Apple macht's wie Oppo beim Find N6: iPhone Ultra Design-Detail angeblich bestätigt

Nach vielen Überlegungen und Tests scheint Apple nun ein sogenanntes Flüssigmetall-Scharnier für das iPhone Ultra finalisiert zu haben. Das erste faltbare Smartphone des Unternehmens aus dem kalifornischen Cupertino soll im September dieses Jahres erscheinen, es hat aber bereits unzählige Leaks und Gerüchte gegeben, die praktisch jeden Aspekt des Smartphones beleuchtet haben.
Die Information stammt vom bekannten Leaker Fixed Focus Digital auf Weibo. Laut dem Beitrag treibt Apple ein Flüssigmetall-Scharnier voran. Die ersten Gerüchte, dass der US-Konzern genau dieses Herstellungsverfahren für das iPhone Ultra in Betracht zieht, hat es bereits im März des vergangenen Jahres gegeben. Jetzt sieht es so aus, als habe das Design Apples Erwartungen und Standards erfüllt.
Sofern dies tatsächlich der Fall ist, dürfte das Vorgehen ähnlich sein wie beim Oppo Find N6. Ein 3D-gedrucktes Flüssigmetall-Scharnier hat es Oppo dort nämlich ermöglicht, ein nahezu faltenfreies Display mit höherer Haltbarkeit zu verbauen. Da Apple ebenfalls die unschöne Falte minimieren möchte und dafür Samsungs Hilfe in Anspruch nimmt, scheint ein Flüssigmetall-Scharnier für das iPhone Ultra der vermutlich sinnvollste Ansatz zu sein.
Der Leaker hat außerdem ergänzt, dass bereits Prototypen entwickelt und zum Testen an globale Netzbetreiber verschickt worden sind. Das wäre plausibel, da das iPhone Ultra laut diversen Leaks und Gerüchten bereits in wenigen Monaten zusammen mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max auf den Markt kommen könnte.








