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Garmin MARQ Gen 3 übertrifft Fenix 9 Pro in 8 Bereichen, inklusive Lume Mode

Die Garmin Descent Mk3 unterstützt bereits den Lume Mode, der nun auch von der MARQ Gen 3 aufgegriffen wurde.
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Die Garmin Descent Mk3 unterstützt bereits den Lume Mode, der nun auch von der MARQ Gen 3 aufgegriffen wurde.
Die brandneue Garmin MARQ Gen 3 basiert zwar auf der Fenix 9 Pro, die Flaggschiff-Smartwatch unterscheidet sich aber offenbar nicht nur durch ein hochwertigeres Gehäuse in sechs Designs vom Allrounder, sondern bietet auch einige ungewöhnliche Features.

Die brandneue Garmin MARQ Gen 3 unterscheidet sich auf den ersten Blick nur oberflächlich von der Garmin Fenix 9 Pro inReach (ca. 1.049 Euro auf Amazon), die technischen Daten sind praktisch identisch. Das teurere Flaggschiff setzt sich äußerlich vor allem durch eine Keramik-Lünette von der Fenix 9 Pro ab, wobei die MARQ Gen 3 in sechs unterschiedlichen Varianten für verschiedene Zielgruppen angeboten wird, von Golfern über Taucher bis hin zu Piloten.

Wie der ausführliche Test der MARQ Gen 3 von DC Rainmaker aber zeigt, gibt es sowohl bei der Hardware als auch bei der Software insgeasmt acht überraschende Unterschiede zwischen den beiden Smartwatch-Reihen. Das beginnt schon bei den Tasten, die bei der MARQ zwar weiterhin induktiv und wasserfest sind, aber einen mechanischen Klick bieten, statt wie bei der Fenix 9 Pro Feedback nur durch einen Vibrations-Motor zu simulieren.
 


Die MARQ Gen 3 nutzt nicht nur eine härtere Titan-Legierung, sondern bietet mit 128 GB auch doppelt so viel Speicher. Laut Ray Maker wird dieser Speicher vor allem genutzt, um Daten für ClimbPro zu speichern, sodass nicht vorab manuell eine Route geladen werden muss. Das verringert den Planungsaufwand, erfordert aber auch viel Speicher, da die Smartwatch alle Daten für Straßen und Wanderwege in der näheren Umgebung vorab laden muss.

Auch bei der Software gibt es Unterschiede. Allen voran kann die MARQ Gen 3 direkt zu einer Adresse nach Wahl navigieren, statt wie die Fenix 9 Pro nur zu öffentlich zugänglichen Zielen wie Restaurants oder Sehenswürdigkeiten. Die Tastatur kann Textvorschläge für schnelleres Tippen liefern, während einige Zifferblätter exklusiv nur auf der MARQ-Serie zur Verfügung stehen.
 


Eines der vielleicht ungewöhnlichsten Features ist der Lume Mode, den man bereits von der Garmin Descent Mk3 kennt. Wird dieser Modus aktiviert, simuliert das Zifferblatt bei wenig Licht eine lumineszierende, analoge Uhr. Das hat zwar kaum Vorteile für die Lesbarkeit, sieht aber durchaus schick aus. Bei der Fenix 9 Pro steht diese Funktion nicht systemweit zur Verfügung, es gibt aber Zifferblätter, die ein ähnliches Feature bieten.
 

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-10 > Garmin MARQ Gen 3 übertrifft Fenix 9 Pro in 8 Bereichen, inklusive Lume Mode
Autor: Hannes Brecher, 13.10.2026 (Update: 13.10.2026)