Auch nach der überaus erfolgreichen Kickstarter-Kampagne gibt es für Interessierte noch die Möglichkeit, mit dem NestWorks C500 ein eigenes CNC-Gerät noch mit Rabatt zu erhalten - geworben wird mit einem Rabatt in Höhe von stolzen 40 Prozent, wobei sich natürlich das immanente Kickstarter-Risiko auch bei dieser Kampagne ergibt. Bei Preisen von mindestens 2.387 Euro kann sich dementsprechend im schlimmsten Fall ein sehr, sehr ärgerlicher Totalverlust der eigenen Investition ergeben.
Mit dem NestWorks C500 sollen sich im Prinzip auch industrielle Ansprüche erfüllen lassen. Bearbeitbar sind Herstellerangaben zufolge ganz verschiedene Materialien, dabei stellt Holz sozusagen erst den Anfang dar, selbiges gilt für Kunststoff. Stattdessen lassen sich auch Metalle bearbeiten, und zwar nicht nur etwa Aluminium oder Magnesium, sondern sogar Werkzeugstahl und Titan-Legierungen. Damit ist die Anfertigung von extrem belastbaren Bauteilen denkbar, sinnvoll kann ein solches System beispielsweise für das Rapid-Prototyping oder die Anfertigung von Ersatzteilen sein - hier sei allerdings darauf hingewiesen, dass selbst hergestellte Arbeitsmittel gerade im professionellen Rahmen nicht unbedingt einfach so verwendet werden dürfen.
Angegeben wird eine Spindelleistung von 800 Watt und eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 18.000 Umdrehungen in der Minute. Die Präzision beziehungsweise genauer gesagt die Abweichung gibt NestWorks mit 0,02 Millimeter an. Integriert ist ein automatisches Tool für den Wechsel des Werkzeugs, wobei für die Identifikation ein RFID-System genutzt werden kann. Eine optische Sensorik ist vorhanden, ein Laser-Modul mit einer Leistung von 5 Watt möglich - damit lassen sich Gravuren vornehmen.









