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Asus: Das MeMO Pad HD 7 als günstiges Einsteigermodell

Teaser
Der Markt für Tablets ist mittlerweile - vor allem im oberen Bereich - schon ordentlich gesättigt. Das MeMO Pad HD 7 versucht nun die Sparefrohs von sich zu begeistern. Welche Abstriche muss man dafür hinnehmen?
Kurt Jonke,
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Schneller, höher aufgelöst, mehr Speicher, mehr RAM, robuster, flacher, ... All das kommt mit entsprechenden Preisen. Und wenngleich wir alle natürlich gerne das ultimative Tablet um möglichst wenig Geld hätten, ist Qualität ganz einfach nach wie vor eine Frage des Preises. Asus will nun ein qualitativ hochwertiges Tablet um wenig Geld auf den Markt bringen.

Das MeMO Pad HD 7 (hier im Test) ist in gewisser Weise das Gerät, das das alte Nexus 7 ersetzen kann. Die Auflösung des 7-Zoll-IPS-Displays ist mit 1.280 x 800 Pixel ident, die Bemaßung mit 196,8 x 120,6 x 10,8 Millimeter ebenfalls beinahe gleich. Das MeMO Pad HD 7 unterscheidet sich auch sonst kaum vom alten Nexus 7: Wir finden 1 GB RAM, der Prozessor ist ein 1,2 GHz MediaTek MT8125 und steht dem 1,3 GHz NVIDIA Tegra 3 in Leistung kaum nach.

Weiters sind im MeMO Pad HD 7 Stereo-Lautsprecher und zwei Kameras untergebracht - die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,2 MP, die rückseitige Kamera 5 MP; ganz wie das neue Nexus 7. Das MeMO Pad HD 7 hat sogar etwas, das das Nexus 7 nicht hat, weder in alter noch in neuer Version: einen microSD Slot.

Natürlich gibt es auch Abstriche zu verzeichnen. Die Haptik ist dank glattem Plastik nicht mit dem Nexus 7 vergleichbar, für drahtlose Verbindung gibt es 802.11b/g/n WLAN sowie Bluetooth 4.0, aber kein NFC. Dafür kann man das MeMO Pad auch für 129 respektive 149 Euro erwerben, je nachdem, ob man sich für die 8 oder 16 GB Variante entscheidet.

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Autor: Kurt Jonke,  2.08.2013 (Update:  2.08.2013)