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Leak: Sony PS6 soll massiv von Next-Gen-Architektur AMD RDNA 5 profitieren

Die Sony PS6 dürfte dank RDNA 5 ein wahres Kraftpaket sein.
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Die Sony PS6 dürfte dank RDNA 5 ein wahres Kraftpaket sein.
Moore’s Law Is Dead hat interessante Informationen veröffentlicht, die einen Hinweis auf die mögliche Leistung der kommenden AMD-RDNA-5-Architektur geben, die Berichten zufolge die GPU der Sony PlayStation 6 antreiben soll. Laut dem RDNA-5-Leak von MLID könnte die PS6 mehr als doppelt so schnell sein wie die PS5.

Es ist kein Geheimnis, dass die kommende Next-Gen-Konsole Sony PlayStation 6 deutlich leistungsfähiger sein wird als die PlayStation 5. Unklar ist jedoch, wie groß der tatsächliche Leistungsunterschied zwischen der PS6 und der PS5 ausfallen wird. Moore’s Law Is Dead hat nun interessante Informationen zur Leistung der AMD-RDNA-5-GPU-Architektur veröffentlicht, die Berichten zufolge in der PS6 zum Einsatz kommen soll.

In einem Gespräch mit dem Xbox-Insider Jez Corden im Broken Silicon Podcast verweist MLID auf ein internes AMD-Dokument, das angeblich das simulierte Leistungspotenzial verschiedener PS6-Hardwarekonfigurationen beschreibt. Eine der darin aufgeführten Konfigurationen, bei der die PS6 lediglich über 25 Prozent mehr Speicherbandbreite und 33 Prozent mehr Compute Units als die PS5 verfügte, soll bereits dazu geführt haben, dass die PS6 mehr als die doppelte Leistung der PS5 erreichte.

MLID zufolge stammen diese Werte aus einem etwa zwei Jahre alten Dokument und basieren auf internen Leistungssimulationen beziehungsweise Prognosen von AMD. Das tatsächliche Ergebnis zum Marktstart der PS6, der irgendwann im Jahr 2027 oder 2028 erwartet wird, könnte daher deutlich anders ausfallen. Dennoch decken sich diese Angaben mit früheren Aussagen von MLID. So hatte der Leaker bereits im September 2025 behauptet, dass die PS6 über 52 bis 55 RDNA-5-Compute-Units, bis zu 10 Zen-6-CPU-Kerne sowie eine Speicherbandbreite von 640 GB/s verfügen soll.

Diese Konfiguration soll der PS6 angeblich eine 2,5- bis 3-fache Rasterizer-Leistung sowie eine 6- bis 12-fache Raytracing-Leistung im Vergleich zur PS5 ermöglichen. Zum Vergleich: Die Standardversion der nicht-Pro-PlayStation 5 verfügt über 36 RDNA-2-Compute-Units, 8 Zen-2-CPU-Kerne und eine Speicherbandbreite von 448 GB/s. Die PS5 Pro erhöht die Anzahl der Compute Units auf 60 und steigert die Speicherbandbreite auf 576 GB/s, während weiterhin 8 Zen-2-Kerne verwendet werden – allerdings mit einem höheren Takt.

Zusammengefasst würde die Sony PS6 einen gewaltigen Leistungssprung gegenüber der PS5 darstellen, sofern sich der Leak von MLID als korrekt erweist. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Leistungszuwachs mit einem vergleichsweise erschwinglichen Preis einhergeht – entweder beim direkten Kauf oder möglicherweise über ein Hardware-Abonnementmodell. Apropos Wünsche: Es wäre außerdem wünschenswert, wenn die PS6 eine umfassende Abwärtskompatibilität bieten würde, ähnlich wie Microsoft dies mit dem Xbox-Projekt Helix erreichen möchte

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-08 > Leak: Sony PS6 soll massiv von Next-Gen-Architektur AMD RDNA 5 profitieren
Autor: Fawad Murtaza,  6.08.2026 (Update:  6.08.2026)