Die Jackery Explorer 1500 ist im Prinzip nicht nur bekannt, sondern auch schon erhältlich (im Preisvergleich). Auf der CES 2026 stellt der Hersteller mit der Explorer 1500 Ultra nun eine neue Modellversion vor, wobei sich diese vielseitig einsetzen lassen soll und dafür mit einer hohen Leistung kommt. Konkret lassen sich bis zu 1.800 Watt ausgeben, eine Spitzenleistung von 3.600 Watt kann zumindest kurzzeitig abgerufen werden - und zwar für bis zu 5 Sekunden. Relevant ist diese etwa beim Anlaufen von Maschinen. 2.000 Watt lassen sich für bis zu 15 Minuten abrufen. Die Kapazität liegt bei 1.536 Wh, es kommen Lithium-Eisenphosphat-Speicherzellen zum Einsatz, die nach 4.000 Ladezyklen noch 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität behalten sollen.
Geworben wird auch mit der Materialwahl und einer robusteren Bauweise. Lüfter sind nicht mehr erforderlich, relevant dürfte dies in staubigen Umgebungen wie nicht zuletzt Baustellen oder einer Werkstatt sein. Geworben wird mit einer IP65-Zertifizierung, beispielsweise eine Höhe, aus welcher die Jackery Explorer 1500 Ultra fallen darf, wird aber nicht angesehen - am Ende des Tages handelt es sich immer noch um eine konventionelle Powerstation und nicht einen Solid-State-Energiespeicher, ein thermisches Durchgehen bei starken Beschädigungen kann also nie ganz ausgeschlossen werden.
Die Ladung an der Steckdose ist innerhalb von 1,5 Stunden möglich, mit einer Solarleistung von 800 Watt in 2,5 Stunden und mit der ChargeShield 2.0-Technologie mit einem Auto innerhalb von 3 Stunden. Verbaut sind nicht nur Steckdosen, sondern beispielsweise USB Typ C und eine Bordspannungssteckdose. Die 335 x 264 x 285 Millimeter große Powerstation bringt 17,5 Kilogramm auf die Waage und kann als USV innerhalb von 20 Millisekunden einspringen.
Quelle(n)
Jackery











