Auch die beliebte Swift-Go-Reihe erhält im Rahmen der CES in Las Vegas eine umfassende Aktualisierung. Acer positioniert die neuen Modelle Swift Go 14 AI (Modellnummern SFG14-171 sowie SFG14-171T) und Swift Go 16 AI (SFG16-171 und SFG16-171T) weiterhin als vielseitige Allrounder für den Consumer-Markt. Im Gegensatz zur extrem leichten Edge-Serie fällt das Gehäuse hier etwas massiver aus, bleibt aber mit 1,12 Kilogramm beim 14-Zöller und 1,36 Kilogramm beim 16-Zöller durchaus portabel.
Technisch vollzieht Acer auch hier den Wechsel auf die neueste Intel-Generation. Im Inneren arbeiten Prozessoren der Core Ultra Series 3 (Panther Lake), die in der Spitzenkonfiguration bis zum Intel Core Ultra 9 386H reichen. Durch die verbesserte NPU erfüllen die Geräte die Anforderungen für Microsofts Copilot+ PC Label, was KI-gestützte Funktionen unter Windows 11 ermöglicht. Dazu gehören Features wie "Click to Do" für kontextbezogene Aktionen oder die Interaktion via Copilot Voice und Vision. Die Grafikberechnung übernimmt dabei die integrierte Intel-Grafikeinheit.
Bei den Bildschirmen setzt Acer fast durchweg auf OLED-Technologie im 16:10-Format. Das Swift Go 14 AI bietet Optionen von einem WUXGA-Panel (1.920 x 1.200 Pixel) mit 250 oder 400 Nits Helligkeit bis hin zu einer WQXGA+ Variante mit 2.880 x 1.800 Pixeln und 400 Nits. Das größere Swift Go 16 AI bietet ähnliche Auflösungen, wobei hier Spitzenhelligkeiten von bis zu 400 Nits bei den höher auflösenden Panels erreicht werden. Touch-Funktionalität ist bei entsprechenden Konfigurationen ebenfalls verfügbar.
Die weitere Ausstattung ist auf den modernen Arbeitsalltag ausgelegt. Es lassen sich bis zu 32 GB LPDDR5x Arbeitsspeicher und bis zu 1 TB PCIe Gen 4 SSD-Speicher konfigurieren. Anschlussseitig bieten beide Größen zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 4, zwei klassische USB-A-Buchsen (3.2), einen HDMI 2.1 Ausgang sowie einen Audio-Anschluss. Interessanterweise listet das Datenblatt für das kleinere 14-Zoll-Modell einen 71 Wh Akku, während das 16-Zoll-Modell mit 70 Wh angegeben wird. Für Videokonferenzen ist eine 5 Megapixel IR-Webcam verbaut, gefunkt wird via Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Die Verfügbarkeit ist für das zweite Quartal 2026 angekündigt, Preise nennt der Hersteller bislang nicht.






















