Mit der ExpertBook-A7-Baureihe bringt Asus ein komplett neues Business-Notebook auf den Markt, das preislich eher im Einstiegsbereich liegt und mit Intel- oder AMD-Prozessoren verfügbar ist. Dennoch kommt ein hochwertiges Unibody-Metallgehäuse zum Einsatz, das sich vom Qualitätseindruck nicht hinter den MacBooks von Apple verstecken muss. Mit einer Höhe von 11,8 mm ist es zudem sehr schlank und mit 1,2 kg auch nicht zu schwer für ein 14-Zoll-Modell.
Die Materialwahl ist dabei durchaus überraschend, denn bisher setzt Asus bei seinen ExpertBook-Modellen viel auf Kunststoffgehäuse oder aber Ceraluminum-Gehäuse beim teuren ExpertBook Ultra, das wir bereits Anfang des Jahres getestet haben. Obwohl das Ultra es deutlich teurer und leichter ist, ist der Qualitätseindruck beim neuen ExpertBook A7 keinesfalls schlechter.
Als Bildschirm kommt ein matter 2.8K-OLED-Bildschirm mit 120Hz zum Einsatz, der eine Helligkeit von 500 Nits bietet. Vor allem dank der matten Oberfläche lässt es sich auch problemlos in sehr hellen Umgebungen verwenden. Vor allem in dieser Preisklasse (ab 1.219 Euro) ist das durchaus ungewöhnlich, genauso wie das haptische Touchpad.
Kompromisse muss man allerdings bei der Leistung eingehen, denn Asus stattet die Intel-Modelle lediglich mit Intels Wildcat-Lake-Prozessoren aus. Dieser bietet zwar eine gute Effizienz, aber die reine Prozessorleistung ist vergleichsweise gering. Zusammen mit 16 GB RAM eignet sich das Gerät daher vor allem für normale Büroaufgaben ohne extensives Multitasking. Optional steht auch noch ein AMD-Modell zur Verfügung, wobei der Ryzen AI 7 345 etwas mehr CPU-Leistung bieten dürfte.
Bisher macht das neue ExpertBook A7 einen guten Eindruck und auch die Akkulaufzeit ist vielversprechend. Unser vollständiger Testbericht wird in wenigen Tagen erscheinen. Wenn Sie noch spezielle Fragen oder Anregungen haben, können Sie uns gerne einen Kommentar hinterlassen.





