Apple soll im nächsten Jahr zahlreiche neue Macs planen, bei den meisten davon handelt es sich aber nur um Upgrades auf neuere Chips – vom MacBook Pro mit Apple M5 Pro und M5 Max im Frühjahr über den Mac mini mit Apple M5 und M5 Pro bis hin zum Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra im Sommer. Wirklich spannend dürften vor allem zwei Produktreihen werden – das günstige MacBook mit iPhone-Prozessor und das MacBook Pro der übernächsten Generation.
Denn wie Gerüchte seit Monaten beteuern, soll das 14 Zoll und 16 Zoll MacBook Pro mit Apple M6 erstmals seit dem Launch der M1-Modelle im Oktober 2021 ein neues Design erhalten. Dabei wird nicht nur ein dünneres Gehäuse erwartet, sondern auch ein Display mit Punch-Hole statt Notch, das auf einem OLED-Panel basiert. Als erster Mac überhaupt soll das MacBook Pro sogar einen Touchscreen erhalten, ein grundlegend neu entwickeltes Scharnier soll sicherstellen, dass das Display stabil bleibt, wenn dieses mit dem Finger berührt wird.
Laut der neuesten Informationen von Bloomberg müssen Kunden aber mindestens das Modell mit Apple M6 Pro kaufen, um das neue Design und die genannten Upgrades zu erhalten, denn das Basismodell mit Apple M6 soll weiterhin auf dem aktuellen 14 Zoll MacBook Pro (ca. 1.700 Euro auf Amazon) basieren. Diese Vorgehensweise wäre längst nicht neu für Apple – der Konzern hat das 13 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar noch bis Oktober 2023 als Einsteiger-Modell verkauft, also zwei Jahre, nachdem das neue Design bereits eingeführt wurde. Das Basismodell mit Apple M6 soll Ende 2026 auf den Markt kommen, die Topmodelle dagegen entweder Ende 2026 oder Anfang 2027.













