Die Arkpro-EDC-Taschenlampen von Olight können nun offiziell bestellt werden. Bei ihrer Vorstellung im August 2025 hieß es noch, dass die neue Serie, bestehend aus drei Modellen, ab Mitte September ausgeliefert werden sollte. Doch beim Anlauf der Serienfertigung gab es Schwierigkeiten, auch wenn Olight etwa auf der vergangenen Ifa in Berlin ziemlich viele Exemplare ausstellen konnte.
Die Probleme sind nun aber behoben und die Arkpro wird zusammen mit der Neuvorstellung der Marauder Mini 2 auf den Markt gebracht. Ab dem 17. November 2025 kann die Arkpro in den Modellen Arkpro Lite, Arkpro und Arkpro Ultra bestellt werden. Nur für das Lite-Modell kündigt Olight im Shop weiter eine Verzögerung an. Die anderen Modelle sollen direkt versendet werden.
Die Preise liegen offiziell bei 96, 120 bis 132 respektive 160 Euro für die entsprechenden Modelle. Das Standardmodell gibt es auch mit einer optionalen Verzierung, weswegen das Modell dann auch rund 132 Euro kosten kann. Aktuell werden die Modelle Arkpro und Arkpro Ultra aber reduziert angeboten und kosten 96 oder 106 Euro für das normale Modell und 128 Euro für das Ultra-Modell.
An den Modellunterschieden hat sich nichts geändert. Die Lite-Version bietet ein normales weißes Licht, ein UV-Licht und ein rotes Licht. Das Modell Arkpro bietet kein rotes Licht, dafür aber ein Fokuslicht, ein Flutlicht, ein UV-Licht und einen Klasse-1-Laser in grün.
Die Ultra-Variante bietet vier Lichtquellen und mit 1.700 statt 1.500 Lumen ein leicht helleres Flutlicht sowie ein qualitativ hochwertigeres Gehäuse, das Olight OAL nennt, plus eine pulsierende LED, Arkbeat genannt. Wie die anderen Statusanzeigen befinden sich die LEDs unter dem Aluminium- oder OAL-Gehäuse. Sie scheinen durch eine leicht dünnere Alu-Schicht des Gehäuses, sodass dort eine Transparenz entsteht. Die Ultra-Variante ist vor allem auch für Sammler interessant.
Gleichzeitig gibt es einen Holster, der entweder für den Gürtel oder auch für das Befestigen an einer Wand genutzt werden kann. Im letztgenannten Szenario kann der MCC-Anschluss direkt magnetisch mit der Taschenlampe verbunden werden. Damit wird der Holster sozusagen eine Docking-Station. Alternativ lässt sich die Arkpro-Serie auch per USB-C aufladen oder über eine andere Docking-Lösung, wie etwa die Omino-Ladestation für vier Taschenlampen oder auch die Olight-Spheres ohne USB C.
Zusätzlich bietet Olight auch einen Holster für die Taschenlampe an, falls die Clips stören. Der kostet rund 12 Euro extra.
Quelle(n)
Olight-Vorabinfos











