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BitCoin: Totgesagte Leben länger

BitCoin: Totgesagte Leben länger
BitCoin: Totgesagte Leben länger
Der Cryptowährung Bitcoin wird immer wieder ein baldiges Ende prophezeit. Viele Experten sehen diese nicht als legitimes Investment, zu riskant und volatil sei die Währung. Trotz all dieser Prognosen hat Bitcoin kürzlich ein neues Rekord-Hoch von 1200 US-Dollar erreicht.

Immer und immer wieder verfängt sich Bitcoin in Kontroversen und nicht vertrauensvollen Berichten. Die Financial Times vermutete ein Schneeballsystem dahinter. Eine halbe Million verschwand 2014 unter mysteriösen Umständen von der größten Bitcoin-Börse und auch die Entstehungsgeschichte der seit 2008 bestehenden digitalen Währung ist unklar. Angeblich soll ein Programmierer namens Satoshi Nakamoto der Erfinder sein, trotzdem war der Herr bisher nicht auffindbar.

Trotz all dieser Schlaglöcher erfreut sich die Währung steter Beliebtheit. Laut einem CNBC Bericht hat Bitcoin eine bessere Performance als alle anderen Währungen seit 2010, mit Auausnahme 2014, als sie die schlechteste Währung im Vergleich war. Die Investoren halten den Wert der Valuta weiter hoch: Ein neuer Bitcoin-Investment Fonds bemüht sich zurzeit um eine Zulassung in den USA.

Wertentwicklung von Bitcoin
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Autor: Christian Zed, 28.02.2017 (Update: 28.02.2017)