Acer ist auch im Gaming-Bereich aktiv und hat mit dem Acer Predator X34 F3 einen neuen Monitor mit einem QD-OLED-Panel in der Pipeline. Das Modell kommt dabei mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixeln, angegeben wird eine maximale Bildwiederholfrequenz von 360 Hz, die Grau-zu-Grau-Reaktionszeit wird mit mindestens 0,03 Millisekunden angegeben, was eine für OLED-Gaming-Monitore durchaus typische Angabe darstellt. Die Synchronisation der Bildausgabe der Grafikkarte mit der Bildanzeige des Monitors ist über AMD FreeSync Premium Pro möglich. Als dynamisches Kontrastverhältnis werden 1.000.000.000:1 angegeben, die Spitzenhelligkeit beziffer Acer auf 500 cd/m². Das Panel kann Asus zufolge den DCI-P3-Farbraum zu 99 Prozent darstellen.
Die Ausstattung des Acer Predator X34 F3 ist dabei nicht extrem umfangreich, sofort ins Auge fällt bei der Betrachtung des Datenblatts so insbesondere das Fehlen eines USB-Ports. USB Typ C ist auch nicht zur Übertragung von Bildinhalten vorhanden, so können Bildsignale nur über zweimal HDMI 2.1 und einmal DisplayPort 1.4 auf das Display gelangen. Es sind zwei integrierte Lautsprecher mit einer Leistung von jeweils 5 Watt vorhanden - inwieweit diese denn für Videospieler wirklich relevant ist, ist natürlich fraglich.
Mit dem integrierten Standfuß kann das Modell bereits um 150 Millimeter in der Höhe verstellt werden, die Neigung und die Drehung ist möglich, die Nutzung im Pivot-Modus allerdings nicht - für einen 34-Zoll-Monitor mit einem Seitenverhältnis von 21:9 ist dies aber letztlich auch kein Standard. Der Acer Predator X34 F3 soll erst im dritten Quartal 2026 und für einen Preis von 1.199 Euro auf den Markt kommen.
Mögliche Alternative: Den AOC Argon Pro PD34-34 über Amazon kaufen
Quelle(n)
Acer






























