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Counter-Strike wird free to play und bekommt Battle Royal

Counter Strike Global Offensive ist eines der Spiele, das auch über die Gamer-Community hinaus große Bekanntschaft erfreut. Nun wird das schon fast legendäre Spiel free to play und erhält zusätzlich noch einen Battle Royal-Spielmodus.

Trotz seines Alters gehört Counter Strike ist immer noch das Spiel, das mit Abstand eine der größten aktiven Gamer-Community der Welt hat. So kam die erste Version von Counter Strike schon im Jahr 2000 auf den Markt und erfuhr mit Counter Strike Global Offensive ein großes Update im Jahr 2012. Seitdem hat sich das Spiel in vielen Gamer-Herzen einen festen Platz erobert. Nun gibt es für all jene, die mit dem Spiel liebäugeln, es aber noch nicht besitzen, eine gute Nachricht. Der Entwickler Valve hat angekündigt, dass es dieses Spiel künftig free-to-play, also gratis, geben wird. Allerdings gibt es nicht nur für Neueinsteiger gute Nachrichten. Denn Valve hat zusätzlich angekündigt, dass CS:GO auch über einen neuen Battle-Royal-Modus verfügen wird, der mit dem Namen Danger Zone veröffentlicht werden soll. Damit folgt Valve einem Trend, der schon letztes Jahr begonnen hat und dieses Jahr mit Fortnite regelrecht zum Hype explodiert ist: Battle Royal. In diesem Spielmodus wird eine begrenzte Anzahl an Spieler über dem Spielfeld abgeworfen und der Spieler oder die Gruppe, die als letztes noch lebt, hat gewonnen.

Um die Finanzierung muss sich Valve indes keine Sorgen machen. So ist Valve auch an den Umsätzen im Market-Place beteiligt, der weitaus profitabler ist, als der eigentliche Spielverkauf. Hier können Spieler spezielle kosmetische Gegenstände und Designs für ihre Waffen kaufen und verkaufen.

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Autor: Cornelius Wolff, 10.12.2018 (Update: 10.12.2018)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.