Analyst glaubt, dass die Preise des iPhone 18 Pro/ Pro Max unverändert bleiben werden

Apple hat kürzlich eine ganze Reihe neuer Produkte vorgestellt und damit sein Portfolio bei Laptops, Smartphones und Tablets erweitert. In einem Markt, der derzeit von absurd hohen Preisen für RAM und Speicher geprägt ist, brachte Apple mit dem MacBook Neo für 699 Euro und dem iPhone 17e für ebenfalls 699 Euro gleich zwei Geräte für die breite Masse auf den Markt. Das deutet darauf hin, dass die Preise der iPhone-18-Modelle, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen, im Vergleich zu den Vorgängern nicht steigen werden – zumindest glaubt das ein Brancheninsider.
Der Analyst und Branchenkenner Ming-Chi Kuo teilte auf X einige Einschätzungen zu Apples OLED-Roadmap und zur Strategie für kommende Produkte. Mit Blick auf die neuen iPhones erklärte Kuo, dass Apple die Preise möglicherweise unverändert lässt, sprach dabei jedoch ausdrücklich von „iPhones launching in 2H“. Es wird erwartet, dass Apple den Marktstart diesmal staffelt und in diesem Jahr nur das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max auf den Markt bringt, während das reguläre iPhone 18 erst 2027 erscheinen soll. Was den Preis des Basismodells betrifft, könnte Apple erneut die zusätzlichen Kosten selbst tragen und es ähnlich bepreisen wie das aktuelle Einstiegsmodell.
Kuo geht davon aus, dass Apple bei gleichbleibenden Preisen seinen Marktanteil weiter ausbauen und noch stärker profitieren kann, sobald die eigenen KI-Funktionen und Dienste voll zum Tragen kommen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob die Modelle iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max am Ende doch im Preis steigen werden oder nicht. Apple dürfte die neuen Smartphones im September vorstellen – voraussichtlich mit einigen interessanten Upgrades, aber weiterhin im gleichen Design.
Mit Blick auf den Rest des Portfolios erklärte der Analyst außerdem, dass die geschätzten Auslieferungen des MacBook Neo für 2026 etwas niedriger ausfallen, weil die Massenproduktion drei Monate später als erwartet angelaufen ist. Trotzdem werden starke Verkaufszahlen erwartet, was vor allem am attraktiven Preis liegen dürfte. Darüber hinaus werde es noch einige Jahre dauern, bis die MacBook-Air-Modelle OLED-Displays erhalten – möglicherweise erst 2028 oder 2029. Insgesamt sollen die MacBook-Auslieferungen im Jahr 2026 rund 25 Millionen Geräte erreichen, was dem Verkaufsniveau auf dem Höhepunkt der Corona-Zeit entsprechen würde.












