Apple iPhone 18 Pro (Max): Analyst nennt Details zum erwarteten Preis im Angesicht der DRAM-Krise

Über die vergangenen Wochen hat vieles darauf gedeutet, dass der Nachfolger des Apple iPhone 17 Pro (ca. 1.230 Euro auf Amazon) teurer werden könnte. Denn Apples Einkaufspreise für Arbeitsspeicher sollen sich wegen der DRAM-Krise bereits verdoppelt haben, während zeitgleich auch die Preise für NAND Flash-Speicher steigen.
Darüber hinaus soll die Fertigung des Apple A20 Pro ARM-Chips, der im iPhone 18 Pro zum Einsatz kommen wird, wesentlich mehr kosten als noch die Produktion des Apple A19 Pro, weil der Chip in einem fortschrittlicheren 2-nm-Verfahren bei TSMC in Taiwan hergestellt werden soll. MacRumors berichtet nun unter Berufung auf Angaben des Analysten Jeff Pu, dass Apple all diese Kostensteigerungen schlucken und sich mit einer kleineren Gewinnmarge begnügen könnte. Denn zumindest das jeweilige Basismodell des iPhone 18 Pro und des iPhone 18 Pro Max soll zum gleichen Preis angeboten werden wie schon das iPhone 17 Pro und das iPhone 17 Pro Max.
Wenn diese Information korrekt ist, würde das Apple iPhone 18 Pro mit 256 GB Speicher für 1.299 Euro auf den Markt kommen, das iPhone 18 Pro Max mit der gleichen Speicher-Ausstattung dagegen für 1.449 Euro. Um den Einfluss der Kostenerhöhungen auf die Gewinnmarge möglichst gering zu halten, soll Apple aggressive Verhandlungen mit Lieferanten führen, vor allem auch mit den DRAM-Herstellern SK Hynix und Samsung. Apple soll auch einen Weg gefunden haben, bei anderen Kern-Komponenten Geld zu sparen, einschließlich Display und Kameras. Die Apple iPhone 18-Serie wird voraussichtlich im September offiziell vorgestellt.
Quelle(n)
Jeff Pu, via MacRumors | Georgiy Lyamin (Teaser-Bild)

















