Google führt die Tradition fort, Pixel-Smartphones mit tierischen Codenamen zu versehen, die als interne Bezeichnungen für diese Modelle dienen, bis die finalen Produktbezeichnungen feststehen. Nach Vögeln (Pixel 6), Katzen (Pixel 7), Hunden (Pixel 8), Reptilien (Pixel 9, ca. 579 Euro auf Amazon), Pferden (Pixel 10) und Bären (Pixel 11) nutzt Google bei der Pixel 12-Serie angeblich Codenamen, die auf Primaten basieren. Laut der Informationen des Leakers Mystic Leaks setzt sich die Pixel 12-Serie aus folgenden vier Modellen zusammen:
- Google Pixel 12 – Galago
- Google Pixel 12 Pro – Sasquatch
- Google Pixel 12 Pro XL – Silverback
- Google Pixel 12 Pro Fold – Capuchin
Auf Deutsch bedeuten die vier Codenamen Buschbaby, Bigfoot, Gorilla und Kapuzineraffe, während drei der vier Modelle also einen Codenamen auf Basis eines echten Tiers tragen, greift Google beim Pixel 12 Pro auf eine Bezeichnung auf Basis eines Fabelwesens zurück. Wenn die Informationen des Leakers korrekt sind, setzt sich die Pixel 12-Serie genau wie schon die Pixel 9-Serie aus vier Modellen zusammen, vom Basismodell über zwei Pro-Modelle in unterschiedlichen Größen bis hin zum Falt-Flaggschiff.
Die gute Nachricht ist, dass Google offenbar auch in Zukunft ein relativ kompaktes Flaggschiff anbieten wird. Das Google Pixel 12 kommt voraussichtlich im Sommer 2027 auf den Markt. Abgesehen von diesen Codenamen sind bisher kaum Details zum Pixel 12 und zum Pixel 12 Pro bekannt, denn selbst der umfangreiche Tensor-Leak vom Vorjahr hat nur Informationen bis zum Pixel 11 umfasst. Lange vor dem Pixel 12 kommt erstmal das Pixel 10 auf den Markt, das am 20. August offiziell vorgestellt werden soll.












