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IFA 2016 | Medion macht jetzt auch in Smart-Home

IFA 2016 | Medion macht jetzt auch in Smart-Home
IFA 2016 | Medion macht jetzt auch in Smart-Home
Medion stellt auf der IFA sein neues Portfolio im Bereich Smart-Home vor. Damit können Heizung, Lampen, Steckdosen und weitere Geräte im intelligenten Zuhause bequem gesteuert werden.

Medion will sich den lukrativen und boomenden Markt für Geräte im intelligenten Zuhause nicht entgehen lassen und stellt auf der IFA seine neue Smart Home Produktpalette vor. Heizung, Lampen, Steckdosen und weitere Produkte lassen sich im smarten Haus beispielsweise bequem per Smartphone steuern oder automatisieren. Tür- oder Fensterkontakte, Bewegungsmelder, Erschütterungssensoren und IP-Kameras schützen das Eigentum.

Einfache Installation

Laut Medion können fast alle Komponenten des Smart-Home-Systems ohne Werkzeug montiert werden und lassen sich auch bei einem Umzug schnell und spurlos wieder entfernen. Zudem lassen sich die Komponenten zeitgemäß über eine App für Android und iOS einrichten und darüber dann von überall aus steuern und auch überwachen. Ein 128-Bit-SSL-Verschlüsselung schützt die Datenübertragungen zwischen Smartphone oder Tablet und der Medion Smart-Home-Zentrale.

Drei vorkonfigurierte sowie individuelle Sets der Medion Smart-Home-Zentrale

Medion hat für die Kunden drei Sets für die gängigen Smart-Home-Szenarien "Sicherheit", "Komfort" und "Energie" geschnürt. Für Kunden, die sich auf kein spezielles Schema festlegen wollen, gibt es zudem zwei Einsteigerpakete. Alle Sets können laut Medion beliebig um weitere Komponenten erweitert werden. Darüber hinaus haben Kunden auch die Möglichkeit, sich die Komponenten für ihr Smart-Home komplett selbst zusammenzustellen.

Zum Start des neuen Smart-Home-Portfolios werden laut Medion folgende Komponenten angeboten:

Smart-Home Zentrale

Die Smart-Home-Zentrale steuert die einzelnen Komponenten kabellos. Die Verwaltung erfolgt bequem über die kostenlose Medion Smart-Home-App für Android und iOS. Darüber hinaus empfängt die Zentrale Statusmeldungen zum Betriebszustand der Komponenten. Auch Ereignisse von Sensoren, wie dem Bewegungs- oder Rauchmelder, werden an die Zentrale gesendet, die daraufhin benutzerdefinierte oder automatisierte intelligente Situationen, einen Alarm oder eine Nachricht ans Smartphone oder Tablet auslöst. Sollte die Funkdistanz zwischen der Zentrale und einem Gerät zu groß werden, kann mit einer weiteren Zentrale der Funkbereich zudem ganz einfach erweitert werden.

LED-Leuchte

Das energiesparende LED-Leuchtmittel mit einem 180°-Lichtkegel kann per App geschaltet und gedimmt werden. Zudem können Abhängigkeiten zu anderen Sensoren programmiert werden.

Heizungsthermostat

Die smarten Heizungsthermostate ersetzen die bisherigen Thermostate und sparen per Zeit- sowie Fernsteuerung via App bis zu 30 Prozent der Heizkosten. Dank drei beiliegender Adapter ist fast jede Heizung kompatibel. Adapter für alle anderen Heizkörper sind in Baumärkten sowie im Heizungs- oder Elektrofachhandel erhältlich.

Wetterstation

Die Wetterstation prüft ständig Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Luftdruck und kann im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden. Per Smartphone lassen sich die Daten der Wetterstation auslesen und für Wenn-Dann-Schaltungen nutzen.

Zwischenstecker

Lampen und viele andere elektrischen Geräte werden dank des Zwischensteckers intelligent. Der Stecker ist nicht nur für die Schaltung verantwortlich, sondern misst auch gleichzeitig den Stromverbrauch des entsprechenden Geräts. Per App kann eine Zeitschaltung und Abhängigkeiten zu anderen Sensoren programmiert werden. Eine manuelle Schaltung ist am Gerät selbst oder per App möglich.

Tür- und Fensterkontakt

Sobald ein Fenster, eine Tür oder ein Schrank geöffnet wird, meldet der Sensor dies an das Smart-Home-Center. Je nach Konfiguration wird ein Alarm, eine Nachricht oder eine intelligente Aktion ausgelöst. So kann im Winter zum Beispiel die Heizung im Zusammenspiel mit dem smarten Thermostat automatisch heruntergeregelt werden, sobald das Fenster zum Lüften geöffnet ist. Im Sommer hingegen schaltet sich das Licht aus, damit keine Mücken ins Zimmer gelangen.

Bewegungsmelder

Der Sensor erfasst Bewegungen im 160° Weitwinkel sowie in bis zu 12 Meter Entfernung. So kann der Bewegungsmelder das Licht einschalten, die Sirene oder eine Nachricht auslösen.

Erschütterungssensor

An der Fensterscheibe befestigt, wird ein Alarm sowie eine Nachricht ausgelöst, wenn die Scheibe eingeschlagen wird.

Rauchmelder

Der Rauchmelder schlägt Alarm, wenn er Rauch wahrnimmt. Zusätzlich kann das System den Besitzer auch per Smartphone benachrichtigen.

IP-Kamera

Die IP-Kamera ermöglicht jederzeit und von überall die Überwachung des Zuhauses. Die Kamera sendet Videos und Bilder in HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) ans Smartphone oder Tablet. Medion verspricht, dass mithilfe von Infrarot-LEDs und einem zusätzlichen elektro-mechanischen Infrarotfilter die IP-Kamera auch bei völliger Dunkelheit eine gute Bildqualität bietet. Der integrierte Bewegungsmelder löst automatisch die Aufnahme sowie Benachrichtigungen ans Smartphone oder Tablet aus.

Verfügbarkeit

Die Medion Smart-Home-Sets "Sicherheit" (249 Euro), "Komfort" (269 Euro) und "Energie" (219 Euro), die kleinen (199 Euro) und großen (349 Euro) Smart-Home-Starter-Sets sowie alle einzelnen Komponenten sind ab dem vierten Quartal im Medionshop sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern erhältlich.

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Autor: Ronald Tiefenthäler, 30.08.2016 (Update: 30.08.2016)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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