 11 42mm | |
|---|---|---|---|---|
| Response Times | ||||
| PWM Frequency (Hz) | 60 | 60 | 60 | 60 |
| Bildschirm | 10% | 6% | -29% | |
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 2970 | 3269 10% | 3162 6% | 2117 -29% |
| Schwarzwert * (cd/m²) | ||||
| Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | 10% /
10% | 6% /
6% | -29% /
-29% |
* ... kleinere Werte sind besser
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
| Flackern / PWM festgestellt | 60 Hz | ||
Das Display flackert mit 60 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 60 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen. Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 7665 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. | |||
Performance und Laufzeit - GT 7 hält lange durch
Angaben zum SiP macht Huawei nicht. Die Smartwatch lässt sich im Alltag aber zu jeder Zeit flüssig bedienen.
Die Akkus der Huawei Watch GT 7 sind genauso leistungsstark wie beim Vorgänger, entsprechend verwundert es nicht, dass Huawei hier die gleichen Akkulaufzeiten offeriert. Damit sollen wieder bis 21 Tage Nutzung im Batteriesparmodus möglich sein, bei einer typischen Nutzung immer noch 12 Tage (41 mm: 14 / 7 Tage).
Im Test, mit allen eingeschalteten Gesundheitsfunktionen und deaktiviertem Always-on-Display, hat die GT 7 (46 mm) sogar zwei Wochen durchgehalten. Auch die Angaben bei der kleinen Version sind realistisch und können, je nach Nutzungsszenario, auch übertroffen werden.
Beide Modelle werden kabellos auf dem mitgelieferten Ladepad aufgeladen. Eine vollständige Ladung benötigt im Test rund 90 Minuten (46 mm) beziehungsweise 80 Minuten (41 mm).
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell | Preis ab | Größe | Gewicht | Battery Capacity | Display |
|---|---|---|---|---|---|---|
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Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.































































