Loop startet als günstige Whoop-Alternative und mit EKG-Funktion

Wearables ohne Displays gibt es inzwischen von verschiedenen Herstellern. Nun folgt auch der möglicherweise hierzulande nicht ganz unbekannte Hersteller Rogbid mit dem Loop. Das Modell entspricht dabei von der grundsätzlichen Formsprache solchen smarten Fitnessbändern und erlaubt die Messung verschiedener Gesundheitsparameter. Das Rogbid Loop bringt somit eine optische Sensorik zur Aufzeichnung der Herzfrequenz und auch der Sauerstoffsättigung des Bluts mit. Damit lassen sich auch Trainingseinheiten entsprechend aufzeichnen, allerdings dann nur in Bezug auf die Belastung und zumindest ohne ein gekoppeltes Smartphone nicht in Bezug auf die Leistung, da kein GNSS-Modul vorhanden ist. Messbar ist ebenfalls die Herzfrequenzvariabilität, welche etwa Auskunft über den Erholungszustand geben kann.
Zudem lässt sich mit der Rogbid Loop ein Elektrokardiogramm anfertigen. Dafür muss der Finger auf eine entsprechende Fläche gelegt werden. Die Messung eines EKGs ist dabei messtechnisch nicht extrem anspruchsvoll. Gleichwohl ist unklar, ob die Messung und die Auswertung beim Rogbid Loop denn auch verlässlich funktionieren. Es handelt sich nicht um ein Medizinprodukt. Das smarte Armband ist laut Rogbid bis zu einem Prüfdruck von 5 ATM wasserdicht und dürfte sich damit auch beim Schwimmen ohne Beschädigung tragen lassen. Verbaut ist ein Akku mit einer Kapazität von 150 mAh, wobei Rogbid eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Tagen kommuniziert. Direkt beim Hersteller wird das Rogbid Loop für einen Preis von 70 Dollar angeboten. Eine mögliche Alternative ohne EKG-Funktion wäre etwa der Helio Strap (bei Amazon).









