Deal: Dieses Xiaomi-Tablet mit microSD-Slot, Stift-Support und UKW-Radio ist aktuell besonders günstig

Xiaomi-Fans, die sich anstelle eines neuen Poco-Smartphones eher ein günstiges Tablet des chinesischen Herstellers anschaffen wollen, sollten in diesen Tagen mal wieder bei Aliexpress vorbeischauen. Dank eines Rabattcodes kann dort nämlich ein erschwingliches 11-Zoll-Gerät für knapp unter 150 Euro abgestaubt werden.
Die Rede ist vom Xiaomi Redmi Pad 2, dessen Modellvariante mit 8GB RAM und 256GB Speicher auf Aliexpress jetzt nur 149 Euro kostet. Hierfür muss der Rabattcode "DECNY20" beim Checkout genutzt werden. Der Versand erfolgt direkt aus Deutschland, mit Hilfe im Gewährleistungsfall sollten angehende Käufer aber nicht rechnen, da chinesische Marktplatz-Händler meistens keinen nennenswerten Kundensupport bieten.
Günstiger ist diese Ausführung des 11 Zoll großen Android-Tablets im Preisvergleich momentan nicht zu finden, nur die Version mit jeweils halb so viel Speicher kostet ein paar Euro weniger. Der geringe Aufpreis dürfte sich für die meisten Normalnutzer lohnen.
Alle weiteren wichtigen Infos zum Xiaomi Redmi Pad 2 liefert unser aufschlussreicher Testbericht des 4G-Modells. Der verbaute Mediatek Helio G100 ist zwar nicht sonderlich schnell, dafür bietet das 11 Zoll große IPS-Display gute Kontrastwerte. Der Speicher kann per microSD einfach erweitert werden, auch der optionale Redmi Pen kann fürs Notizenschreiben sehr praktisch sein. Das integrierte UKW-Radio ist auch eine Erwähnung wert.
Negativ angemerkt haben wir die geringe Spitzenhelligkeit des Bildschirms, einen richtigen Umgebungslichtsensor zur automatischen Helligkeitsanpassung hat das Xiaomi-Tablet ebenfalls nicht. Nichtsdestotrotz ist das Redmi Pad 2 ein brauchbares Tablet für sparsame Android-Nutzer, die nicht allzu hohe Ansprüche haben.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quelle(n)
Aliexpress, Bild: Daniel Schmidt (Notebookcheck)




