Während das Motorola Edge 70 (ca. 750 Euro auf Amazon) mit einer Bauhöhe von 5,99 Millimetern zu den dünnsten Smartphones am Markt zählt, fällt der Akku mit einer Kapazität von 4.800 mAh relativ klein aus, während der Preis im Hinblick auf die Ausstattung vergleichsweise hoch angesetzt wurde. Das brandneue Motorola Edge 70 Fusion dürfte nun bei beiden Punkten nachbessern.
Denn laut der neuesten Informationen des enorm zuverlässigen Leakers Evan Blass handelt es sich dabei um ein günstigeres Mittelklasse-Smartphone, das den Snapdragon 7 Gen 4 durch einen Snapdragon 7s Gen 3 ersetzt. Dem Prozessor sollen je nach Variante 8 GB bis 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Flash-Speicher zur Seite gestellt werden. Das Smartphone dürfte zwar nicht ganz so dünn wie das Edge 70 sein, dafür soll das Edge 70 Fusion mit einem wesentlich größeren 7.000 mAh Akku ausgestattet sein, der über USB-C mit immerhin bis zu 68 Watt geladen werden kann.
Motorola verbaut angeblich ein 6,78 Zoll großes AMOLED-Display, das eine Bildfrequenz von 144 Hz und eine HDR-Spitzenhelligkeit von 5.200 Nits erreicht. Corning Gorilla Glass 7i schützt den Bildschirm vor Kratzern. Eine 32 Megapixel Selfie-Kamera und eine 50 MP Hauptkamera mit Sony Lytia-Sensor runden die Ausstattung ab. Das Gerät setzt angeblich auf ein modernes Design mit einem Display, das zu allen vier Seiten hin leicht abgerundet wird, und einer Rückseite, die je nach Farbe eine Nylon- oder Leinen-Oberfläche erhält. Das Gerät soll wahlweise in Pantone Orient Blue, Sporting Green, Blue Surf, Country Air oder Silhouette angeboten werden. Schade ist, dass Motorola den Software-Support auf nur drei große Android-Updates kürzen soll. Derzeit ist nicht bekannt, wann das Motorola Edge 70 Fusion offiziell vorgestellt wird.

















