Die Leica SL3 kam ursprünglich im März 2024 auf den Markt, wurde bisher aber nur in Schwarz angeboten. Nun folgt eine neue "Reporter"-Variante, die laut Leicas Pressemeldung besonders robust und zuverlässig sein soll, um auch den Anforderungen von anspruchsvollen Profis gerecht zu werden.
Um das zu ermöglichen, setzt Leica auf ein besonders kratzfestes Finish in Olivgrün und auf einen Bezug aus Aramid-Fasern, der nicht nur langlebig ist, sondern die Kamera auch griffiger machen soll. Mit schwarzen Buttons, einem schwarzen statt weißen Leica-Schriftzug und durch den Verzicht auf das rote Leica-Logo soll die Leica SL3 Reporter unauffälliger aussehen. Die Kamera wird genau wie die reguläre Leica SL3 in Deutschland hergestellt, die Ausstattung bleibt unverändert.
Leica verbaut einen 60 Megapixel Vollformat-Sensor, der auf fünf Achsen stabilisiert ist. In Verbindung mit dem Leica Maestro IV Prozessor und 8 GB Puffer können bis zu fünf Fotos pro Sekunde mit Autofokus-Nachführung oder bis zu 15 Bilder pro Sekunde ohne Autofokus und mit elektronischem Verschluss aufgezeichnet werden. 8K-Videos sind mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde möglich, 4K-Clips mit 60 Bildern pro Sekunde. Der elektronische Sucher erreicht 5,76 Millionen Bildpunkte und 120 Hz, der 3,2 Zoll Touchscreen besitzt 2,3 Millionen Bildpunkte.
Preise und Verfügbarkeit
Die Leica SL3 Reporter ist ab sofort im Onlineshop von Leica sowie im Fachhandel für 7.200 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Zum Vergleich: Die Leica SL3 in Schwarz kostet 6.800 Euro.
Quelle(n)
Leica (Pressemeldung | Produktseite)











