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Angriff auf die Gaming-Elite – Test Teufel Cage Pro

Cage me if you can.

Das Teufel Cage Pro will Gaming-Sound auf ein neues Niveau heben: mit latenzarmer 2,4-GHz-Funktechnik, HiFi-inspirierten Treibern und vielseitigen Anschlüssen. Unser Test zeigt, wie gut Klang, Mikrofon, Komfort und Ausstattung in der Praxis überzeugen.
Daniel Schmidt Veröffentlicht am 🇺🇸
Zubehör Audio Wearable

Fazit zum Teufel Cage Pro

Das Teufel Cage Pro erweist sich im Test als vielseitiges Gaming-Headset mit klaren Stärken bei Klang, Komfort und Akkulaufzeit. Die hochwertige Verarbeitung, die angenehme Passform und das effektive Belüftungssystem machen es zu einem zuverlässigen Begleiter für lange Gaming-Sessions. Auch die umfangreiche Ausstattung mit 2,4-GHz-Funk, Bluetooth, 7.1-Sound, anpassbarer Beleuchtung und praktischer Multifunktionstaste überzeugt.

Besonders beim Gaming spielt das Cage Pro seine Stärken aus: Der kraftvolle, räumliche Klang sorgt für eine beeindruckende Atmosphäre und eine gute Ortung von Geräuschen. Auch Multimedia-Inhalte profitieren vom dynamischen Sound. Schwächen zeigt das Headset beim Mikrofon, das zwar für die Kommunikation ausreicht, bei der Sprachqualität aber nicht mit spezialisierten Lösungen mithalten kann. Zudem fehlen Komfortfunktionen wie ANC oder eine echte USB-Audioverbindung.

Mit bis zu 68 Stunden Akkulaufzeit gehört das Cage Pro zu den ausdauernden Modellen seiner Klasse. Wer ein robustes, klangstarkes und langlebiges Gaming-Headset mit flexiblen Verbindungsmöglichkeiten sucht, findet im Teufel Cage Pro ein überzeugendes Gesamtpaket. Für ambitionierte Streamer oder Nutzer mit höchsten Ansprüchen an die Sprachqualität gibt es jedoch bessere Alternativen.

Pro

+ starker Gaming-Sound
+ hoher Tragekomfort
+ lange Akkulaufzeiten

Contra

- Mikrofon nur Mittelmaß
- recht starrer Mikrofonarm
- kein Audio via USB

Preis und Verfügbarkeit

Die Teufel Cage Pro besitzen eine UVP von rund 200 Euro, sind mittlerweile jedoch günstiger zu haben. Teufel vertreibt das Gaming-Headset über seinen eigenen Store sowie Amazon.

Amazon Logo
149,99 €
Teufel CAGE PRO Wireless Gaming Headset Kabellos Bluetooth mit integrierte Mikrofon, Akkulaufzeit 68 Std, 7.1 Virtual Surround Sound DTS X V2, USB, für PC, PS5, Xbox, Handy - schwarz

Spezifikationen: Teufel Cage Pro

Trageweise Over-Ear
Konnektivität 2,4 GHz mit Dongle, Bluetooth 5.2 (Multipoint), 3,5-mm-Klinke
Lautsprecher 40 mm Treiber, 20 - 20.000 Hz
Audio-Codecs SBC, AAC
Akkuleistung 1.000 mAh
Ladeanschluss USB-C
kabelloses Laden wird nicht unterstützt
Gewicht 345 g
Lieferumfang Kopfhörer, Mikrofonarm, ein Paar Ohrpolster, Wireless Dongle, Ladekabel
Preis (UVP) 200 Euro

Mit dem Cage Pro bringt Teufel ein kabelloses Gaming-Headset an den Start, das die Klangkompetenz des Berliner Audio-Spezialisten mit moderner Gaming-Technik verbinden soll. Neben einer latenzarmen 2,4-GHz-Funkverbindung verspricht das Headset satten Sound, ein präzises Mikrofon und hohen Tragekomfort. Doch hält das Cage Pro auch im anspruchsvollen Spielealltag, bei Musik und Kommunikation, was Teufel verspricht?

Gehäuse und Ergonomie - Komfortables Gaming-Headset mit LEDs

Beim Cage Pro setzt Teufel auf eine Mischung aus robustem Kunststoff und gezielten Metallverstärkungen, die dem Gaming-Headset eine solide und langlebige Anmutung verleihen. Die Verarbeitung wirkt hochwertig: Saubere Spaltmaße, stabile Gelenke und ein solide gefertigter Bügel vermitteln den Eindruck, dass das Headset auch intensiven Gaming-Sessions problemlos gewachsen ist. Gleichzeitig bleibt das Gewicht angenehm niedrig, sodass kein unnötiger Druck auf Kopf und Nacken entsteht.

Für hohen Tragekomfort sorgen die großzügig gepolsterten Ohrmuscheln und der weich gepolsterte Kopfbügel. Die geschlossene Bauweise schirmt Umgebungsgeräusche auch ohne ANC effektiv ab und unterstützt eine konzentrierte Spielatmosphäre. Dank der beweglichen Ohrmuscheln passt sich das Cage Pro unterschiedlichen Kopfformen gut an. Auch bei längeren Sitzungen bleibt der Anpressdruck angenehm, ohne dass das Headset unangenehm auf den Ohren drückt. Das Belüftungssystem zeigt sich auch bei längeren Sessions als effektiv. 

Optische Akzente setzt Teufel mit integrierten, konfigurierbaren LEDs an den Ohrmuscheln. Über die Software lassen sich die Beleuchtungseffekte und Farben an die eigenen Vorlieben anpassen oder bei Bedarf deaktivieren. Die Bedienelemente sind direkt an den Ohrmuscheln platziert und lassen sich während des Spielens schnell erreichen, lediglich deren Positionierung benötigt eine gewisse Eingewöhnungszeit. 

Nachhaltigkeit

Das Cage Pro punktet vor allem mit einer robusten Bauweise, die auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt ist. Austauschbare Ohrpolster verlängern die Lebenszeit des Headsets und vermeiden unnötigen Elektroschrott. Angaben zu recycelten Materialien oder einer einfachen Reparatur fehlen jedoch. Der fest verbaute Akku bleibt zudem ein möglicher Schwachpunkt, dieser lässt sich jedoch vom Kundenservice wechseln. 

Ausstattung und Bedienung - Teufel Cage Pro besitzt eine Multifunktionstaste

Beim Funktionsumfang zeigt sich das Cage Pro als vielseitiges Gaming-Headset mit einer gelungenen Mischung aus Komfort- und Gaming-Features. Die Verbindung erfolgt wahlweise über den latenzarmen 2,4-GHz-USB-Dongle, Bluetooth oder klassisch per 3,5-mm-Klinkenkabel. Besonders positiv fällt auf, dass Teufel damit sowohl PC- und PlayStation-Spieler als auch Nutzer mobiler Geräte anspricht. Der Funkbetrieb über den Dongle punktet im Alltag mit einer stabilen Verbindung und kurzen Reaktionszeiten. 

Zur Ausstattung gehört außerdem eine integrierte 7.1-USB-Soundkarte, die über den Funkadapter genutzt werden kann und für eine räumlichere Klangwiedergabe mit DTS Headphone:X v2 sorgen soll. Über die Teufel-Software lassen sich verschiedene Audioeinstellungen anpassen, darunter Klangprofile, Equalizer-Einstellungen und die Beleuchtung der integrierten LEDs. 

Ein praktisches Bedienelement ist die Multifunktionstaste an der Ohrmuschel. Je nach Betriebsart lassen sich darüber verschiedene Funktionen direkt am Headset steuern, etwa die Wiedergabe pausieren, Anrufe annehmen oder zwischen Funktionen wechseln. Dadurch müssen Nutzer nicht erst zum Smartphone oder in die Software greifen. Die Taste erweitert die Alltagstauglichkeit des Teufel Cage Pro und ist besonders bei der Nutzung mit mehreren Geräten ein nützliches Detail. 

Die übrige Bedienung gelingt dank der gut erreichbaren Tasten und Regler relativ intuitiv, benötigt jedoch eine gewisse Eingewöhnungszeit, da sich diese haptisch teilweise nur schwer unterscheiden lassen. Lautstärkeanpassungen, Stummschaltung des Mikrofons und die Wahl der Verbindung lassen sich ohne Umwege während des Spielens vornehmen. Praktisch ist auch das abnehmbare Mikrofon, das sich bei Nichtgebrauch entfernen lässt und das Headset dadurch flexibler einsetzbar macht. 

Verbesserungspotenzial gibt es dennoch: Eine echte USB-Audioverbindung per Kabel bietet das Cage Pro nicht, was Nutzer vermissen könnten, die ihr Headset ohne Funkverbindung betreiben möchten. Auch zusätzliche Komfortfunktionen wie eine automatische Trageerkennung oder eine aktive Geräuschunterdrückung spendiert Teufel nicht.

Sound - Teufel Cage Pro mit stimmungsvoller Bühne

Beim Gaming spielt das Cage Pro seine Stärken aus: Die großen Treiber liefern einen kraftvollen, dynamischen Klang mit sattem Bass, der Explosionen, Motorengeräusche und Soundeffekte eindrucksvoll in Szene setzt. Gleichzeitig bleiben Stimmen und wichtige Details gut verständlich, sodass auch Schritte oder Richtungswechsel in Spielen präzise wahrnehmbar sind. Die zuschaltbare 7.1-Soundfunktion sorgt für mehr Räumlichkeit, was je nach Spiel ein echter Vorteil sein kann, da die Verortung der Quelle gut funktioniert, zum Beispiel bei Shootern wie ARC Raiders. Aber auch die Stimmung kann damit enorm gepusht werden, wie bei Resident Evil: Requiem

Auch bei Multimedia-Inhalten macht das Headset eine gute Figur. Musik profitiert vom druckvollen Tieftonbereich und der klaren Wiedergabe, wenngleich das Klangbild eher auf Unterhaltung und Gaming als auf eine neutrale HiFi-Abstimmung ausgelegt ist. Wer gerne Filme schaut oder Playlists hört, erhält dennoch einen ausgewogenen und gefälligen Sound. Schade ist jedoch, dass Teufel für die Bluetooth-Übertragung nur Standard-Codecs bereitstellt. 

Das abnehmbare Mikrofon hinterlässt einen gemischten Eindruck. Die Sprachübertragung ist für Chats und Gaming-Kommunikation ausreichend klar, Stimmen wirken aber nicht ganz so natürlich und detailreich wie bei hochwertigen Standmikrofonen. Gerade bei leiseren Passagen oder höheren Ansprüchen an die Aufnahmequalität zeigt sich, dass Teufel den Fokus stärker auf den Kopfhörer- als auf den Mikrofonbereich gelegt hat. Außerdem macht die Positionierung des Mikrofonarms einen großen Unterschied, da es schnell leise wird, wenn es nicht optimal vor dem Mund positioniert ist. Den Arm als solches hätten wir uns auch flexibler gewünscht.

Loudspeakers
THD
Teufel ZOLA (RMS: -3.0 dBFS)
0.043 % *
Teufel Cage Pro (RMS: -2.0 dBFS)
0.041 % *
JBL Quantum 950 (RMS: -2.3 dBFS)
0.034 % *
THD+N
Teufel ZOLA (RMS: -3.0 dBFS)
2.15 % *
JBL Quantum 950 (RMS: -2.3 dBFS)
0.74 % *
Teufel Cage Pro (RMS: -2.0 dBFS)
0.38 % *

* ... kleinere Werte sind besser

THD (Total Harmonic Distortion): Die harmonischen Verzerrungen beziffern die Größe der Anteile, die durch nichtlineare Verzerrungen (Oberschwingungsanteil) in Relation zum Originalsignal entstehen. THD nimmt dabei lediglich Bezug auf den Grundschwingungsanteil. Der Klirrfaktor wird häufig im gleichen Atemzug genannt, bezieht sich jedoch auf das Gesamtsignal.
THD+N (Total Harmonic Distortion + Noise): Dieser Wert ist vergleichbar mit THD, jedoch wird zusätzlich zu den Störleistungen der Oberschwingen die des Rauschens als Effektivwert erfasst.
Für die Messung wird über den zu testenden Kopfhörer ein oberwellenarmes Sinussignal (1 kHz, > 0 dB) wiedergegeben, welches von einem linearen Messmikrofon (Messabstand: ca. 1 cm) in einem Kunstkopf erfasst wird. 

Beide Werte werden in Prozent angegeben. Je geringer der Wert ist, umso besser ist die Signaltreue.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2033.662.72519.959.83117.772.34029.1735030.970.16314.974.18020.57610015.773.612511.774.516013.376.320013.375.725011.675.931512.778.340015.282.150012.982.563012.682.180012.382100013.383.1125012.382.2160013.982.2200016.281.1250019.486.5315018.386.8400015.283.3500014.581.7630014.277800014.176.6100001473.71250013.169.91600013.764.7SPL27.494.9N0.8120.6median 13.7median 81.7Delta1.24.414.759.518.66611.763.521.266.226.373.513.772.927.573.833.47421.272.111.871.221.175.713.777.61582.516.581.815.181.917.880.818.380.313.479.911.380.110.2798.476.910.18512.584.610.279.210.376.19.577.110.776.410.873.410.871.410.764.625.592.70.7108.4median 11.8median 793.73hearing rangehide median Pink NoiseTeufel Cage ProJBL Quantum 950
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Teufel Cage Pro Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (94.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 5.9% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 0.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (1.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (8.9% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 3% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 3% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 134%

JBL Quantum 950 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (92.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(+) | guter Bass - nur 4.7% Abweichung vom Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.6% abweichend
(+) | lineare Mitten (1.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (7.8% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 23%, das schlechteste Gerät hat 134%

Akkulaufzeiten - Bis zu 88 Stunden mit dem Cage Pro

Beim Akku gehört das Cage Pro zu den ausdauernden Vertretern seiner Klasse. Teufel verspricht bis zu 68 Stunden Spielzeit bei mittlerer Lautstärke, was für viele Gaming-Sessions reicht, ohne ständig nach dem Ladekabel greifen zu müssen. Über Bluetooth AAC sind sogar bis zu 88 Stunden möglich.

In der Praxis hängt die Laufzeit allerdings stark von der Nutzung ab: Eine höhere Lautstärke, aktivierte LEDs und die kabellose Verbindung über den USB-Dongle reduzieren die Ausdauer. Gerade die Beleuchtung ist ein Faktor, den Nutzer für maximale Laufzeit abschalten sollten.

Kritik gibt es vor allem bei der Transparenz der Akkustandsanzeige: Eine gut sichtbare Restlaufzeit direkt am Headset wäre wünschenswert. Das Cage Pro liefert dennoch eine starke Akkuleistung und zählt damit zu den ausdauernden Gaming-Headsets auf dem Markt.

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

So testet Notebookcheck

Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.

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Autor: Daniel Schmidt, 16.07.2026 (Update: 16.07.2026)