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Huawei-Bann nicht ganz vom Tisch: Letztes Wort noch nicht gesprochen

Laut offiziellem White-House-Sprecher in den USA ist der Huawei-Bann nur in Bezug auf Standardkomponenten vom Tisch.
Laut offiziellem White-House-Sprecher in den USA ist der Huawei-Bann nur in Bezug auf Standardkomponenten vom Tisch.
Eine frohe Botschaft vernahmen Huawei-Fans vergangenes Wochenende durch die Nachrichten vom G20-Gipfel in Japan: US-Präsident Trump erlaubt US-Unternehmen wieder Lieferungen an den zuletzt stark von US-Technologie abgeschnittenen China-Konzern Huawei. Dies betreffe aber nur Standardkomponenten, schränkt ein Sprecher des Weißen Hauses nun ein.
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Die gute Nachricht zuerst: Für Konsumenten, die Huawei-Smartphones oder die MateBook-Laptops kaufen, dürften die schlimmsten Zeiten vorbei sein. US-Chipfirmen wie Intel, Qualcomm oder Micron dürfen ihre weltweit erhältlichen Chips wieder an Huawei senden, auch Microsoft und Google sind mit Windows und Android inklusive der kritischen Google-Services wohl wieder offiziell zurück am Huawei-Gerät.

Der US-Bann an sich sei aber noch nicht vom Tisch, betonte ein Sprecher des Weißen Hauses am Sonntag. Die Erlaubnis für US-Unternehmen Huawei wieder zu beliefern betreffe nur Produkte, die "weltweit in großen Mengen verfügbar seien", sensitive Bereiche, hier meint der Sprecher wohl explizit Netzwerk-Technologie, ist weiterhin tabu. Larry Kudlow, Vorsitzender des "National Economic Council" präzisierte die neue Strategie dann gegenüber Fox News, wie Reuters berichtete:

Das Handelsministerium wird einfach zusätzliche Lizenzen für Komponenten ausstellen, die weltweit verfügbar sind, hiermit sind wohl explizit die Bestandteile von Consumer-Geräten gemeint. Eine generelle Amnestie also das offizielle Ende der Sanktionen gegen Huawei, sei das nicht: "Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen" betonte Kudlow - die Vorbehalte gegenüber Huawei in Bezug auf die nationale Sicherheit seien trotz des Handshakes zwischen US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi Jinping am G20-Gipfel nicht ausgeräumt.  

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 8024 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  1.07.2019 (Update:  1.07.2019)