Nachdem Gerüchte darauf gedeutet hatten, dass Apple die Produktion des iPhone Air (ca. 999 Euro auf Amazon) aufgrund schwacher Nachfrage beinahe eingestellt hatte, deutete ein Analyst darauf, dass das iPhone Air der zweiten und dritten Generation bereits in Arbeit ist. Um die Nachfrage anzukurblen, muss Apple aber einige der größten Schwächen des iPhone Air ausbügeln.
Laut der neuesten Informationen des meist ausgesprochen gut informierten Leakers Digital Chat Station testet Apple derzeit eine Variante des iPhone Air der zweiten Generation, die nicht nur eine 48 Megapixel Hauptkamera besitzt, sondern auch eine 48 MP Ultraweitwinkel-Kamera, womit das ultradünne Smartphone zur Kamera-Ausstattung des günstigeren iPhone 17 aufschließen würde. Damit könnte Apple das iPhone Air besser gegen ähnlich dünne Konkurrenten wie das Samsung Galaxy S25 Edge oder das Motorola Edge 70 positionieren, die jeweils mit mehreren rückseitigen Kameras ausgestattet sind.
Der Leaker gibt aber an, dass Apple noch keine finale Entscheidung getroffen hat, ob das iPhone Air der zweiten Generation tatsächlich eine zusätzliche Kamera erhalten wird. Neben dem Verzicht auf eine Ultraweitwinkel- und Tele-Kamera ist der winzige 3.149 mAh Akku die wohl größte Schwäche des iPhone Air. Dass es auch anders gehen würde, zeigen unter anderem das Motorola Edge 70 mit 4.800 mAh Akku im 5,99 Millimeter Gehäuse, oder auch das neue Huawei Mate 70 Air, das einen 6.500 mAh Akku ins etwas dickere 6,6 Millimeter Gehäuse packt. Ob Apple die Akku-Kapazität des iPhone Air der nächsten Generation erhöhen kann, ist noch nicht bekannt.















