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Falcon A1C: Einsteiger-Lasercutter mit wechselbaren Modulen und unterschiedliche Materialien

Falcon A1C: Laser-Cutter nicht nur für Profis (Bildquelle: Creality)
Falcon A1C: Laser-Cutter nicht nur für Profis (Bildquelle: Creality)
Insbesondere für Einsteiger hat Creality mit dem Falcon A1C einen neuen Lasercutter gezeigt. Dieser soll sich durch einen geringen Preis auszeichnen und einfach und sicher nutzbar sein - eben auch von Personen, die mit der Technik bisher noch nicht auseinandergesetzt haben. Ein System soll so die Flammenbildung erkennen können.

Laser-Cutter oder -Gravierer ermöglichen die Bearbeitung von verschiedenen Materialien mit einer Präzision und auch Geschwindigkeit, die manuell nicht leistbar ist. Solche Systeme gibt es beispielsweise von Creality (bei Amazon) inzwischen auch zu günstigen Preisen, mit dem Falcon A1C zeigt der Hersteller ein neues System, mit welchem sich der Hersteller auch und vornehmlich an Einsteiger richtet. Dementsprechend wird nicht mit einer extrem hohen Leistung, aber einfacher Nutzbarkeit beworben - und Sicherheit. So gibt es Herstellerangaben zufolge eine Flammenerkennung, die dann entsprechend eingreifen soll - die Bildung von Flammen lässt sich im Prinzip nie ganz ausschließen. Der Bearbeitungsvorgang kann nur bei einem geschlossenen Gehäuse gestartet werden, zudem gibt es ein USB Lock. Die Fokussierung des Lasers erfolgt automatisch.

Es steht ein 150 × 150 × 150 Millimeter großer Bearbeitungsraum bereit, wobei über 300 verschiedene Materialien wie Metall und Kunststoffe bearbeitbar sind. Welches Material sich wirklich sinnvoll bearbeiten lässt, ist aber natürlich auch ein wenig vom verwendeten Laser-Modul abhängig. Dabei stehen zwei Diodenlaser mit 5 und 10 Watt und ein IR-Laser mit einer Leistung von 1,2 Watt bereit. Der IR-Laser dürfte sich dabei besonders gut zur Bearbeitung von Metall eignen, der leistungsstärkere Diodenlaser beispielsweise zum Schneiden von Holz. Der Marktstart wurde noch nicht kommuniziert, der genaue Preis ebenfalls nicht - dieser dürfte aber bei unter 400 Dollar liegen.

Das Lasermodul lässt sich auswechseln (Bildquelle: Creality)
Das Lasermodul lässt sich auswechseln (Bildquelle: Creality)

Quelle(n)

Creality

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Autor: Silvio Werner,  6.01.2026 (Update:  6.01.2026)