Dreame nutzt die CES 2026 unter anderem für die Präsentation von neuen Mährobotern. Frisch in Las Vegas präsentiert wird die Dreame A3 AWD Pro Serie als Flaggschiff des Rasenroboter-Portfolios 2026 des Herstellers.
Die A3 AWD Pro Serie ist mit der OmniSense 3.0 Navigation ausgestattet. Dieses kombiniert 360-Grad-3D-LiDAR, binokulare Vision und zwei algorithmusoptimierte 1080p-HDR-Kameras und erzeugt laut Herstellerversprechen ein präzises Echtzeit-3D-Verständnis des Gartens. Dies soll für eine zuverlässigen drahtlosen Navigation ohne externe Antennen und Co führen, mit der der Mähroboter auf Rasenflächen bis 5.000 Quadratmeter sicher und zuverlässig arbeitet. Das System soll via KI mehr als 300 Objekte im Garten erkennen und ihnen erfolgreich ausweichen. Dazu stehen Live-Video, Personenerkennungs-Benachrichtigungen und Patrouillenfunktionen zur Verfügung.
Dank Allradantrieb schafft die Dreame A3 AWD Pro Serie laut Herstellerangaben bis zu 80 Prozent / 38,7 Grad Steigungen und kann Hindernisse bis 5,5 cm überwinden. Gemäht wird mit einem schwimmend gelagerten Doppelscheiben-Mähsystem mit 40 cm Schnittbreite und 3 bis 10 cm einstellbarer Schnitthöhe. Das neue EdgeMaster 2.0 soll an Kanten einen Abstand von unter 3 cm realisieren, sodass kaum noch händisches Nacharbeiten an nicht ebenerdigen Rasenrändern anfällt.
Die Dreame A3 AWD Pro soll ab März 2026 in den Handel kommen. Der Dreame A3 AWD Pro 3500 ist für Rasenflächen bis 3.500 Quadratmeter ausgelegt und liegt bei 2.599 Euro UVP. Der Dreame A3 AWD Pro 5000 bearbeitet hingegen bis zu 5.000 Quadratmeter große Rasenflächen und kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung 2.999 Euro.
Quelle(n)
Dreame






















