Notebookcheck Logo
HP ZGX Nano G1n AI Station
ⓘ AI

HP ZGX Nano G1n AI Station getestet: Der unscheinbare KI-Supercomputer als Einstieg für Nvidia DGX

Klein, schwarz, teuer.

Die HP ZGX Nano G1n AI Station will der perfekte Einstieg für KI-Entwickler sein. Mit 128 GB RAM und Nvidia-Technik im Gepäck verspricht sie Server-Power to go. Nvidias DGX Spark Ökosystem überzeugt jedoch nur bedingt.
Marc Herter Veröffentlicht am 🇺🇸 🇫🇷 ...
AI Nvidia

Testfazit - Einstieg ins KI-Ökosystem

Die HP ZGX Nano G1n AI Station beweist ihre Stärken primär dort, wo es um professionelle Spezialanwendungen geht. Ihr größter Trumpf ist zweifellos die Blackwell-Architektur. Mit der Unterstützung für das neue FP4-Datenformat und die von Nvidia optimierten NVFP4- sowie NVFP8-Modelle lassen sich KI-Anwendungen nicht nur schneller ausführen, sie belegen dabei auch deutlich weniger Speicherplatz im VRAM. Das ist ein technologischer Vorteil, den man aktuell nur bei Nvidia findet. Zudem erkauft man sich mit diesem Gerät den direkten Eintritt in das standardisierte DGX-Ökosystem, was die Skalierung von lokalen Experimenten auf riesige Servercluster enorm vereinfacht. Für Entwickler, die tief im Nvidia-Software-Stack verwurzelt sind, ist diese "Brücke zum Rechenzentrum" Gold wert. Beeindruckend, wie viel KI auf kleinem Raum möglich ist. 

Doch der hohe Preis von rund 4.000 Euro weckt Erwartungen, die das Gerät haptisch und ergonomisch nicht ganz erfüllen kann. Das Kunststoffgehäuse wirkt für diese Preisklasse zu einfach und auch der permanent hörbare Lüfter sowie der hohe Stromverbrauch von bis zu 50 Watt im Leerlauf trüben das Bild im Alltagseinsatz. Hier hätten wir uns mehr Feinschliff gewünscht, gerade weil das Gerät oft eben doch direkt auf dem Schreibtisch stehen wird. Schließlich ist das Gerät für all jene gedacht, die mit künstlicher Intelligenz wirklich arbeiten wollen.

Wer hingegen primär auf der Suche nach viel lokalem Speicher für Inferenz von großen KI-Modellen ist und auf die spezifischen Nvidia-Features verzichten kann, findet starke Konkurrenz bei Team Red. Systeme auf Basis der AMD Strix Halo Plattform, wie der Bosgame M5 AI Mini Desktop, der Framework Desktop oder der GMKtec EVO-X2 mit dem Ryzen AI Max+ 395, bieten üppige Speicherausstattung und starke Leistung in vielen KI-Standardanwendungen – zu einem deutlich attraktiveren Preis. Die HP-Station bleibt trotzdem die erste Wahl für Nvidia-Spezialisten.

Pro

+ 128 GB RAM für große Modelle
+ Nvidia Blackwell-Architektur mit nativem FP4-Support
+ Volle Kompatibilität zum Nvidia DGX-Software-Stack
+ Professionelle Netzwerkanbindung (10 Gbit Ethernet & 2x QSFP)
+ Sehr kompakter und transportabler Formfaktor

Contra

- Einfaches Kunststoffgehäuse wird dem Preis nicht gerecht
- Hoher Stromverbrauch im Leerlauf (30 bis 50 Watt)
- Speicherbandbreite bremst die GPU-Leistung spürbar
- Software-Blueprints teils veraltet oder fehlerhaft
- Hoher Einstiegspreis und teure Speicher-Upgrades
- Keine Windows-Unterstützung (reines Linux-System)

Preis und Verfügbarkeit

Die HP ZGX Nano G1n AI Station ist mittlerweile bei mehreren Händlern gelistet. Den günstigsten Einstieg bietet aktuell Cyclotron, wo das Modell mit 1 TB SSD bereits für 3.605 Euro zu haben ist. Notebooksbilliger und Amazon folgen dicht dahinter mit Preisen von 3.700 Euro. Wer mehr Speicher benötigt, muss tief in die Tasche greifen: Für die Variante mit 4 TB SSD ruft Cyclotron beispielsweise 4.445 Euro auf. Interessanterweise verlangt HP im eigenen Online-Shop mit 4.960 Euro deutlich mehr als der freie Handel.

Amazon Logo
Amazon
HP ZGX Nano G1n AI Station - Mini - 1 x GB10 Grace Blackwell Superchip Cortex-A725 + Cortex-X925 - RAM 128 GB - SSD 1 TB - NVMe, TLC, SED - NVIDIA Blackwell - 1GbE, 2.5GbE, 5GbE, 10GbE, 200GbE
Bestpreis 3604.56 € büroshop24
HP ZGX Nano G1n AI Station (DGX Spark), GB10, 128GB RAM (CZ9K1ET)
2. 3634.15 € playox.de
3. 3634.16 € Easynotebooks.de
4. 3634.16 € office-partner.de
Bestpreis 4444.3 € büroshop24
HP ZGX Nano G1n AI Station (DGX Spark), GB10, 128GB RAM (CZ9K4ET)
2. 4467.99 € Easynotebooks.de
3. 4467.99 € nullprozentshop.de
4. 4467.99 € notebooksbilliger.de

Hinter der etwas sperrigen Bezeichnung HP ZGX Nano G1n AI Station verbirgt sich im Kern Nvidias Referenzplattform DGX Spark. HP ist mit diesem Ansatz nicht allein auf dem Markt, denn auch Konkurrenten wie Asus, Acer, Dell oder Gigabyte bieten ihre eigenen Varianten dieses KI-Entwicklerkits an. Die Unterschiede liegen dabei meist im Detail, etwa bei geringfügigen Anpassungen im Software-Stack oder dem Gehäusedesign. Das Konzept selbst zeigt sich äußerst flexibel: Die kompakte Box lässt sich wahlweise als dedizierter Server "headless" im Netzwerk oder – dank der vorhandenen Anschlüsse – als vollwertige Workstation mit Maus, Tastatur und Monitor direkt auf dem Schreibtisch betreiben. Wir haben hierfür im Test komfortabel das Crowview Note verwendet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der einfachen Inbetriebnahme. Nvidia und HP wollen den Einstieg in die lokale KI-Entwicklung so hürdenlos wie möglich gestalten und liefern hierfür vorgefertigte Projekte, sogenannte Blueprints, gleich mit.

Spezifikationen

Ausstattung HP ZGX Nano G1n AI Station
Prozessor (SoC mit Grafikchip) NVIDIA GB10 Grace Blackwell Superchip (20 Kerne: 10x Cortex-X925 + 10x Cortex-A725)
NVIDIA Blackwell GPU (integriert, bis zu 1.000 TOPS bei FP4)
Arbeitsspeicher 128 GB LPDDR5x Unified Memory (273 GB/s Bandbreite, verlötet)
Massenspeicher 1 TB oder 4 TB M.2 2242 NVMe SSD (PCIe Gen4)
Anschlüsse 3x USB-C 3.2 (20 Gbit/s), 1x HDMI 2.1a, 1x 10 Gbit Ethernet, 2x QSFP (200 Gbit/s Interconnect)
Netzwerk Wi-Fi 7 (MediaTek MT7925), Bluetooth 5.4
Abmessungen 150 x 150 x 51 mm (B x T x H)
Gewicht 1,25 kg
Netzteil 240 Watt USB-C (extern)
Betriebssystem NVIDIA DGX OS (basiert auf Ubuntu Linux)
Preis ab ca. 3.605 Euro (Straßenpreis)

Ausstattung und Gehäuse - Schlicht

Die HP ZGX Nano G1n AI Station präsentiert sich in einem äußerst kompakten Formfaktor mit Abmessungen von etwa 15 × 15 × 5,5 cm und einem Gewicht von nur 1,25 kg. So lässt es sich leicht auf jedem Schreibtisch unterbringen. Auffällig ist die Frontpartie, die fast vollständig aus einem markanten Gitterdesign besteht, um eine optimale Luftzufuhr für die leistungsstarken internen Komponenten zu gewährleisten. Das HP-Logo und ein dezentes "AI"-Logo sind hier integriert.

HP legt bei diesem Modell Wert auf Nachhaltigkeit. Die AI Station enthält bis zu 40 % recycelten Kunststoff, bis zu 75 % recyceltes Aluminium und mindestens 20 % recycelten Stahl. Zudem besteht die Außenverpackung zu 100 % aus nachhaltigen und recycelbaren Materialien. Das komplette Äußere der AI Station besteht aus schwarzem Kunststoff.

Die Anschlussvielfalt ist auf professionelle Anforderungen ausgerichtet. Auf der Rückseite befinden sich ein schneller 10-Gbit-Ethernet-Port sowie zwei QSFP-Ports für Nvidias High-Speed-Interconnect, was eine Skalierung durch das Zusammenschalten mehrerer Einheiten ermöglicht. Für Peripheriegeräte stehen drei USB-C-Ports zur Verfügung. Ein HDMI-2.1-Ausgang erlaubt den Anschluss eines Monitors für die Konsole, auch wenn das Gerät oft im "headless"-Betrieb genutzt werden dürfte. Drahtlos kommuniziert das System über Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4.

HP ZGX Nano G1n AI Station
HP ZGX Nano G1n AI Station
HP ZGX Nano G1n AI Station
HP ZGX Nano G1n AI Station
Anschlüsse auf der Rückseite
Anschlüsse auf der Rückseite

Leistung

Das Herzstück der ZGX Nano G1n bildet der Nvidia GB10 Chip, dessen Leistungsprofil sich grob an einer Nvidia GeForce RTX 5070 orientiert, allerdings mit einer deutlich anderen Schwerpunktsetzung. Nvidia hat hier die Architektur konsequent auf KI-Workloads optimiert, was sich in einer veränderten Verteilung von TMUs und Tensor-Kernen zulasten der klassischen ROPs bemerkbar macht. In der Praxis wird dieser leistungsfähige Chip jedoch durch die Speicherspezifikationen ausgebremst. Während eine RTX 5070 auf 12 GB Arbeitsspeicher mit einer Speicherbandbreite von 672,0 GB/s zurückgreifen kann, muss sich der GB10 mit 273,2 GB/s begnügen.

Der verbaute 128 GB LPDDR5X-Speicher ist somit hinsichtlich der Kapazität zwar extrem großzügig bemessen und ermöglicht das Laden und Bearbeiten massiver LLMs und KI-Modelle, die auf herkömmlichen Consumer-Karten keinen Platz fänden, erweist sich aber als vergleichsweise langsam. Je nach Größe des geladenen Modells oder der Komplexität des Kontextes wird die KI-Leistung durch diesen Flaschenhals spürbar eingeschränkt. Gleiches macht sich bemerkbar bei Text2Image-Modellen wie SDXL. Wir kommen hier in verschiedenen Tests mit ComfyUI oder JupyterLab auf etwa drei Iterationen pro Sekunde (it/s) bei der Bilderstellung. Gut ausgerüstete PCs mit einer RTX 5070 kommen nach unseren Erfahrungen auf 4,5 it/s. 

Die ARM-Kerne des Grace-Moduls liefern im Verbund eine hervorragende Leistung ab, die für parallelisierte Aufgaben bestens geeignet ist. Bei Anwendungen, die stark von der Single-Core-Performance abhängen, macht sich jedoch die im Vergleich zu aktuellen x86-High-End-CPUs geringere Rohleistung der einzelnen Kerne bemerkbar.

Praxis – Von teurem Spielzeug bis KI-Supercomputer

Die HP ZGX Nano G1n AI Station positioniert sich als Entwicklerplattform, die weit mehr ist als nur ein teures Spielzeug. Ihr entscheidender Vorteil liegt in der Kompatibilität zur großen Nvidia DGX-Plattform. Alles, was auf der kleinen Station entwickelt oder getestet wird, lässt sich nahtlos auf die riesigen KI-Server skalieren. Damit eignet sich das Gerät hervorragend für Prototyping, die Feinabstimmung von Modellen, Edge-Anwendungen und Data Science, weniger jedoch für den reinen produktiven Inferenz-Einsatz im großen Stil.

Nvidia stellt verschiedene "Blueprints" für unterschiedliche Anwendungszwecke bereit, doch die Praxis zeigt hier Tücken. In unserem Test funktionierten nicht alle Vorlagen auf Anhieb; einige Anleitungen waren veraltet und aufgrund neuerer Software-Versionen schlicht unbrauchbar. So ließ sich etwa die "Multi-modal Inference" in unserem Test gar nicht mehr installieren.

Auch die Ladezeiten großer KI-Modelle fallen teils unangenehm lang aus. Beim Start des GPT-OSS:120B Modells vergingen bis zu drei Minuten, bis das System bereit war. Ist das Modell einmal geladen, überzeugt jedoch die schnelle Prompt-Verarbeitung, solange der Kontextrahmen nicht gesprengt wird. In unserem Test ließen wir das Modell von 1 bis 1000 zählen, wobei die Zahlen ausgeschrieben wurden. Anfangs erreichten wir beeindruckende 40 bis 55 Token pro Sekunde. Doch da beim Zählen der Kontextspeicher schnell gefüllt wird, brach die Leistung ab der Zahl Fünfhundert drastisch ein und fiel unter die nutzbare Grenze von 5 Token pro Sekunde.

Zusammenfassend erinnert das Konzept der DGX Spark eher an einen Minivan als an einen Sportwagen: Es gibt viel Platz für große Modelle, aber keine absolute Topgeschwindigkeit. Das ist in vielen Entwicklungssituationen praktisch, aber nicht unbedingt die beste Lösung für performante, produktive Anwendungen. Allerdings sollte man hier auch deutlich abschätzen. Kommt es beim Inferencing nicht auf jede Sekunde an, können sich die HP ZGX Nano G1n AI Station und andere DGX Spark Alternativen als deutlich günstigere Lösung erweisen. Auch in kleinen Büros könnte man sich die Nutzung eines DGX-Spark vorstellen. Ein mittelgroßes Sprachmodell könnte hier 10 bis 20 Mitarbeiter gleichzeitig bedienen, ohne dass es zu unangenehmen Verzögerungen kommt.

SSD im HP ZGX Nano
SSD im HP ZGX Nano

Um die großen Modelle zu speichern, wird eine NVMe-SSD verbaut. Unser Testgerät kommt mit einer 1-TB-PCIe-4-SSD. Die war mit verschiedenen Sprachmodellen, Bildgenerierungsmodellen und anderen Anwendungen schnell komplett gefüllt. Für viele Einsatzzwecke könnte die Speicherkapazität vollkommen ausreichend sein. Wir mussten im Test jedoch mit Daten und KI-Modellen jonglieren. Der Aufpreis, für eine 4-TB-SSD liegt allerdings bei knapp 800 Euro. Die Investition will also überlegt sein. Auch wenn sich die SSD später noch tauschen lässt, sollte man einen Blick auf den Markt werfen. Eine SSD im passenden Format finden wir aktuell nur von Corsair mit der MP700 MICRO 4 TB PCIe 5.0 für rund 1.170 Euro.

Emissionen und Energie – Energiehungrig selbst im Leerlauf

HP legt der AI Station ein leistungsstarkes 240-Watt-USB-C-Netzteil bei, das angesichts des Energiehungers auch notwendig erscheint. Unter voller Auslastung der GPU klettert die Leistungsaufnahme in unseren Messungen auf bis zu 206 Watt. Bei typischen, länger andauernden Aufgaben wie der LLM-Inferenz pendelt sich der Verbrauch bei etwa 160 Watt ein. Kritikwürdig finden wir jedoch den Energiebedarf im Leerlauf. Es ist schon erstaunlich, wie das System ohne Rechenaufgaben konstant zwischen 30 und 50 Watt aus der Steckdose saugt – eine Leistungsaufnahme, die selbst viele High-End Gaming-Laptops im Leerlauf nicht erreichen.

Leistungsaufnahme Bilderstellung mit angeschlossener Perepherie
Leistungsaufnahme Bilderstellung mit angeschlossener Perepherie
Leistungsaufnahme Leerlauf
Leistungsaufnahme Leerlauf "Headles"-Modus

Akustisch ist das Gerät zwar präsent, bleibt aber im Rahmen. Der Lüfter unseres Testgeräts lief dauerhaft und erzeugte eine Geräuschkulisse zwischen 30 dB(A) im Leerlauf und bis zu 40 dB(A) unter Volllast im Stresstest. Thermisch hat HP die Abwärme im Griff, auch wenn das kleine Gehäuse spürbar warm wird. Wir haben Oberflächentemperaturen von etwa 50 °C gemessen. Hier erweist sich die Materialwahl als Vorteil, denn das Kunststoffgehäuse lässt sich selbst bei diesen Temperaturen noch problemlos anfassen, ohne dass es unangenehm heiß wirkt.

HP ZGX Nano G1n AI Station Wärmebild Front
HP ZGX Nano G1n AI Station Wärmebild Front
HP ZGX Nano G1n AI Station Wärmebild Rückseite
HP ZGX Nano G1n AI Station Wärmebild Rückseite
Lüfter
Lüfter

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

So testet Notebookcheck

Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.

Teilen Sie diesen Artikel, um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
Mail Logo
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Sonstige Tests > HP ZGX Nano G1n AI Station getestet: Der unscheinbare KI-Supercomputer als Einstieg für Nvidia DGX
Autor: Marc Herter, 18.02.2026 (Update: 18.02.2026)