FusionDock Ultra: High-End-Dockingstation unterstützt vier 6K-Displays und 10 GBit/s

Der Hersteller iVanky bietet ab sofort eine neue Docking-Lösung an, wobei der Name durchaus Programm ist. So kommt das FusionDock Ultra mit vielen und performanten Anschlüssen. Erhältlich ist das Modell über Amazon für einen Preis von 650 Euro. Dabei gibt es eine ganz fundamentale Einschätzung: Nutzer eines Windows-PCs oder eines älteren Macs schauen in die Röhre, so lässt sich das FusionDock Ultra nur an Macs mit Apple Silicon nutzen. Dabei reicht für die Anbindung nicht ein einzelnes Kabel aus, so findet die Verbindung zwischen FusionDock Ultra und Mac mithilfe von zwei Kabeln statt. Wenig überraschend lässt sich das Endgerät - wobei es sich auch um ein MacBook handeln kann - gleich über die Docking-Lösung mit elektrischer Energie versorgen. Unterstützt wird eine maximale Leistung von 140 Watt für die Aufladung etwa von MacBooks, iPhones, iPads und etwa drahtlose Kopfhörer lassen sich ebenfalls aufladen.
Für die Bildausgabe stehen viermal USB Typ C und jeweils einmal DisplayPort 2.1 und HDMI 2.0 zur Verfügung. Wie viele Displays auch tatsächlich genutzt werden können, ist auch vom konkret genutzten Gerät abhängig. So unterstützt der Mac Mini M1 etwa nur maximal ein 6K-Display. Beim Mac Studio mit M4 Max und M3 Ultra lassen sich sogar vier 6K-Bildschirme mit 60 Hz anbinden, die Nutzung von zwei 8K-Bildschirmen ist ebenfalls möglich, bei einer geringeren Auflösung beziehungsweise weniger Monitoren auch mit höherer Bildwiederholfrequenz.
Die Anbindung an ein Netzwerk kann mithilfe der Docking-Station mit 10 GBit/s über Ethernet erfolgen. Damit wäre der (direkte) und performante Zugriff auf einen Netzwerkspeicher möglich. Es gibt insgesamt drei Klinkenbuchsen, dazu kommt auch noch ein optischer Audioausgang. Es gibt UHS-II-Speicherkartenleser für SD- und microSD-Kartenslots. Insgesamt stehen 26 Anschlüsse bereit.











