Garmin arbeitet weiter an der Firmware seiner Smartwatches und rollt aktuell eine neue Software-Version für die Fenix 8‑Produktfamilie aus. Dabei erfolgt das Rollout noch in Wellen, zudem handelt es sich um eine Beta-Aktualisierung. Damit erhalten nur Teilnehmer am Beta-Programm diese Aktualisierung auch angeboten, wie üblich werden verschiedene und durchaus starke Funktionen der Uhren bei der Nutzung einer Beta-Aktualisierung deaktiviert. Das betrifft die Tauch- und Luftfahrtfunktionen. Zudem kann kein Elektrokardiogramm mehr angefertigt werden.
Das Changelog ist relativ knapp, neue Funktionen integriert Garmin mit der Aktualisierung auf die Software-Version 21.17 zumindest im Vergleich zur Beta-Version 21.16 nicht. Behoben werden laut Garmin vier einzelne Fehler. So gibt es einen behobenen Fehler bei einer Abfrage in Bezug auf die Backup-Funktion der Smartwatch. Zudem wird die Navigation nun nicht mehr abgebrochen, wenn die GPS-Verbindung verlorengeht - in der Praxis könnte dies ein sehr nerviger Fehler sein, wenn eine Wanderroute etwa kurz durch einen Tunnel führt und die Navigation dann wieder gestartet werden muss. Das gilt insbesondere, wenn nicht nur zu einem POI, sondern mithilfe eines GPS-Tracks navigiert wird.
Die Ablesbarkeit einer spezifischen Art von Ziffernblatt wurde verbessert, dort konnte es bisher zu Problemen kommen, wenn als Akzentfarbe rot gewählt und der Red Shift-Modus aktiviert wurde. Der Red Shift-Modus soll etwa in der Nacht weniger störend sein und damit die Dunkeladaptation der Augen nicht behindern. Zudem soll es nach einem Backup nicht mehr zu Problemen mit der Navigation kommen. Ausgerollt wird das Update konkret unter anderem für die Fenix 8 Solar (im Preisvergleich) und die Pro- und MicroLED-Modelle.

















