Sehr kompakt: Der Lenovo Yoga Mini i misst nur 130 x 130 x 48,6 Millimeter, wobei es sich um ein rundes PC-System handelt und das Volumen mit nur einem Liter angegeben wird. Der überdimensionale Eishockey-Puck soll dabei trotzdem mit durchaus ordentlichen Leistungsreserven kommen, konkret kann der PC auch mit einem Intel Core Ultra X7 358H bestellt werden, wobei dies die Maximalkonfiguration darstellt. Ebenfalls die Maximalkonfiguration stellt ein 32 Gigabyte großer LPDDR5X-Arbeitsspeicher dar. Zumindest, wenn man den Benchmark-Leaks glauben dürfte, würde sich der Lenovo Yoga Mini i damit auch für anspruchsvollere Aufgaben eignen wie etwa die Bildbearbeitung, dem exzessiven Multitasking und dank der iGPU wahrscheinlich auch für anspruchslosere Videospiele, ein Gaming-System ist der Lenovo Yoga Mini i am Ende des Tages aber natürlich trotzdem nicht - dort schlägt dann die fehlende, dedizierte GPU durch.
Eine bis zu 2 Terabyte groß und über vier PCIe 4-Lanes angebundene SSD ist nutzbar. Die Versorgung mit elektrischer Energie erfolgt mit bis zu 100 Watt und über USB Typ C, dabei unterstützt der Anschluss auch die Ausgabe von Bildinhalten, der Lenovo Yoga Mini i ist damit mit nur einem Kabel an einem kompatiblen Monitor nutzbar und erhält dann über diesen Strom und gibt die Bildsignale aus. Dazu kommen noch Thunderbolt 4.0 und weitere USB-Anschlüsse, HDMI und Ethernet mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 2,5 GBit/s. Im Anschalter ist ein Fingerabdrucksensor verbaut, im Gerät selbst ein 2-Watt-Lautsprecher und Mikrofone. Der ab Juni 2026 erhältliche Mini-PC soll für einen Preis von mindestens 700 Dollar den Besitzer wechseln, dann aber wohl nicht in der Maximalkonfiguration.
Quelle(n)
Lenovo















