Beim Anblick des Produktfotos könnten bei aufmerksamen Lesern durchaus Erinnerungen wach werden: Der Acemagic M1A Pro+ und Acemagic M1A Pro sehen dem von uns auch schon getesteten Acemagic Tank3 ähnlich, von der grundsätzlichen Konzeption gibt es auch keine größeren Abweichungen. So will Acemagic mit den beiden Neuheiten leistungsstarke PC-Systeme im kompakten Format liefern.
Der Acemagic M1A Pro+ stellt dabei das Topmodell dar. Konkret wird dieses mit dem AMD Ryzen AI Max+ 395 an den Start gehen, als Grafikkarte kommt die in die APU integrierte Radeon 8060S zum Einsatz. Für die gesamte Plattform wird eine KI-Gesamtleistung von 126 TOPS angegeben, wobei diese eben für das gesamte System und nicht nur die speziell auf solche Anwendungen optimierte NPU gilt. Es kommt ein 128 Gigabyte großer LPDDR5X-Speicher zum Einsatz, wobei dieser nicht erweitert oder ersetzt werden kann. Es stehen drei PCie 4.0-Slots für schnelle SSDs bereit, die Anbindung von bis zu drei Bildschirmen ist möglich.
Beim Acemagic M1A Pro kommt mit einer doch deutlich abweichenden Ausstattung. So kommen ein Intel Core i9-13900HK und eine dedizierte Intel Arc A770 mit einem 16 Gigabyte großen Speicher zum Einsatz, für die Installation von SSDs stehen nur zwei Slots, für die Bildausgabe aber drei Ausgänge bereit. Der DDR5-Speicher lässt sich beim Acemagic M1A Pro ohne Plus auswechseln. Informationen zum Preis oder der Verfügbarkeit hat Acemagic noch nicht kommuniziert. Den PC wird es offenbar auch unter anderen Markennamen geben - dabei dürfte es sich aber faktisch um die identischen Produkte handeln.
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