Flaggschiff-Gaming-Handheld mit 128GB RAM jetzt bei beliebtem Händler mit Garantie bestellbar

GPD hat Ende vergangener Woche die Crowdfunding-Kampagne für den Win Max 3 abgeschlossen. Mehr als 550 Unterstützer haben über umgerechnet 1,16 Millionen Euro beigesteuert. Trotz dieses Erfolgs bestehen einige Nachteile und Einschränkungen. Wie Indiegogo auf jeder Kampagnenseite betont, "funktioniert Crowdfunding nicht wie ein Onlineshop".
So enthält der von GPD genannte Einstiegspreis weder Einfuhrsteuern noch Zollgebühren. Bei einem Fertigungsfehler müsste der Win Max 3 zudem im Rahmen der RMA-Abwicklung nach Shenzhen in China geschickt werden. Das ist aus den meisten Ländern mit hohen Versandkosten verbunden und könnte auch längere Wartezeiten bedeuten.
Alternativ nimmt Droix in seinem EU-Onlineshop Vorbestellungen für alle Varianten des Win Max 3 entgegen. Der in der Gaming-Handheld-Szene bekannte Händler unterliegt den EU-Verbraucherschutzvorschriften für Kaufverträge. Rücksendungen und Austausch im Garantiefall werden zudem über lokale Lager abgewickelt und müssen somit nicht ausschließlich über China erfolgen.
Der Win Max 3 kostet derzeit ab 2.063 Euro mit 32GB RAM, 1TB Speicher und dem AMD Ryzen AI Max+ 388. Mit derselben APU, aber 64GB RAM und einer 2TB großen SSD steigt der Preis auf 2.617 Euro. Für die Version mit dem Ryzen AI Max+ 395 verlangt Droix mindestens 4.504 Euro.
Diese Variante ist allerdings bereits mit 128GB RAM ausgestattet. In Kombination mit 4TB Speicher kostet sie 4.861 Euro. Droix plant derzeit, vorbestellte Geräte ab dem 15. Dezember weltweit zu versenden. Weitere Einzelheiten zum Win Max 3 finden sich auf der Website von Droix.











