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Elephone A5 für 200 Dollar demonstriert im Test IR-Gesichtserkennung wie beim iPhone

Elephone A5 für 200 Dollar demonstriert im Test IR-Gesichtserkennung wie beim iPhone
Elephone A5 für 200 Dollar demonstriert im Test IR-Gesichtserkennung wie beim iPhone
Bis vor Kurzem war die IR-Gesichtserkennung eines der Features mit denen sich Apple in seinen iPhones von der Konkurrenz abgrenzen konnte. Das von uns getestete Elephone A5 aus China macht dem nun ein Ende und kostet dabei nur einen Bruchteil der aktuellen iPhone-Modelle.
Christian Hintze,
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Der gleichnamige chinesischer Hersteller hat es sich offenbar zum Ziel gesetzt Flaggschiff-Features in Budget-Smartphones zu integrieren. Das ist ihnen offensichtlich beim neuen Elephone A5 gelungen. Wir haben das chinesische Smartphone letzte Woche ausführlich getestet und es konnte in seiner Preisklasse mit starken Argumenten überzeugen.

Gute 83 Prozent konnte das A5 in unserem Test einheimsen. Denn anders als manch andere Billigheimer integriert der Hersteller die Funktion nicht nur, sie funktioniert auch noch erstaunlich gut für den Preis. Überhaupt bietet das A5 für ca. 200 Dollar so einiges: Einen 6,2 Zoll großen Full-HD-Bildschirm mit Notch, 4 GB Arbeitsspeicher, microSD-Kartenleser, Fingerabdrucksensor, Dual-SIM und die besagte biometrische Gesichtserkennung. Auch die Kamera macht für diese Preisklasse gute Bilder, allerdings sind ihre Low-Light-Fähigkeiten beschränkt.

Klar ist aber auch, dass es für diesen Preis Abstriche in Kauf zu nehmen gilt. Der Bildschirm hat eine recht langsame Reaktionszeit, was teils zu störendem Ghosting führt. Zudem ist das Display nicht übermäßig hell, was für eine schlechte Lesbarkeit im Freien sorgen kann. Ein weiterer Schwachpunkt ist die bestenfalls durchschnittliche Akkulaufzeit des Elephone A5. Zudem fehlen weitere Funktionen wie NFC, VoLTE, IR-Blaster und drahtloses Laden.

Wer mit den Abstrichen beim Bildschirm und den Funktionen leben kann, bekommt ein sehr preiswertes Smartphone mit solider Verarbeitung, großem FullHD-Display und einer IR-Gesichtserkennung, welche auch zuverlässig funktioniert. Selbstredend muss das Gerät jedoch importiert werden, was wiederum für die Garantiesituation kritisch ist.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 13.02.2019 (Update: 13.02.2019)