Schon seit Jahren kursieren Gerüchte dazu, dass das Apple MacBook Pro (ca. 1.549 Euro auf Amazon) künftig mit einem OLED-Display ausgestattet sein wird. Laut der neuesten Informationen des Leakers yeux1122 hat Samsung Display nun eben jene Fabrik eröffnet, welche die Displays für Apples Flaggschiff-Laptops der übernächsten Generation herstellen soll.
Damit ist zumindest das Display Apples Zeitplan voraus. Das muss allerdings nicht bedeuten, dass das MacBook Pro mit Apple M6 Pro und M6 Max früher als bisher erwartet auf den Markt kommen wird – Gerüchte deuten auf einen Verkaufsstart gegen Ende 2026 oder Anfang 2027. Das MacBook Pro soll mit diesem Upgrade auch erstmals einen Touchscreen erhalten, während Apple das Design angeblich grundlegend überarbeitet, um dem Flaggschiff-Laptop ein dünneres, leichteres Gehäuse und ein Display mit schmaleren Rändern und Punch-Hole statt Notch zu verschaffen.
Unterdessen berichtet DigiTimes, dass das MacBook Pro erst der Anfang ist, über die nächsten drei Jahre soll Apple vier weitere Produktlinien von einem LCD auf ein OLED-Display umstellen, inklusive dem iPad mini, das noch in diesem Jahr ein OLED-Display erhalten soll, dem iPad Air und iMac im Jahr 2027, und dem MacBook Air, das voraussichtlich im Jahr 2028 ein Upgrade auf ein OLED-Display erhält. Derzeit verbaut Apple bereits OLED-Panels im iPhone, im iPad Pro, in der Apple Watch und im Vision Pro VR-Headset. OLED ermöglicht in der Regel eine höhere HDR-Spitzenhelligkeit und tieferes Schwarz sowie schnellere Reaktionszeiten.













