Der Hersteller Protmex bietet mit dem Mars Fabisense einen neuen, portablen Sensor an - der im besten Fall sogar Leben retten kann. Wir wollen an dieser Stelle gleich darauf hinweisen, dass dieses System wahrscheinlich trotzdem nicht im regulierten Umfeld genutzt werden dürfte, so kann es je nach konkretem Anwendungsgebiet durchaus nötig sein, in regelmäßigen Abständen solche Sensoren etwa mit einem Prüfgas zu testen, was im Prinzip auch dann ratsam sein dürfte, wenn das eigene Leben tatsächlich auf dem Spiel steht.
Das Mars Fabisense kann dabei je nach konkreter Modellversion verschiedene Parameter messen. So ist die Messung des Gehalts an Kohlenstoffmonoxid immer möglich, der Gehalt von Kohlenstoffdioxide eben nicht. In der Praxis ergeben sich natürlich trotzdem Konstellationen, in denen das System nicht anschlägt, aber trotzdem Lebensgefahr besteht - beispielsweise auch beim Sauerstoffmangel, einen solchen kann das System nicht feststellen. Sinnvoll könnte ein solches System aber etwa bei der Nutzung in einer Berghütte mit einem alten Ofen sein, um eine unvollständige Verbrennung zu erkennen.
Messbar sind auch die Lufttemperatur und die Feuchtigkeit, damit kann die Behaglichkeit abgeschätzt werden. Immer vorhanden ist eine Taschenlampe, eine App lässt sich aber nur auf den Plus-Versionen nutzen, selbiges gilt für die Anfertigung von Datenlogs. Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne wird das System für einen Preis von mindestens 24 Dollar angeboten, die Auslieferung soll bereits im Januar erfolgen - natürlich gelten auch für diese Finanzierung die signifikanten, finanziellen Risiken von Crowdfunding-Kampagne - und zwar für Unterstützer.
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