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Nvidia RTX Spark: ARM-Chipsatz zeigt sich im Benchmark-Leak

Der Nvidia RTX Spark Chipsatz ist im Netz aufgetaucht
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Der Nvidia RTX Spark Chipsatz ist im Netz aufgetaucht
Ein erster Cinebench-2026-Benchmark von Nvidias RTX-Spark-Plattform ist offenbar im Internet aufgetaucht und zeigt die Leistung eines Vorserienmodells. Dieses ist gemeinsam mit einem Prototyp des Microsoft Surface Laptop Ultra entdeckt worden.

Nvidias seit Langem erwarteter RTX Spark, der zuvor unter der Bezeichnung N1X bekannt gewesen ist, ist offenbar in Cinebench 2026 aufgetaucht. Ein im Internet veröffentlichtes Bildschirmfoto zeigt vermutlich ein Vorserienmodell des Chips, auf dem Maxons neuester Benchmark unter Windows 11 läuft. Der Prozessor wird darin als JMVW0A-Generic-CPU erkannt, eine Bezeichnung, die bereits zuvor mit Nvidias Windows-on-Arm-Plattform in Verbindung gebracht worden ist.

Die technischen Daten sprechen ebenfalls für RTX Spark, denn der Chip verfügt über 20 CPU-Kerne. Das Vorserienmodell erzielt im Multi-Core-Test von Cinebench 2026 insgesamt 5.771 Punkte und im Single-Core-Test 540 Punkte. Das Bildschirmfoto nennt zudem konfigurierbare Leistungsgrenzen von 80 Watt für PL1 und 95 Watt für PL2, die weitgehend dem zuvor von Nvidia angegebenen Leistungsrahmen von RTX Spark entsprechen.

Nvidia RTX Spark Cinebench 2026 Score
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Nvidia RTX Spark Cinebench 2026 Score

Benchmarkergebnisse eines Vorserienmodells sind grundsätzlich natürlich immer mit Vorsicht zu genießen. Im Vergleich mit unserer Cinebench-2026-Datenbank erzielt der geleakte N1X dennoch ein beachtliches Resultat und bewegt sich ungefähr auf dem Niveau von AMDs Ryzen AI Max+ 395 und Intels Core Ultra X9 388H. Qualcomms Snapdragon X2 Elite XE2-94-100 und Apples M5 Max erreichen sowohl im Single-Core- als auch im Multi-Core-Test allerdings deutlich höhere Werte.

Als Testsystem wird außerdem ein Surface Laptop Ultra genannt, eines von zahlreichen Geräten, die voraussichtlich mit RTX Spark auf den Markt kommen. Nvidia hat bereits bestätigt, dass der Chip in Laptops, Mini-PCs und kompakten AI-Workstations eingesetzt werden soll, ähnlich wie AMDs Strix- und Gorgon-Halo-Plattformen.

Der Benchmark dürfte die endgültige Leistung des Prozessors jedoch noch nicht widerspiegeln. Neben der offensichtlich fehlerhaften Taktangabe von 1,01GHz deuten auch die generischen CPU- und GPU-Bezeichnungen auf eine noch nicht finale Firmware hin. Das Serienmodell könnte mit Intel Panther Lake und möglicherweise sogar AMD Medusa Point konkurrieren. Die Arm-basierten Lösungen von Qualcomm und Apple dürften in dieser Generation jedoch nur schwer zu übertreffen sein.

Cinebench 2026
CPU Single Thread
Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Max
M5 Max 40-Core GPU, M5 Max
736 Points
Asus Zenbook A16 UX3607
X2-90, X2E-94-100, Samsung PM9C1b MZVL81T0HFLB-00BTW
639 Points
MS Surface Laptop Ultra Pre-Sample
, Spark N1x 675
540 Points
HP OmniBook Ultra 14 Core Ultra X9
Arc B390 Panther Lake iGPU, Ultra X9 388H
533 Points
Asus ProArt PX13 HN7306EA
Radeon 8060S, Ryzen AI Max+ 395, SanDisk PC SN5100S 2TB
468 Points
CPU Multi
Apple MacBook Pro 16 2026 M5 Max
M5 Max 40-Core GPU, M5 Max
9270 Points
Asus Zenbook A16 UX3607
X2-90, X2E-94-100, Samsung PM9C1b MZVL81T0HFLB-00BTW
7218 Points
Asus ProArt PX13 HN7306EA
Radeon 8060S, Ryzen AI Max+ 395, SanDisk PC SN5100S 2TB
6945 Points
MS Surface Laptop Ultra Pre-Sample
, Spark N1x 675
5771 Points
HP OmniBook Ultra 14 Core Ultra X9
Arc B390 Panther Lake iGPU, Ultra X9 388H
4044 Points
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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-07 > Nvidia RTX Spark: ARM-Chipsatz zeigt sich im Benchmark-Leak
Autor: Anil Ganti, 18.07.2026 (Update: 18.07.2026)