Die MagicBook-Pro-14-Modelle der Firma Honor stellen quasi Windows-basierte Gegenstücke zu Apples MacBook-Pro-Modellen gleicher Größe dar. Aktuell führt Honor ein gut bestücktes Top-Modell der letztjährigen MagicBook-Pro-Serie zu einem Preis von 1.199,90 Euro im Sortiment - Honor verspricht einen "exklusiven 10 % Extra-Bonus" bei Abonnieren des Newsletters. Einem unserer Tests musste sich der Rechner nicht stellen. Das äußerlich baugleiche 2026-Modell lag uns allerdings bereits für einen Test vor und konnte dabei die Note „Sehr Gut (89%)“ ergattern.
Core Ultra 9 285H hält 16 CPU-Kerne (6P, 8E, 2LPE, 16 Threads) und eine kräftige iGPU (Arc Graphics 140T) bereit. Das SoC liefert damit mehr als genug Power für Anwendungen, die nicht ausdrücklich nach einem dedizierten Grafikkern verlangen. 32 GB RAM (LPDDR5x-8400, onboard, keine Slots) stehen dem Arrow-Lake-SoC zur Verfügung - ein Ausbau des Speichers wäre nicht möglich. Ob der Speicher im Dual-Channel-Modus läuft, verrät die Honor-Webseite nicht. Der ab Werk verbauten 1-TB-SSD könnte eine zweite SSD (z.B. Samsung 990 EVO Plus 1TB für 154,99 Euro) zur Seite gestellt werden.
Das kompakte Notebook bringt ein 14.6-Zoll-Touchscreendisplay (glossy) im 3:2-Format mit, welches über eine native Auflösung von 3.120 x 2.080 Pixel verfügt. OLED-typisch bietet es einen hervorragenden Schwarzwert und kurze Reaktionszeiten. Dazu gesellen sich eine gute Farbdarstellung (DCI-P3) sowie eine Bildfrequenz von 120 Hz. Honor nennt einen maximalen Helligkeitswert von 700 Nits (HDR).
Das Subnotebook beherbergt einen 92-Wh-Akku, der laut Honor für eine Laufzeit von 12 Stunden genügen soll. Thunderbolt 4 bzw. USB 4 gehören nicht zu den Merkmalen des MagicBook: Die zwei USB-C-Port (Power Delivery) entsprechen dem USB-3.2-Gen-2-Standard. Windows 11 Home dient als Betriebssystem.
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